Weniger Arbeit mit Kürbis

Weniger Arbeit mit der kleingärtnerischen Nutzung

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Wieviel Arbeit ein Kleingarten macht, der den Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes entspricht, hängt von der jeweiligen Gestaltung ab. Die geforderte “kleingärtnerische Nutzung” kann zum Fulltime-Job ausarten oder sich in Grenzen halten. Gartenfans, die sich nicht überarbeiten wollen, finden hier Tipps für die arbeitsparende Bewirtschaftung: Vom pflegeleichten Gemüsebeet mit 9 pflegeleichten Sorten bis zur richtigen Einstellung, die den Stress aus dem Garten verbannt.

Inhalt:

 

Ein Drittel kleingärtnerische Nutzung: Im Kleingarten ein Muss

Im §1 des Bundeskleingartengesetzes ist der Kleingarten definiert als “ein Garten, der dem Nutzer (Kleingärtner) zur nichterwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf, und zur Erholung dient (kleingärtnerische Nutzung)“. Von einem “Drittel” ist hier zwar nicht die Rede, doch hat sich diese Größe in vielen Gerichtsurteilen und den Vorschriften der Verbände und Vereine durchgesetzt und ist derzeit unumstritten.

Das heißt allerdings nicht, dass es damit in den Kleingartenvereinen keine Probleme gäbe! Ganz im Gegenteil ist die nicht ausreichende “kleingärtnerische Nutzung” ein ständiger Zankapfel, denn immer wieder stellen die Vorstände bei ihren jährlichen Begehungen fest, dass nicht alle Gärten den Vorgaben entsprechen:  Zuviel Rasen, kaum Gemüse, unerlaubte “Waldbäume” und manches mehr.  Mit der falschen Bepflanzung möchten die Pächter/innen Arbeit sparen, geraten damit aber zwangsläufig in Konflikte. Die Vorstände sind dann die Hass-Gegner,  meist zu Unrecht, denn nicht sie sind es, die die Vorschriften erlassen haben, sie sollen sie nur durchsetzen.

Dabei bedeutet das “Drittel kleingärtnerische Nutzung” gar nicht, dass man ein Drittel der Fläche mit Gemüse bepflanzen müsste! Beetflächen, Obstbäume und Beerensträucher sowie alle Flächen, die ausschließlich der Unterstützung dieser Bereiche dienen, zählen dazu. (Siehe dazu die Details in Kleingärtnerische Nutzung (BKleinG): Drittel-Regelung, 10 Prozent “unter Spaten”).

Dennoch sind Gemüsebeete der wichtigste Faktor, wenn es darum geht, den Vorschriften für einen Kleingarten zu entsprechen. Nach ihnen wird bei Begehungen vor allem geschaut, also sollten sie deutlich sichtbar sein, zumindest während der Saison.

Zucchini an Kompost

Pflegeleichte Gemüsebeete: 9 Arbeit sparende Gemüsepflanzen

Welches Gemüse angepflanzt wird, ist durchaus entscheidend für den Arbeitsaufwand, der für die Pflege erforderlich ist. Im Kleingarten spielt aber auch die Optik und der Raumbedarf der Pflanzung eine Rolle, wenn es darum geht, mit wenig Aufwand ausreichend “kleingärtnerische Nutzung” vorzuzeigen. Aus unserer langjährigen Erfahrung haben sich folgende Gemüsesorten als pflegeleicht heraus gestellt:

