19. August 2013
von ClaudiaBerlin
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Brombeerhecke: Jede Menge Brombeeren werden zu Marmelade

Sie war schon da, als wir den Garten übernommen haben, doch nun ist sie viel größer und ausladender: unsere Brombeerhecke, die hinter dem Gewächshaus an der Wand zum Nachbargarten entlang wächst.

Brombeerhecke

Dass hinter der Hecke eine Wand ist, ist ein Glück, denn sonst würde sie recht schnell ‚rüber wuchern. Das versuchst sie zwar auch so, nimmt jede kleine Ritze zur Gelegenheit und wächst so hoch, dass sie quasi „drüber springt“ – aber immerhin braucht der Nachbar nur ab und zu mal ein paar Ranken kappen. Und weil er ein Netter ist, macht er uns deshalb keinen Stress! :-)
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18. August 2013
von ClaudiaBerlin
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Tomatenernte 2013: 9 1/2 Sorten

Seit etwa zwei Wochen ernten wir nun die Tomaten dieses Jahres. Wie immer haben wir etliche alte Sorten angebaut, teils solche, die wir schon mehrfach hatten, teils neue „Experimente“.

Hier die ersten acht Sorten auf einem Bild:

Tomatenernte 2013

Leider zeigt das Foto nicht ganz die realen Größen, da es von schräg vorne aufgenommen ist. Nummer 1 bis 5 erscheinen daher kleiner als sie real im Verhältnis zu 6 bis 8 sind. Aber sei’s drum…

Zu den einzelnen Sorten:
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8. August 2013
von ClaudiaBerlin
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Lila Blumenkohl – gegessen!

So als Pflanze sieht der lila Blumenkohl ja richtig gut aus:

lila-blumenkohl

Allerdings war da nie ein geschlossener Blumenkohl-Kopf, wie man ihn so kennt. Trotzdem haben wir mittlerweile die Röschen gedünstet und verspeist: schmackhaft!

Den ersten reifenden Blumenkohl, der zunächst noch eher „wie gewohnt“ ausgesehen hatte, haben wir verpasst. Er wurde genau wie die großen Blätter schnell zum Schneckenfraß und verlor dann zügig seine Festigkeit, blühte auf – und soll jetzt halt noch als Samenspender dienen.

blühender Blumenkohl

Die anderen lila Kohlpflanzen wurden entweder ganz Opfer der Schnecken oder zeigen kaum einen Kopf-Ansatz. Eine ist sang- und klanglos eingegangen. Insgesamt standen sie auch zu nahe beieinander, nie hätte ich gedacht, dass die so RIESIG werden!

Egal, wir werden es nächstes Jahr wieder versuchen, denn IMMERHIN hat sich gezeigt, dass der lila Blumenkohl auf unserem sandigen Boden prinzipiell ganz gut wächst. Wir müssen nur besser gegen Schnecken verteidigen und vermutlich regelmäßig düngen. Nächstes Jahr dann….

lila-blumenkohl

27. Juli 2013
von ClaudiaBerlin
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Naturnah gärtnern: Vorteile bei extremer Hitze

Klar, wer nur einen kleinen Garten hat und den in diesen extrem heißen Tagen jeden Abend stundenlang per Sprühanlage beregnen lässt, wird kaum ein Problem haben. Dafür ist unser Garten (zwei nebeneinander liegende Partzellen, nur eine mit „Laube“) zu groß und wir wollten auch nie eine Art Terrarium erschaffen, das gänzlich auf unser tägliches Päppeln und Sorgen angewiesen ist. Auch Hitzeperioden gehören zum Jahreslauf: warum sollte der Garten aussehen als sei ganzjährig Frühling?

Gießen, gießen, gießen…

effektives Gießen mit der Kanne

Normalerweile gießen wir mit Gießkannen die Nutzpflanzen und überlassen die Hecken und Sommerblumenbeete weitgehend sich selbst. Wasser, das sich in Tonnen erwärmt, ist besser für die Pflanzen als die eiskalte Dusche aus dem Hahn. Das Kannen-Schleppen dauert schon mal eine gute Stunde, aber das stört uns nicht: man sieht so ja auch viel mehr, als wenn man nur mal drüber sprüht, das gar automatisch erledigen lässt. Und man spart Wasser, denn das Besprühen muss schon wirklich stundenlang laufen, damit es etwas nützt, sonst benetzt es nur grade mal die Oberfläche unseres eher sandigen Bodens und die Planzen vertrocknen trotzdem. Mit Kannen und gezieltem Gießen ist man da viel effektiver!
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25. Juli 2013
von ClaudiaBerlin
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Bohnen lieben Schnüre mehr als Stangen

Unsere Bohnen haben wir nun schon im zweiten Jahr an ein paar im Dreieck gestellten viereckigen Holzstangen hochwachsen lassen, die halt gerade da waren. Lieber nutzen, was da ist, als ständig etwas Neues zu kaufen – klar! Sie erinnern ein wenig an Indianerzelte und geben dem Garten mit ihrer Gestalt auch wieder mehr Struktur.

Bohnenstangen

Allerdings: Obwohl die Kanten sehr abgerundet sind, tun sich die Bohnen am Anfang schwer, daran hochzuranken. Man muss sie immer ein bisschen zwingen, selber drum wickeln, bis sie endlich „zufassen“ und alleine höher wachsen. Kein Problem haben sie dagegen mit der Schnur, die in der Mitte herunter hängt: obwohl sie nicht fest im Boden verankert ist, schaffen es die Bohnen, sie „einzufangen“ und daran hochzuklettern!

Deshalb: im nächsten Jahr werden wir nurmehr Schnüre verwenden! An einer hohen Stange befestigt und nach allen Seiten „wegstrahlend“ – besser für die Bohnen und auch hübscher, wie wir in einem anderen Garten gesehen haben.

22. Juli 2013
von ClaudiaBerlin
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Hauswurz / Sempervivum blüht

Immer wieder setzt mich die Blüte des an sich unscheinbaren Semper-Vivums in Erstaunen! Gerade hat sich auf meinem Balkon eine Blüte entwickelt – aus einem Balkonkasten voller Hauswurzen heraus.

Sempervivum

Aus der Nähe wirkt die Blüte noch viel erstaunlicher:

Sempervivum  Blüte

Im Garten haben wir verschiedene Arten, deren Blüte nun aber schon durch ist. Sie wachsen auf dem sehr trockenen Steppenbeet und ihre Blüten sind kleiner.

Sempervivum

Hier ein paar interessante Seiten über diese etwas seltsamen Succulenten:

17. Juli 2013
von ClaudiaBerlin
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Erste reife Tomate: Matina auf dem Nordseite-Balkon!

And the winner is: Matina – wie immer! Die frühe Tomatensorte Matina macht auch dieses Jahr wieder das Rennen und bringt die ersten reifen Früchte.

Matina

Erstaunlicherweise nicht im Garten, sondern auf meinem Nordseite-Balkon. Mitten in der Stadt ist es halt doch insgesamt wärmer, die Ernte beginnt also früher.

Balkongarten

Auch die interessant geformte Reisetomate ist auf dem Balkon schon deutlich größer als die Exemplare, die im Freiland und sogar im Gewächshaus stehen.

Reisetomate

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