Bisher war es mehr ein Besichtigen, gestern dann haben wir bei ausnahmsweise sonnigem Wetter fünf Stunden lang Hand angelegt: zwei Beete geharkt, Topinambur gepflanzt, Müll aufgesammelt (im „Neuland“ liegt immer noch allerlei Schrott vom Vorgänger), verdorrte Stauden geschnitten, Kompost gesiebt, Teile davon ins Gewächshaus gekippt und vermischt, eine ausgreifende, sehr stachelige Brombeere beschnitten und manches mehr.
Danach war ich ziemlich geschafft, denn das körperliche Arbeiten bin ich nicht gewohnt. Wenn ich ein Beet aufhacke, wächst ganz schnell mein Verständnis dafür, dass die Menschheit die Landwirtschaft weitgehend automatisiert hat – zumindest dort, wo man es sich leisten konnte.
Matt hatte die Idee, im Web nach Tipps für die richtige Bewegung bei Gartenarbeiten zu suchen und gerade wurde ich bei gardora.at fündig: Die Seite „Gartenarbeit“ gibt Hinweise für rückenfreundliches Gärtnern – am wichtigsten erscheint mir die Empfehlung, einfach nicht zuviel vom selben auf einmal zu machen.





Da wir jetzt so ein großes