10. September 2018
von ClaudiaBerlin
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Wann ist ein Kürbis reif? Und außer Suppe: was damit anfangen?

Klar, überall steht: der Kürbis ist dann reif, wenn er hohl klingt! Leider klingen unsere Kürbisse schon lange hohl, unterschiedlich hohl sogar, je nach Sorte. Dieses Jahr haben wir einen Muskatkürbis (Muscade de Provence) angepflanzt und „Uchiki Kuri“, eine Hokkaido-Sorte. Letztere kennen ja die meisten, die Kürbisfrüchte (bzw. „größte Beeren der Welt“) sehen aus, wie Hokkaidos eben aussehen: rundum tief orange. Wogegen der Muscade de Provence bei uns Ende August so aussah und sich seither nicht wesentlich verändert hat:

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23. August 2018
von ClaudiaBerlin
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Gartengeplauder über Tomaten, Beete und die kleingärtnerische Nutzung

Tja, diesen Sommer bin ich sehr wenig zum Bloggen gekommen. Warum? Wegen der Hitze und der hier im Berliner Raum noch immer (!) anhaltenden Dürre. Fast täglich ist Gießen angesagt, was bei zusammen über 800 m² Garten richtig Arbeit macht! (Zur Info: Es sind zwei Parzellen, die ich mit dem Liebsten zusammen bewirtschafte).

Weil ich auch noch ein Arbeitsleben habe und daneben noch anderweitig engagiert bin, ist nicht nur das Bloggen, sondern auch gestalterische Gartenarbeit, die ich gerne getan hätte, ziemlich ausgefallen. Mit einem Einzelthema fang ich jetzt besser gar nicht erst an, sondern erzähle einfach mal drauf los. Weiterlesen →

5. August 2018
von ClaudiaBerlin
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Zucchini an Kompost

Zucchini an Kompost

Sieht sie nicht toll aus? Diese Zucchini haben wir in einen großen Topf gepflanzt und diesen in eine Mulde auf dem Komposthaufen gesetzt. Ihr Wurzeln haben sich natürlich schon lange den Weg nach draußen gesucht!

Königin der NAcht, unreif

18. Juli 2018
von ClaudiaBerlin
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Tomatenernte: Brandywine Yellow, Königin der Nacht, Costoluto Genovese

Tomaten-Casting: Welche Sorte schafft es, auch im nächsten Jahr dabei zu sein?

So, letzte Woche konnten wir endlich die ersten Tomaten ernten. Nicht ganz so früh, weil wir diesmal auf unsere klassische Frühtomate Matina verzichtet hatten, die uns sonst immer frühen Tomatengenuss bescherte, sehr verlässlich sogar. 2018 ist dagegen ein Experimentierjahr: Lauter Sorten, die wir noch nie hatten, außer der Black Cherry, die ist immer noch dabei. Bei der Ernte der neuen Sorten entscheidet sich nun, welche wir gerne ins „bewährte Repertoire“ für nächstes Jahr aufnehmen. Denn nicht jedes Jahr wollen wir „alles neu“! Los gehts: Weiterlesen →

9. Juli 2018
von ClaudiaBerlin
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Wintergemüse anpflanzen? In Berlin?

Gesucht werden Nutzpflanzen, die den Berliner Winter überstehen: Salat, Portulak, Spinat, Gerste? Erzählt uns, was geht!

Beim Studium der Aussaat- und Pflanzkalender treffe ich immer wieder auf diverse Gemüse und Salate, die angeblich bis in den Winter oder sogar ins Frühjahr hinein kultiviert werden könnten. Eigene Erfahrungen haben wir nur mit Grünkohl und der Wurzelknolle Topinambur. Bei alledem, was sonst so empfohlen wird, wie z.B. Winterspinat, Feldsalat, Postelein/Winterportulak etc. ist oft nicht klar, für welche Klimazonen und Regionen die Empfehlungen sinnvoll sind. Hochwahrscheinlich überlebt doch im Rhein-Main-Gebiet oder gar auf der Insek Mainau deutlich mehr Gemüse als im kalten Norddeutschland!

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4. Juli 2018
von ClaudiaBerlin
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Wildkräuter-Esoterik: Mit Brennesseln in die Anderwelt

„Mit Brennnesseln kann Kontakt in eine „andere Welt“ aufgenommen werden“, zumindest behauptet das die „Wildpflanzenkennerin“ Caroline Deiß. Ihr hat der NDR in der Sendung DAS! am 2.Juli auf dem „roten Sofa“ die Möglichkeit geboten, ihre Theorien über Wildkräuter zum Besten zu geben. Was ich als Fan der Wildpflanzen davon halte, lest Ihr hier.

Wir lieben Wildkräuter und lassen sie gerne wachsen. Viele Insekten brauchen sie, z.B. benötigen viele Schmetterlinge wie Tagpfauenauge, der Kleine Fuchs, das Landkärtchen oder der Admiral Brennesseln als Futterpflanze für ihre Nachkommen. Auch sammeln wir gerne Wildkräuter für den Salat: Wilde Rauke, Vogelmiere, Giersch, Sauerampfer, Pimpinelle – was halt gerade da ist. Weiterlesen →

20. Juni 2018
von ClaudiaBerlin
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Birnengitterrost: Gehts auch mal ohne?

Den Birnengitterrost haben wir als etwas Unvermeidliches kennen gelernt. Jedes Jahr schon früh diese roten Flecken, die sich im Lauf der Zeit zu hässlichen Ausstülpungen entwickeln – und zwar praktisch auf jedem Blatt eines jeden Birnbaums, im vorigen und im jetzigen Garten. Neue Birnbäume ziehen wir deshalb gar nicht mehr in Betracht, denn dieses Elend wollen wir nicht noch fördern.

Aber dieses Jahr scheint es der Pilz schwer zu haben. Bis jetzt sehen die Blätter noch ganz unversehrt aus:
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