  1. Buschbohnen: Sie keimen zügig und wachsen nahezu ohne Pflege heran, da sie in der Lage sind, Stickstoff aus der Luft zu extrahieren und nicht gedüngt werden müssen. Anfänglich sollte man noch schauen, dass die Keimlinge nicht überwuchert werden, dann steht nur noch das Ernten an.
  2. Frühlingszwiebeln (Schluppen, Winterzwiebeln, Lauchzwiebeln) sind ausdauernde, Horste bildende Zwiebelgewächse. Ihre oberirdischen Teile frieren im Winter ab, doch kommen sie im Frühling immer wieder und brauchen praktisch keine Pflege. Sie wachsen mittelhoch, haben auffällige Blütenstände und signalisieren so erfolgreich die kleingärtnerische Nutzung.
  3. Grünkohl und Rosenkohl: Beide Arten wachsen zu großen Pflanzen heran, bestens sichtbar und pflegeleicht. Werden sie nur mäßig beerntet, kann man sie gut bis ins nächste Jahr stehen und blühen lassen. Das ist insektenfreundlich und zeigt “kleingärtnerische Nutzung” lange bevor neue Jungpflanzen aufs Beet kommen.
  4. Kartoffeln: Ihr Anbau ist sehr unkompliziert, sie kommen ab April in den Boden und keimen recht verlässlich, auch wenn man darauf ein paar Wochen warten muss. Setzt man vorgekeimte Kartoffeln (oft keimen schon zuhause nicht rechtzeitig genutzte Bio-Kartoffeln), geht es schneller. Im Lauf des Sommers ein wenig anhäufeln, das ist schon alles!
  5. Kürbis: ein großer Kürbis bedeckt mit seinen mehrere Meter langen Ranken viel Beetfläche. Man muss die Ranken nur in die richtige Richtung lenken und schon ist ein ganzes Beet mit Kürbis “kleingärtnerisch genutzt”. Wässern und düngen sollte natürlich sein (siehe dazu die Arbeit sparenden Tipps weiter unten).
  6. Mangold: ein pflegeleichtes, mittelgroßés Gemüse, dessen einzelne Blätter über  den ganzen Sommer geerntet werden können, so dass immer neue nachwachsen. Damit die Jungpflanzen nicht von Vögeln an- oder aufgefressen werden, ist es empfehlenswert, ihn erst im Spätfrühlung bzw. Frühsommer auszupflanzen. Er gedeiht auch gut in großen Töpfen, die wir an von außen einsehbare Beetränder stellen. Da sieht man doch gleich: hier wird sogar zusätzlich in Töpfen kleingärtnerisch angebaut!
  7. Rhabarber:  er wächst zu einer großen, weithin sichtbaren Strukturpflanze heran und kommt jedes Jahr wieder! Alle sieben Jahre sollte man ihn umpflanzen, da er dann die Nährstoffe im Boden verbraucht hat.
  8. Topinambur:  wer gar nichts machen will, pflanzt Topinambur! Die wohlschmeckende Knolle erlebt seit Jahren ein Comeback in der Bio- und Feinschmecker-Szene. Die Pflanze ist eine Art Sonnenblume, sie wächst hoch und bildet unterirdisch die essbaren Knollen.  Man kann sie den ganzen Winter über beernten, sie kommt dennoch jedes Jahr wieder, denn einige Knöllchen oder Knollenteile übersieht man immer – und richtig dicht wächst das Topinamburbeet, wenn man wenig oder gar nicht erntet. Da die Topinambur sich unterirdisch verbreitet, ist eine Wurzelsperre in Richtung der Nachbarn gut, eine Arbeit, die immerhin nur einmal anfällt.
  9. Zucchini:  Ihr Vorteil ist ihre raumgreifende Gestalt, die es ermöglicht, mit wenigen Pflanzen sehr viel kleingärtnerisch genutzte Fläche zu gewinnen. Eine einzige Zucchini benötigt locker einen ganzen Quadratmeter Platz! Zudem sind Zucchine pflegeleichte Anfängerpflanzen – klar, sie brauchen Wasser und auch Dünger für den Ernteerfolg, aber dafür unterdrücken sie ganz gut unerwünschten Beiwuchs und man sieht sie schon von weitem.

Gartenbank mit wildem Beet

Weniger Arbeit mit der richtigen Einstellung

Egal welche der oben genannten 9 Gemüsesorten Ihr genauer beforscht: Im Artikeln und Ratgebern werdet Ihr unzählige, arbeitsaufwendige Tipps für die Pflege finden. Und ja: wer sich aus dem eigenen Garten selbstversorgen will, muss auf eine möglichst große Ernte Wert legen und alles tun, damit der Ertrag nicht durch Pflegemängel gemindert wird. Das macht dann auch die sprichwörtlich viele Arbeit, die jeder Garten angeblich “macht”.

Aber mal ehrlich: Wer will das schon? Für die meisten Kleingärtner ist die eigene Ernte eine schöne Ergänzung, oft auch ein Abenteuer, wenn Sorten angebaut werden, die es nicht im Supermarkt oder Bioladen gibt. Auch stellt sich nach den Anfangsjahren häufig eine gewisse Müdigkeit ein, die dazu motiviert, den Arbeitsaufwand zu vermindern.

Neben der Wahl pflegeleichter Pflanzen und Arbeit sparender Tricks, auf die wir gleich kommen, ist eine geänderte Einstellung ganz wesentlich, um sich vom Garten nicht “zur Arbeit angetrieben” zu fühlen. Neben den “7 Regeln für faules Gärtnern“, die schon mal eine Richtung angeben, empfiehlt sich zum Beispiel:

