Noch ein paar Testbilder mit der neuen DigiCam:
13. Mai 2010
von ClaudiaBerlin
4 Kommentare
9. Mai 2010
von ClaudiaBerlin
6 Kommentare
Nun steht das Apfelbäumchen, dass durch einen diebischen Anschlag im Herbst so schwer verstümmelt worden war, in voller Blüte:

Das Bild ist eines der ersten Testbilder mit meiner neuen Digicam, einer CANON Powershot SX20 IS. Sie hat ein Superzoom, das bei 28mm Weitwinkel startet, also einen breiteren Ausschnitt vom Garten zeigt. Hier aber kam das Tele zum Einsatz, die Blüten sind aus etwa sechs Metern Entfernung aufgenommen.
Ich hatte an der alten (einer S5 is) keine Freude mehr, da das Makro nicht mehr funktionierte. Jetzt gibts jedenfalls wieder eine Menge auszuprobieren und zu testen!
6. Mai 2010
von ClaudiaBerlin
2 Kommentare
Wieder mal haben wir eine Pflanze neu kennen gelernt, nämlich die von vielen Gartenfreunden gefürchtete Quecke, auch Kriechquecke genannt. Matt hatte in unserem Anbaubereich im Hinterland drei kleine Hügelbeete angelegt: allerlei Zweige, Äste, aber eben auch viel vom vermeintlichen Grassoden, der dabei anfiel. Schon wenige Tage später kamen überall eilig wachsende Halme zum Vorschein, so dass wir sehr bald wieder geschlossenes Grün gehabt hätten, wenn wir nichts unternommen hätten.

Wie Matt schnell heraus gefunden hat, handelt es sich bei diesem harmlos aussehenden Gewächs um ein besonders verbreitungsaktives Süßgraß, das als Pionierpflanze schnell auf allen Brachflächen auftaucht. Da dieser Bereich über ein Jahr brach gelegen hat, wundert es nicht, dass sie dort „den Rasen gespielt hat“ – und wir hielten das alles für ganz normale Gräser! Weiterlesen →
27. April 2010
von ClaudiaBerlin
11 Kommentare
Einfach mal ein paar Bilder mit Details aus Matts Steinbeet, das langsam richtig schön wird:
23. April 2010
von ClaudiaBerlin
5 Kommentare
Dass es die letzten drei Tage recht kühl und wolkig ist, kommt mir entgegen. Da ruft der Garten nicht so laut nach uns und ich schaffe es, den Rückstau abzuarbeiten.
Wie manche vielleicht merken, bloggen wir grade nicht so viel. Bei mir liegts daran, dass ich erstmal wieder alles unter einen Hut kriegen muss und es seine Zeit braucht, bis sich eine „Frühjahrsroutine“ etabliert. Ich will genausoviel schreiben und webdesignen wie sonst auch, dazu kommt der erwachende Garten, indem plötzlich wieder jede Menge zu tun ist. Zudem bin ich keine „Stress-Arbeiterin“, sondern brauche meine ruhigen Zeiten, zum surfen, lesen, Meinung bilden, nachdenken – ach ja, und seit Januar bin ich auch wieder in einem Fitness-Center und tu‘ was für die Kraft. Das schaff‘ ich auch schon nicht mehr so oft wie anfangs.
Dieses Tagpfauenauge landete neulich vor Matts Steinbeet und sonnte sich da lange Zeit. Hat ja weiter nichts zu tun – wunderbar!

Mein Hauptblog Digital Diary hab ich dank des schlechten Wetters einer technischen Generalrenovierung unterziehen können – das war lange fällig und alsbald kommt auch das Gartenblog dran. Jetzt ist es gefühlt doppelt so schnell, ich hoffe, Google checkt das auch und gibt mir ein paar „Pluspunkte“. Man glaubt ja kaum, was man alles machen kann, um ein WordPress-Blog zu beschleunigen!
Ich hoffe, ich komme ab jetzt dazu, auch den Themen-Rückstau im Gartenblog abzutragen – toi toi toi!
19. April 2010
von Matthias
1 Kommentar
Frau Hausrotschwanz auf der Lauer, auf der Wurzel.

