Gartengestaltung: gemütliches Totholz

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Im alten „wilden Garten“ hatte unser damaliger Vorgänger viele alte Baumstümpfe und große Äste aufgestellt und ausgelegt. Sie bieten einerseits Insekten und anderen Kleinlebewesen Unterschlupf, andrerseits geben sie dem Garten etwas natürlich-anheimelndes.

Im neuen Garten gab es erstmal nichts als offene Erde, Beete mit vernachlässigten Pflanzen und hier und dort grüne Eisenstangen. Also zogen wir aus und durchsuchten die „Wildnis“, die ein paar Schritte vom Garten entfernt und sich in einem breiten Streifen sich selbst überlassenem Wald an der Straße entlang zieht. Diese Stamm mussten wir zu zweit schleppen, er hat seinen endgültigen Platz noch nicht gefunden:

Totholz

Ein kleinerer Baumstumpf gibt einem neu entstehenden Beet jetzt schon ein viel freundlicheres Gesicht:

Totholz im Beet

Mehr dazu:

Totholz in Wald und Garten
Totholz für einen lebendigen Garten
Gestalten mit Totholz

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

Ein Kommentar

  1. His Royal Highness der Prince of Wales hat in seinem Garten in Highgrove auch eine Stumpery, ich glaube im Schattenteil seines Anwesens für Farne und Hosta.
    Wir hatten Totholzhaufen in der Nähe des (Schul-) Teiches, dort haben die Molche immer überwintert…für den einen ist es Deko für die anderen Lebensraum :-)

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