Einfach mal ein paar Bilder mit Details aus Matts Steinbeet, das langsam richtig schön wird:
27. April 2010
von ClaudiaBerlin
11 Kommentare
27. April 2010
von ClaudiaBerlin
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Einfach mal ein paar Bilder mit Details aus Matts Steinbeet, das langsam richtig schön wird:
23. April 2010
von ClaudiaBerlin
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Dass es die letzten drei Tage recht kühl und wolkig ist, kommt mir entgegen. Da ruft der Garten nicht so laut nach uns und ich schaffe es, den Rückstau abzuarbeiten.
Wie manche vielleicht merken, bloggen wir grade nicht so viel. Bei mir liegts daran, dass ich erstmal wieder alles unter einen Hut kriegen muss und es seine Zeit braucht, bis sich eine „Frühjahrsroutine“ etabliert. Ich will genausoviel schreiben und webdesignen wie sonst auch, dazu kommt der erwachende Garten, indem plötzlich wieder jede Menge zu tun ist. Zudem bin ich keine „Stress-Arbeiterin“, sondern brauche meine ruhigen Zeiten, zum surfen, lesen, Meinung bilden, nachdenken – ach ja, und seit Januar bin ich auch wieder in einem Fitness-Center und tu‘ was für die Kraft. Das schaff‘ ich auch schon nicht mehr so oft wie anfangs.
Dieses Tagpfauenauge landete neulich vor Matts Steinbeet und sonnte sich da lange Zeit. Hat ja weiter nichts zu tun – wunderbar!

Mein Hauptblog Digital Diary hab ich dank des schlechten Wetters einer technischen Generalrenovierung unterziehen können – das war lange fällig und alsbald kommt auch das Gartenblog dran. Jetzt ist es gefühlt doppelt so schnell, ich hoffe, Google checkt das auch und gibt mir ein paar „Pluspunkte“. Man glaubt ja kaum, was man alles machen kann, um ein WordPress-Blog zu beschleunigen!
Ich hoffe, ich komme ab jetzt dazu, auch den Themen-Rückstau im Gartenblog abzutragen – toi toi toi!
19. April 2010
von Matthias
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Frau Hausrotschwanz auf der Lauer, auf der Wurzel.

Sie ist im Moment unglaublich aktiv: Von einem erhöhten Standpunkt aus stürzt sie sich auf Insekten und anderes Kleingetier. Manchmal fängt sie sie auch aus der Luft, mit Überschlag und gleich wieder landen.
Herrn Hausrotschwänzchen habe ich bis jetzt erst einmal gesehen, wohl aber gehört.
14. April 2010
von ClaudiaBerlin
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Dass hier grade nicht oft gepostet wird, liegt daran, dass ich verdammt viel zu tun habe: einerseits meine gerade etwas umfangreichere Webworker-Arbeit, andrerseits der frühlingshafte Garten, in dem wir nun wieder oft werkeln, pflanzen und pflegen. „Stress“ ist dennoch nicht wirklich das passende Wort. Im Garten entspanne ich, indem ich mich mehr körperlich bewege als zuhause vor dem PC.
Das ist unsere „Beute“ vom sonntäglichen Besuch auf dem Berliner Staudenmarkt:


Ca. ein Drittel der Neuerwerbungen sind Pflanzen fürs Steinbeet, darunter ganz kleine Mittagsblumen mit winzigen Blüten. Die Liste mit den ausführlichen Namen hab‘ ich im Garten gelassen, doch werd‘ ich die im Laufe des Frühlings hier noch einzeln vorstellen. Auswendig weiß ich vom Beinwell, Currykraut, Storchenschnabel, Winterastern, Schnittsellerie, Frizzy Joe (ein chinesischer Salat), Blaukissen, Basilikum, Zitronenthymian und Glockenblume.
Unten im Neuland hab ich gestern ein breites, zweiteiliges Blumenbeet angelegt . Dort werden (hoffentlich!) Chrysanthemen, Astern und Echinazea wachsen – und was uns sonst noch so im Lauf des Frühlings begegnet.