Sie ist im Moment unglaublich aktiv: Von einem erhöhten Standpunkt aus stürzt sie sich auf Insekten und anderes Kleingetier. Manchmal fängt sie sie auch aus der Luft, mit Überschlag und gleich wieder landen.
Herrn Hausrotschwänzchen habe ich bis jetzt erst einmal gesehen, wohl aber gehört.
14. April 2010
von ClaudiaBerlin
5 Kommentare
Dass hier grade nicht oft gepostet wird, liegt daran, dass ich verdammt viel zu tun habe: einerseits meine gerade etwas umfangreichere Webworker-Arbeit, andrerseits der frühlingshafte Garten, in dem wir nun wieder oft werkeln, pflanzen und pflegen. „Stress“ ist dennoch nicht wirklich das passende Wort. Im Garten entspanne ich, indem ich mich mehr körperlich bewege als zuhause vor dem PC.
Das ist unsere „Beute“ vom sonntäglichen Besuch auf dem Berliner Staudenmarkt:


Ca. ein Drittel der Neuerwerbungen sind Pflanzen fürs Steinbeet, darunter ganz kleine Mittagsblumen mit winzigen Blüten. Die Liste mit den ausführlichen Namen hab‘ ich im Garten gelassen, doch werd‘ ich die im Laufe des Frühlings hier noch einzeln vorstellen. Auswendig weiß ich vom Beinwell, Currykraut, Storchenschnabel, Winterastern, Schnittsellerie, Frizzy Joe (ein chinesischer Salat), Blaukissen, Basilikum, Zitronenthymian und Glockenblume.
Unten im Neuland hab ich gestern ein breites, zweiteiliges Blumenbeet angelegt . Dort werden (hoffentlich!) Chrysanthemen, Astern und Echinazea wachsen – und was uns sonst noch so im Lauf des Frühlings begegnet.

Matt hat das Steinbeet weiter gebaut, das nun immer hübscher wird:

Mit dem Staudenmarkt am Sonntag und der Saison-Eröffnungsversammlung unserer „KGA“ am Samstag war das Wochenende ausgesprochen dicht gepackt. Die Versammlung dauerte nicht lange, danach gabs eine erstaunlich gute Kartoffelsuppe mit Bockwurst. Der Vorstand schlug vor, mit einer Versammlung pro Jahr (im September) auszukommen, da über den Winter einfach nicht viel Berichtenswertes anfällt. Gleichwohl haben die Vorstandsmitglieder immer recht viel Verwaltungstechnisches abzuwickeln, was von den Mitgliedern kaum honoriert wird, da es sie persönlich nicht spürbar tangiert. Doch jedesmal heißt es, dass die Begehrlichkeiten, das Gartenland anderen Nutzungen zuzuführen, nicht geringer geworden sind. Bis jetzt steht die KGA aber noch nicht in der Gefahr, in nächster Zukunft weggeplant zu werden – wir hoffen, dass das noch lange so bleibt!
Nachtrag von Matt:
Der Storchschnabel ist ein Reiherschnabel und dann hatten wir noch Zwerggrasnelke und Süßdolde. Gärtnern ist ein toller Gedächtnissport.
5. April 2010
von ClaudiaBerlin
5 Kommentare
Am Samstag sind wir zum Sammeln ins Wäldchen neben unserer Kleingartenanlage gestartet. Schnell war die Schubkarre voll mit allerlei Stämmen und Stöcken, die wir dann im „Hinterland“ zu einem attraktiven Totholzhaufen aufstapelten – eine Art Garten-IKEBANA:

Leider schien die Sonne nicht mehr, als dieses Bild entstand, dann sieht es nämlich noch vel netter aus. Totholzhaufen im Garten sind sehr nützlich für allerlei Kleinlebewesen, z.B. für Käfer, Insekten, Eidechsen und Blindschleichen. Unserer wird natürlich noch wachsen und auch dichter werden. Er strukturiert das Hinterland auch optisch ein wenig mehr, das bisher noch allzu sehr als „große Wiese“ erscheint – dabei erreichen wir das Drittel „kleingärtnerische Nutzung“ durchaus, allein schon dank der Obstbäume. Komposthaufen, große Beete und zunehmende Randbepflanzungen tun ein Übriges, doch kann man eben mit einem kurzen Blick nicht immer alles gleich erkennen – z.B. ein „gemulchtes“ Beet.
Schöner als Gartencenter-Beetumrandungen finde ich solche aus Natursteinen – hier haben wir eine angefangen, die nun neue Hügelbeete abgrenzt:
