Eine der beiden Portal-Thujas im Hinterland ist im Lauf des letzten Jahres rasant schnell braun geworden und nun total abgestorben. Keine Ahnung, warum! Der zweite Baum zeigt noch keinerlei Probleme.

Thujas sind nicht gerade unsere Wunschpflanzen, doch haben wir etliche übernommen, die halt schon da waren. Einige haben wir ersetzt, andere – insbesondere eine große „Gruppe“ im Hinterland – sind von selber abgestorben. Es waren sehr alte Bäume, da dachten wir noch an einen „natürlichen Tod“ und errichteten unser Sackbeet aus Jutesäcken an der Stelle. Das kann es diesmal aber nicht sein, denn der zweite Baum ist noch ok und sicher gleichzeitig gepflanzt worden. Nach einigen Netzrecherchen vermute ich, es ist ein Pilz!
Neue Büsche braucht das Land…
Wir werden den Baum entfernen, aber nicht durch eine neue Thuja ersetzen. Der neue Busch oder Baum kommt dann auch nicht an diesselbe Stelle, sondern ein wenig locker versetzt davor bzw. daneben. Das sieht dann nicht so disharmonisch aus, denn ein Baum mit derselben Optik und Größe wäre sowieso nicht zu haben. Zudem würde sie auch dem vermuteten Pilz (oder was auch immer) zum Opfer fallen.
So, jetzt ist endlich der Anfang gemacht: die Samen von acht Tomatensorten sind in Kokospads und Anzuchttöpfchen mit Erde versenkt. Der Walliser Mangold hat auch gerade noch Platz gefunden. 44 Töpfchen/Pads in zwei langen und einem kurzen Fensterbankgewächshaus warten jetzt auf die Keimung. Für sie lasse ich die Heizung in der Küche tagsüber an, denn draußen herrscht ja immer noch strenger Winter.

Jetzt ist ja wieder die Zeit zum Vorziehen – ein Glück, denn grade kommt der Winter wieder zurück, so dass das Loslegen im Garten noch ein wenig warten muss. In diesem Jahr fangen wir mit der Anzucht ein bisschen später an, denn 2012 waren wir deutlich zu früh. Die Pflanzen (Tomaten, Zucchini, Kürbis) waren schon recht groß, ich hatte sie zuletzt auf dem Nordseitebalkon draußen, wo sie leider von der 
