12. Juli 2019
von ClaudiaBerlin
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Ein Feuchtgebiet für den Garten

Wie man ein Feuchtgebiet im Garten mit gar nicht so schwieriger Solartechnik bewässert, zeigt Eckard Gerlach im Gastartikel

Ein Feuchtgebiet im Garten – aber wie?

Zwar ist es nichts für unseren „wilden Garten“, der ist definitiv zu sandig, zu sonnig und trocken, zudem gibt es nicht genug Wasser dafür. Da das aber nicht überall so ist und der „Solarbetrieb“ definitiv eine vergleichsweise nachhaltige Bewässerungslösung darstellt, geben wir gerne Gelegenheit, die Technik vorzustellen. Übrigens eignet sich die Methode nicht nur für ein Feuchtgebiet, sondern auch als Alternative zum Rasensprenger! Dann halt mit längeren Intervallen.

11. Juli 2019
von ClaudiaBerlin
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Twitter für Gartenfans – ein paar Tipps

Kathrin von der Topfgartenwelt schrieb mir in die Kommentare:

„Zu Twittter: Ich hatte zwar kurzfristig einen Twitter-Account, aber ich kann damit irgendwie nicht viel anfangen. Mal schauen, vielleicht setze ich mich noch einmal intensiver damit auseinander.“

Vermutlich geht es vielen so, die bei Twitter zwar mal „einsteigen“, aber dann gar nicht aktiv werden, weder lesend noch schreibend. Und andere bleiben gleich ganz weg, weil sie immer wieder lesen, Twitter sei die reinste Hölle aus Shitstorms und Hasskommentaren.

Dem ist aber nicht so! Das sag‘ ich Euch nach 12 Jahren Twitter-Erfahrung, davon 10 sehr friedliche Jahre mit meinem Gartenzeilen-Account (@gartenzeilen], der seit 2009 besteht. Der sieht so aus, wenn ich mich eingeloggt habe:

In der Vergrößerung (aufs Bild klicken) sind die Details auch lesbar. Ihr könnt gerne zu einzelnen Bestandteilen in den Kommentaren Fragen stellen!

Ich finde es jedenfalls sehr schade, wenn sogar aktive Gartenblogger/innen Twitter scheuen, denn gerade für Blogs ist das ein tollen Info- und Verbreitungsmedium, nette Kontakte inklusive. Deshalb stelle ich Euch hier mal ein paar Basis-Infos zusammen, die für den Einstieg hilfreich sein können. Weiterlesen →

Hummel auf Kugeldistel

8. Juli 2019
von ClaudiaBerlin
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Vom Hummelsterben – und was man dagegen tun kann

„Es haben einfach zu viele Menschen „hübsche“ aber völlig sinnlose Pflanzen im Garten.“ so kommentiert die Leserin „Mutti4711“ den Tagesspiegel-Artikel zum derzeit massenhaften Hummelsterben unter Linden. Es sind nämlich nicht die Linden schuld daran, dass die Hummeln sterben, wie man an der Uni Münster heraus gefunden hat. Die Bäume sind Spätblüher zu einer Zeit, in der das sonstige Nektarangebot gering ist:

„Alles, was auf Blüten fliegt, sammelt sich an den Bäumen. Viel zu viel Konkurrenz für viel zu wenig Nektar. „Oft sind die Hummeln schon unterzuckert, wenn sie dort ankommen“, sagt Ehlert [Uni ‚Münster]. Wenn dann an dem Baum, der mit betörendem Duft gelockt hat, nicht genug Nahrung ist, sterben die Tiere völlig entkräftet unter ihm. Das ist dann das Bild dieser Tage… Bunt blühende Vorgärten und gepflegte Parks in den Städten nützten den Tieren nichts. …Das sind ja alles Kulturpflanzen. Schön bunt, aber ohne Nektar.“ Wildblumen, die den böten, seien oft unerwünscht, weil sie ungepflegt aussehen.“

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bunte Kartoffeln

4. Juli 2019
von ClaudiaBerlin
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Essbare Wurzeln und Knollen im Kleingarten anbauen – ein Erfahrungsbericht

Zum Glück ist das Interesse am Gärtnern in den letzten Jahren stark angestiegen. Es gibt viele Neulinge in den Kleingartenanlagen, die meist noch keine sehr konkreten Vorstellungen haben, wie sie das vorgeschriebene „Drittel kleingärtnerische Nutzung“ konkret umzusetzen wollen. Erfahrungen mit der klassischen Balkontomate sind verbreitet, als nächstes denkt man vielleicht an Zucchini, Salate, Kräuter und Erdbeeren, vielleicht noch Bohnen – also alles Gewächse, deren oberirdische Teile man essen kann.

Dieser Artikel handelt dagegen von den unterirdischen Früchten: von den essbaren Wurzeln und Knollen aus dem klassischen Gemüsegarten, aber auch von weniger bekannten Arten und wilden Knollen, die kaum jemand kennt. Eingeflossen sind unsere eigenen Erfahrungen, die nicht immer nur positiv waren. Es wächst halt nicht alles auf jedem Boden gleich gut und unser sandiger Berliner Boden ist nicht für alle Wurzeln und Knollengewächse ein Garten Eden! Weiterlesen →

Mohnblüte

27. Juni 2019
von ClaudiaBerlin
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Klatschmohn im Beet? Darf wachsen!

Ältere erinnern sich noch an die bunten Felder voller Klatschmohn und Kornblumen – meist wehmütig, denn heute sorgen Pestizide dafür, dass nichts „Unerlaubtes“ mehr wächst. Und doch ist der Klatschmohn nicht ausgestorben: als typischer Kulturfolger folgt er uns in die Gärten, vor allem in die Gemüsebeete, denn Mohn liebt lockere, nährstoffreiche Böden.
Wie zum Beispiel unser Tomatenbeet.
Klatschmohn im Tomatenbeet Weiterlesen →