Es bahnt sich Schlimmes an! Bitte weitersagen, bloggen, teilen, aktiv werden!
Liebe Gartenfreunde, vielleicht habt Ihr in den letzten Tagen schon mitbekommen, dass die EU an einer drastischen Verschlimmbesserung der Saatgutverordnung bastelt. Der Drang zur Normierung sämtlicher Gemüse ist ungebrochen und nun soll es die alten und regionalen Sorten treffen!
Regelungswut zu Lasten der Vielfalt!
Die Europäische Kommission will den gesamten Saatgut-Markt in Europa neu regeln. Nurmehr amtlich zugelassenes Saatgut soll noch verkauft und in Umlauf gebracht werden dürfen. Bisher waren die in den letzten Jahren zunehmend beliebten alten und seltenen Saatgut-Sorten davon nicht betroffen. Sie durften auf konventionelle Weise gezüchtet und in Tauschwirtschaft zumeist in kleinen Mengen gehandelt werden. Geht es nach den Plänen der regelungswütigen Brüsseler Beamten, dürfen Bauern und Privatleute (also auch Kleingärtner!!!) in Zukunft ihre selbst gezüchteten Samen noch nicht einmal mehr untereinander verschenken. Wer dies dennoch tut, muss dann allen Ernstes mit empfindlichen Verwaltungsstrafen rechnen!
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So, jetzt ist endlich der Anfang gemacht: die Samen von acht Tomatensorten sind in Kokospads und Anzuchttöpfchen mit Erde versenkt. Der Walliser Mangold hat auch gerade noch Platz gefunden. 44 Töpfchen/Pads in zwei langen und einem kurzen Fensterbankgewächshaus warten jetzt auf die Keimung. Für sie lasse ich die Heizung in der Küche tagsüber an, denn draußen herrscht ja immer noch strenger Winter.

Jetzt ist ja wieder die Zeit zum Vorziehen – ein Glück, denn grade kommt der Winter wieder zurück, so dass das Loslegen im Garten noch ein wenig warten muss. In diesem Jahr fangen wir mit der Anzucht ein bisschen später an, denn 2012 waren wir deutlich zu früh. Die Pflanzen (Tomaten, Zucchini, Kürbis) waren schon recht groß, ich hatte sie zuletzt auf dem Nordseitebalkon draußen, wo sie leider von der