  • Perfektion gar nicht erst anstreben:  Wenn alles blüht, was blühen soll, und von den meisten Gemüsepflanzen auch etwas geerntet werden kann, ist das doch schon ein Erfolg. Wir betreiben schließlich keine Landwirtschaft, die zwingend effektiv sein muss, sondern gärtnern aus Spaß an der Freude.
  • Gelassenheit im Umgang mit Schäden:  Wenn der echte oder falsche Mehltau im Spätsommer die Zucchinis befällt, kann man mit Hausmitteln im Abstand von 2 Tagen mehrfach spritzen. Man kann es aber auch lassen, denn meist erntet man auch so genug Zucchinis.
  • Bereitschaft zum Teilen: Die Vögel fressen Kirschen und Beeren weg – na und? Sie können nicht wie wir im Supermarkt einkaufen, gönnen wir ihnen also die süße Ernte! Bloß keine Vogelnetze, die zur Todesfalle werden!
  • Es gibt kein Unkraut, nur Wildkraut: Wer ständig alles ausreisst, was nicht ins Gartenkonzept passt, sollte das Konzept ändern! Jedenfalls dann, wenn der Arbeitsaufwand sinken soll, aber auch zu Gunsten der Insekten, Vögel und Kleinlebewesen. Heimische Wildpflanzen sind die Stars optimaler Anpassung ans jeweilige Gelände und bieten vielen Insekten Nahrung. Wo sie nicht wirklich stören und das Wachstum der Gemüsepflanze krass behindern, sind sie ein Beitrag zur Artenvielfalt im Kleingarten – und keine Arbeitsaufforderung!
  • Nichts ist für die Ewigkeit: Viele von uns neigen dazu, alles extrem perfekt und korrekt machen zu wollen. Das gilt auch für die Projekte im Garten, vom Steinbeet übers Insektenhotel bis zur Beetumrandung und den Wegen im Garten. Eine solche Einstellung bedeutet erheblichen Materialaufwand, Kosten und viel Arbeit. Mehr Improvisieren, weniger “für die Ewigkeit” bauen! Weniger Wert auf akkurate Rasenkanten (und gar keinen auf Formschnittgehölze!) legen erspart Arbeit und bringt mehr Muße – Zeit zum Entspannen und einfachen Genießen von alledem, was blüht und fruchtet, kreucht und fleucht.

Arbeit sparen beim Gießen

Weniger Arbeit mit Gießen, Düngen, Jähten

Um die typischen Pflegearbeiten im Kleingarten zu verringern, haben sich einige Vorgehensweisen bewährt, andere probieren wir gerade aus.

  • Mulchen:  Um Gemüsepflanzen herum und auf dem Erdbeerbeet ist Mulchen das optimale Mittel zur Arbeitsminderung.  Eine genügend dicke Mulchschicht (Rasenschnitt, Stroh, u.a.) hält den Boden feucht, so dass weniger gegossen werden muss. Zudem unterdrückt der Mulch Wildkräuter, rund um die Gemüsepflanzen muss nicht oder kaum mehr gejähtet werden.
  • Düngen:  ein weites Feld mit vielen Meinungen! Viele Artikel und Ratgeber raten zu sehr ausgiebigem und häufigem Düngen, erst recht die Anleitungen der Hersteller der Düngemittel. Dass viele Gärtner Jahrhunderte lang mit Kompost und selbst gemachten Pflanzenjauchen ausgekommen sind, ist fast in Vergessenheit geraten, klappt aber immer noch. Wir geben den Gemüsepflanzen zum Start Kompost und Hornspäne mit und düngen im späteren Frühjahr mit Brennesseljauche im Gießwasser,  später (oder statt dessen) mit einem organischen Flüssigdünger, speziell für die Tomaten.  Bisher hatten wir immer genug zu ernten, obwohl wir das Thema “Düngen” mangels Streben nach Perfektion eher vernachlässigen.
  • Gießen und Bewässern: der Klimawandel bringt trockenere Zeiten, die es eigentlich erfordern, mehr zu gießen. Ganz im Gegenteil wollen wir weniger gießen! Speziell im Sommer macht das viel Arbeit, wenn man nicht mit einem Sprenger Wasser verschwenden und die Pflanzen erhöhter Sonnenbrandgefahr aussetzen will. Deshalb setzen wir dieses Jahr Ollas in einige Beete, bis jetzt bereits mit spürbarem Erfolg. Die Tongefäße geben das enthaltene Wasser durch ihre porösen Wände unterirdisch an die Pflanzen ab. Das verbraucht viel weniger Wasser als ansonsten bereits an der Oberfläche verdunstet! Neuartige Wassernetze testen wir ebenfalls, bis jetzt scheinen sie zu wirken.

Olla im Tomatenbeet

Weniger Arbeit durch kleingärtnerische Nutzflächen

Zum kleingärtnerisch zu nutzenden Drittel gehören auch Nutzflächen, die dem Obst- und Gemüseanbau dienen. Wer zu Gunsten möglichst großer Rasenflächen z.B. auf Kompostflächen verzichtet, macht sich unnötig Arbeit. Warum? Weil im Verhältnis zur Gesamtfläche der Parzelle die Quadratmeter mehr werden, die mit Obst und Gemüse bepflanzt werden müssen. Nebenbei bringt man sich auch um den Nutzen dieser Flächen und Funktionen, die das Gärtnern erleichtern und im Einzelfall auch Geld sparen.