Matt hat das Steinbeet weiter gebaut, das nun immer hübscher wird:

Mit dem Staudenmarkt am Sonntag und der Saison-Eröffnungsversammlung unserer „KGA“ am Samstag war das Wochenende ausgesprochen dicht gepackt. Die Versammlung dauerte nicht lange, danach gabs eine erstaunlich gute Kartoffelsuppe mit Bockwurst. Der Vorstand schlug vor, mit einer Versammlung pro Jahr (im September) auszukommen, da über den Winter einfach nicht viel Berichtenswertes anfällt. Gleichwohl haben die Vorstandsmitglieder immer recht viel Verwaltungstechnisches abzuwickeln, was von den Mitgliedern kaum honoriert wird, da es sie persönlich nicht spürbar tangiert. Doch jedesmal heißt es, dass die Begehrlichkeiten, das Gartenland anderen Nutzungen zuzuführen, nicht geringer geworden sind. Bis jetzt steht die KGA aber noch nicht in der Gefahr, in nächster Zukunft weggeplant zu werden – wir hoffen, dass das noch lange so bleibt!
Nachtrag von Matt:
Der Storchschnabel ist ein Reiherschnabel und dann hatten wir noch Zwerggrasnelke und Süßdolde. Gärtnern ist ein toller Gedächtnissport.
5. April 2010
von ClaudiaBerlin
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Am Samstag sind wir zum Sammeln ins Wäldchen neben unserer Kleingartenanlage gestartet. Schnell war die Schubkarre voll mit allerlei Stämmen und Stöcken, die wir dann im „Hinterland“ zu einem attraktiven Totholzhaufen aufstapelten – eine Art Garten-IKEBANA:

Leider schien die Sonne nicht mehr, als dieses Bild entstand, dann sieht es nämlich noch vel netter aus. Totholzhaufen im Garten sind sehr nützlich für allerlei Kleinlebewesen, z.B. für Käfer, Insekten, Eidechsen und Blindschleichen. Unserer wird natürlich noch wachsen und auch dichter werden. Er strukturiert das Hinterland auch optisch ein wenig mehr, das bisher noch allzu sehr als „große Wiese“ erscheint – dabei erreichen wir das Drittel „kleingärtnerische Nutzung“ durchaus, allein schon dank der Obstbäume. Komposthaufen, große Beete und zunehmende Randbepflanzungen tun ein Übriges, doch kann man eben mit einem kurzen Blick nicht immer alles gleich erkennen – z.B. ein „gemulchtes“ Beet.
Schöner als Gartencenter-Beetumrandungen finde ich solche aus Natursteinen – hier haben wir eine angefangen, die nun neue Hügelbeete abgrenzt:

29. März 2010
von ClaudiaBerlin
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Dieses Jahr sind wir zweieinhalb Wochen später dran mit dem Samen vorziehen als bei der Anzucht 2009. Aber jetzt gehts los. die Tomatensorten haben wir wieder über Vern bezogen, dem „Verein zur zur Erhaltung und Rekultivierung alter und seltener Nutzpflanzen“.
Und hier stehen sie schon mal im Kamillentee-Bad:

Den Tipp fand ich z.B. bei Heiner von „Wir sind im Garten“ – und zwar in den Kommentaren eines Beitrags über „Gemüse vorziehen“. Matt hatte es auch schon mehrfach gelesen und ich denke mir, schaden wird es ja nicht! :-)
Die Sorten sind:
Matt hat noch Samen der gelben Zitro-Tomate vom letzten Jahr. Und wir rechnen eigentlich damit, dass die kleine „rote Murmel“ von selber kommt – ist ja eine Wildtomate, warum also nicht?
Heut‘ hab ich auch noch Zebra-Malven (Malva sylvestris ‚Zebrina‘) in einem Gartencenter mitgenommen. Die finde ich einfach wunderschön und vom Boden her sollten sie zu unserem eher mageren Garten eigentlich gut passen. Ich werde es an mehreren Standorten ausprobieren und ziehe auch ein paar auf der Fensterbank vor.
26. März 2010
von ClaudiaBerlin
Kommentare deaktiviert für Irgendwas ist immer schön

22. März 2010
von ClaudiaBerlin
14 Kommentare
In Berlin müssen die Pfleger der öffentlichen Anlagen Rasen nachsähen, da die Flächen zu 20 bis 30 Prozent komplett erfroren seien. So berichtete es jedenfalls ein lieber Freund, der das im Lokal-TV mitbekommen hat.
Ich wär gar nicht auf die Idee gekommen, dass so ein winterlich verdorrter Rasen auch total kaputt und nachsäh-bedürftig sein kann. Habt Ihr in Euren Gärten mal solche Erfahrungen gemacht?

Bisher zeigen sich tatsächlich noch keine Halme – aber ich denk mal, die kommen noch!