Der Boden im sogenannten „Dreieck“ unserer KGA am E-Werk, auf dem unser Garten liegt, ist ausgesprochen sandig und nährstoffarm. Der Humus-Anteil ist gering, so dass alles Wasser schnell wegsickert und viele Pflanzen im Sommer schnell vertrocknen, sofern man nicht täglich massiv gießt.
Bodenverbesserung ist ein Muss!
Ständiges Wässern ist allerdings nicht unser Ziel, ebensowenig, wie tonnenweise gehaltvolle Erde von anderswo ankarren. Beides ist ökologisch wenig sinnvoll, kostet Geld und Energie, und ändert am Grundproblem nichts. Lieber arbeiten wir kontinuierlich an der Bodenverbesserung, damit im Lauf der Jahre der Humusanteil steigt und sowohl Nährstoffe als auch Feuchtigkeit besser gehalten werden.

Neben so bekannten Maßnahmen wie Kompostieren, Mulchen und dem Aufbau einfacher Hügelbeete haben wir jetzt erste Experimente mit Terra Preta begonnen. Wikipedia beschreibt die „schwarze Erde“ so: Weiterlesen →