Kleingärtnerische Nutzflächen sind:

  • Pflegewege: Beetpflanzen müssen für Pflegearbeiten gut erreichbar sein. Dafür braucht es Pflegewege, kleine Trampelpfade, die nicht extra befestigt werden müssen (mal mähen reicht). Je nach Beetbreite führen die Wege ringsherum und auch mal mittendurch.
  • Kompostflächen: Wer sich einen schmalen Komposter zulegt oder Gartenabfälle in Säcken entsorgt, bringt sich um die Anrechnung der Fläche für einen ordentlichen Komposthaufen! Ein klassischer Kompost darf ruhig mehrere Quadratmeter einnehmen, natürlich immer in einem sinnvollen Verhältnis zur Gartengröße. Mindestens zwei Haufen braucht man, wenn die Garten- und Küchenabfälle einfach auf den Haufen kommen: Der “aktuelle” Kompost und den abgeschlossenen Kompost, der seine Zeit zum Reifen benötigt.
  • Gewächshaus: die meisten Landesverbände erlauben ein Gewächshaus zusätzlich zur Laube als typische “Nutzfläche”. Besonders Tomaten gedeihen hier gut, da nicht alle Sorten Freiland-tauglich sind. Mit Ollas versehen und ordentlich gemulcht machen sie dort fast keine Arbeit.
  • Frühbeete: Auch sie sind Nutzflächen, vermehren die Arbeit aber eher in den Vorfrühling hinein. Deshalb erwähnen wir sie nur der Vollständigkeit halber und ziehen Gemüsepflanzen lieber auf der heimischen Fensterbank vor.

Arbeitssparend einkaufen

Schon beim Einkaufen von Pflanzen und Gerätschaften kann man darauf achten, sich keine zusätzliche Arbeit aufzuhalsen:

  • Jungpflanzen kaufen: Im Frühjahr bieten Gartencenter und Gärtnereien junge Gemüsepflanzen an, auch auf Wochenmärkten wird man gelegentlich fündig. Der Kauf von Jungpflanzen erspart das eigene Vorziehen und alle Arbeit, die damit anfällt. Aber Achtung: Nicht zu früh einpflanzen! Speziell die Gartencenter bieten die Jungpflanzen lange vor den Eisheiligen an, auch solche, die das frühe Auspflanzen gar nicht vertragen.  Lässt man sich verführen, frieren die Pflänzchen schon mal weg, wenn der späte Bodenfrost kommt.
  • Keine Billigprodukte:  Ob Gartengeräte, Gartenmöbel oder Maschinen, durchweg gilt: Wer billig kauft, kauft zweimal! Auch aus Gründen der Nachhaltigkeit und dem Umweltschutz zu Liebe empfiehlt es sich, lieber selten höherwertige Dinge zu kaufen als häufig neue anzuschaffen. Leider garantiert aber auch ein höherer Preis oder eine bekannte Marke heute keine  Sicherheit mehr, ein langlebiges Produkt zu erwerben. Vor dem Kauf Bewertungen und Kommentare zu lesen, wird immer wichtiger.  Diese sind umso glaubwürdiger, je größer die Zahl der Kommentare ist und je unterschiedlicher im Stil sie ausfallen.
  • Recycling und Upcycling: Vieles lässt sich auf andere Art weiter verwenden. Das erspart oft die Suche, den Einkauf und natürlich auch Geld. Anregungen gibt z.B. der NABU im Artikel über Materialwiederverwertung im eigenen Garten. Wer daran Spaß hat, spart aber vielleicht bald keine Arbeit mehr, sondern findet ein neues Hobby!

Wer noch weitere Tipps fürs arbeitssparende Gärtnern hat, ist gerne eingeladen, den Artikel in den Kommentaren zu ergänzen!

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Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

8 Kommentare

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  3. Der Beitrag ist toll aufgebaut und gibt sehr gute Ansätze – wir werden unseren Mitglieder diesen Blog wärmstens empfehlen.

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  5. Pingback: Kleingartenverein am Dachsberg e.V, Bad Saarow

  6. Vielen Dank für die Mühe, der Betrag wird für mich zur Standardempfehlung für neue Gartenfreunde in unserer Gartenanlage werden.

  7. @Barbara @Jürgen: es freut mich sehr, dass Ihr meinen Artikel gut und nützlich findet und ihn an andere Gartenfreunde weiter empfehlt!

  8. Vielen Dank, dass Sie Ihr Wissen über den Kleingarten mit uns teilen. Ich habe durch diesen Artikel sehr viel gelernt. Tolle Informationsquelle!

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