Hier ein paar Blüten-Fotos aus der letzten Woche:
29. Oktober 2008
von ClaudiaBerlin
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29. Oktober 2008
von ClaudiaBerlin
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Hier ein paar Blüten-Fotos aus der letzten Woche:
27. Oktober 2008
von ClaudiaBerlin
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Der heldenhafte Tor-Umbau, den Matt mit Thomas, einem lieben Freund durchgezogen hat, macht die Terrasse viel heimeliger und freundlicher. Schade, dass wir das erst nächstes Jahr wieder wirklich genießen werden, wenn das Wetter es erlaubt, da gerne herum zu sitzen.

Die Laube, zu der die Terasse gehört, teilt unseren Garten in zwei recht unterschiedliche Gegenden: vorne all die Beete, wenige kleine Bäume und eine vielfältige Pflanzenwelt, hinter dem Haus die „Festwiese“ und der frühere Kompost, der nach und nach zu einem Stein-Biotop aufgefüllt wird.

Und WAS liegt hinter dem Zaun? Nicht etwa ein von Nachbarn bewirtschafteter Garten, sondern ein quasi brach liegendes Grundstück, das derzeit nicht verpachtet ist, weil darauf keine Laube errichtet werden kann:

Wie auch unser Garten liegt dieses „Hinterland“ in der Trinkwasserschutzzone 2, was bedeutet, dass nichts NEUES drauf gebaut werden darf – und wer pachtet schon einen Garten ohne Laube?
Na wir! Denn wir brauchen ja nur einen Durchgang in den Zaun machen und haben dann eine weitere, DRITTE Gartenlandschaft – und viel viel Platz für alle möglichen Ideen!
25. Oktober 2008
von Matthias
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 In der zweiten Phase der Terassenumgestaltung, wollten wir den Rosenbogen vor unserer Terrasse so umarbeiten, dass er nicht mehr so unmotiviert in der Gegend herumsteht und vielleicht tatsächlich einmal zu einem Rankgitter aufsteigt.
Unser Vorgänger hatte eine Strauchrose und eine Bodendeckerrose streng angebunden und trotzdem haben die beiden sich geweigert, ordentlich am Bogen hochzuwachsen.

Vorher nur als Wäscheständer nützlich
Da Claudia gerade viel zu arbeiten hat und ich gerne mal Held der Arbeit bin, vor allem wenn man hinterher etwas besichtigen kann, habe ich mir einen Freund eingeladen und nach nur einem Stündchen kaffeetrinken und sinnieren, ging es los.
Ausgraben und zersägen des Bogens und des noch verbliebenen Lebensbaums machte noch gar keine Schwierigkeiten, beim Wiedereinsetzen der Elemente tauchte aber plötzlich ein weiteres Fundament auf. Die Eisenstangen, die unser Terrassendach stützen, waren mit einem tief sitzenden Betonklotz gesichert worden. Jetzt passten die Bogenelemente nicht mehr so einfach an die Stellen, die wir vorgesehen hatten.

Die Betonschuhe müssen bearbeitet werden.
Mit Hammer und Meißel ging das nicht, einen Vorschlaghammer haben wir nicht, aber mit der Rückseite einer Axt, haben wir den Brocken kleiner bekommen. Jetzt brauchten wir nur noch einpassen und annageln, einschlämmen und festtreten und die Herkulestat war vollbracht.

fast fertig
Jetzt fehlen nur noch der Kies, damit die Wassertropfen vom Vordach nicht so viel Dreck aufspritzen lassen und natürlich die Rankpflanze, die das Dach erobern soll.
18. Oktober 2008
von Matthias
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Endlich lassen sich auch ein paar mehr von ihnen sehen, auch wenn man sie manchmal kaum sieht.

10. Oktober 2008
von Matthias
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Mitten in unserem „Wunderblumenbeet“ steht ein kleiner silbrig-grüner Strauch, der mir recht verloren und zum Skelett abgemagert vor kam. Optisch ohne Chance sich gegen die Wunderblumen, mit ihrer Blütenmacht, durchzusetzen.

Nachdem er seine winzigen blauen Blüten hervorgebracht hat, konnte ich ihn, hoffentlich richtig, bestimmen.
Es ist ein Perovskia abrotanoides (Familie: Lamiaceae), Silberstrauch oder Blauraute.
Ein Halbstrauch aus dem Himalaja, Wikipedia kennt ihn nicht, aber bei mehreren Pflanzenshops konnte ich ihn finden. Da gab es dann auch ein paar Tipps zum Standort und zur Pflege.

Nur den immer wieder beschriebenen Duft, der von der Pflanze ausgehen soll, den habe ich noch nicht wahrnehmen können.
6. Oktober 2008
von ClaudiaBerlin
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Zur Zeit beobachte ich alles mit gesteigertem Interesse, was noch richtig schön blüht: diese Cosmea zum Beispiel, die ich aus ca. vier Metern Entfernung in einem Nachbargarten fotografierte:

Sie gehört ohne Frage zu meinen Lieblingspflanzen und ich hoffe, dass sie nächstes Jahr auch in unserem Garten so richtig heimisch wird!

1. Oktober 2008
von ClaudiaBerlin
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Zwei sehr ähnliche, derzeit etwa 50 cm große Pflanzen wachsen in unserem Garten – in etwa vier Meter Entfernung voneinander. Sie haben das gleiche Erscheinungsbild, doch unterscheiden sie sich in der Blattform.
Nummer 1 sieht so aus:

Nummer 2 ist ganz ähnlich, doch sind die Blätter gezackt:

Ob die beiden noch zum Blühen kommen, werden wir sehen. Erkennt jemand, um was es sich handelt?
27. September 2008
von Matthias
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Unser neuer Garten hatte sogar einen Komposthaufen, toll dachte ich, bisschen zu sehr eingemauert, aber das lässt sich ja leicht beheben. Und bei dem Boden hier bewahrheitet sich sicher der Spruch:
„Kompost ist das Gold des Landwirts, die Sparbüchse des Gärtners und Heilmittel für kranke Böden.“

Dann erzählte mir unser Vorgänger, er habe da nur Grasschnitt rein gepackt. Uns war klar, diesen Komposthaufen müssen wir sanieren. Am besten wir legen einen neuen an und verwenden den Inhalt des alten Komposts gleich mit.
Gut dass wir nicht wirklich faule Gärtner gewesen sind und ich da gleich mal tätig wurde. Denn unter dem „Kompost“ fand ich eine geschlossene Betondecke.
Keine Luft von der Seite und keinen Bodenkontakt, da kann es lange dauern und faulig stinken, bis die Gartenabfälle umgesetzt sind. Außerdem stand der Haufen direkt in der Sonne. Keine guten Voraussetzungen für einen anständigen Humuslieferanten.
Tatsächlich fand ich auch nur ein paar Schaufeln humusartiger Substanz in der Mitte des Haufens. Der Rest war Heu und verfaultes Grass oben, und gepresster Faulschlamm auf der Betondecke.

Und damit dieser Artikel endlich einmal fertig wird, ich werkel da schon seit 2 Wochen dran rum, gibt es noch einen 2. Teil (später).