Die Blätter fallen, doch zum Glück nicht gleich so viele auf einmal wie letztes Jahr. In diesen Tagen ist es im wilden Garten sehr romantisch, doch spüre ich auch die Melancholie des Abschieds, die zum Herbst gehört.

Ihre Majestät war heute stundenlang auf der Jagd. Gespannt saß die wolkig bepelzte Perserkatze vor dieser und jener Spalte, beobachtete die Treppe, schlich die Wege entlang, dem Rascheln der Ratte im kaum einsehbaren grünen Verhau nachspürend.


Wir hatten uns immer ein wenig darüber lustig gemacht, dass dieses verzüchtete Wollbündel noch ernsthaft Anstalten macht, den Instinkten ihrer Art zu folgen. Nach zwei Stunden erlebten wir dann aber eine Überraschung: Die Katze huschte über den Weg, wir hörten ein lautes Quieken, das abrupt endete – und dann erblickten wir die erfolgreiche Jägerin, die erlegte Ratte quer im Maul!! Wow!! Alle, die sich angesichts unserer Duldsamkeit in Bezug auf die Rattenpopulation im wilden Garten aufgeregt haben, sind nun hoffentlich beruhigt: Sie hat die Lage voll im Griff! Hier vermehren sich die Ratten keinesfalls ungestört….
Leider hatte ich die DiGiCam nicht zur Hand, um den Jagderfolg festzuhalten – es ging alles viel zu schnell!











Den „Tag der deutschen Einheit“ mit seinem schönen Wetter haben wir genutzt, um mal den








