Natursteinmauer als Hochbeet

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Na, da hat sich ja mal eine lange Pause im Gartenblog ergeben. Liegt (auch) am schlechten Wetter, da sind wir nicht mehr jeden Tag im Garten. Zudem waren wir auf Kurzreise an der Ostsee – nur so, um mal was Anderes zu sehen. Man verhockt ja so leicht im eigenen Garten! :-)

Hier nun das „getitelte“ Hochbeet aus Natursteinen:

bepflanzte Natursteinmauer

Das haben wir in Born auf Fischland-Darss gesehen. Ist schon gewaltig, was sie hier für Findlinge verbaut haben! Hier nochmal von der anderen Seite:

Natursteinmauer

Wir waren mit einem Transporter unterwegs, in dem wir einerseits die Fahrräder mitführen, andrerseits auch auf Matratzen übernachten konnten. So waren wir maximal unabhängig und haben Fischland-Darss mal mit dem Fahrrad, zu Fuß und per Auto erforscht. (Auf Flickr hab‘ ich aus den vielen Strandbildern eine Galerie zusammen gestellt.)

In der ganzen Gegend fanden sich keine Feldsteine mehr, die früher eigentlich am Rande jedes Ackers herum lagen! Die sind alle für solche Mauern und andere Verschönerungen der Ostsee-Orte in Verwendung. Erst auf der Heimfahrt fanden wir noch ein Kieswerk, wo wir ein paar für den heimischen Garten mitnehmen konnten – allerdings sind die deutlich kleiner!

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

6 Kommentare

  1. Wow! Sehr schöne Idee, welche sogar in unserem Garten Anwendung finden könnte. Ich frag mich bloß immer, wie man diese sau schweren Steine auf ihre Position bekommen soll.
    Liebe Grüße,
    Maja

  2. Schön das es hier wieder weiter geht :) Die Idee mit der Natursteinmauer ist wirklich genial und eigentlich würde sich das bei mir als „Zaun“ ideal eignen, weißt du ob man solche Steine im Baummarkt bekommt und was solche Steine kosten würden? Eventuell kann ich meinen Mann überreden :)

    Grüße,
    Manu

  3. Natursteimauern finde ich wunderschön, jedoch sollte man bei der Errichtung einer Natursteinmauer, wenn nicht gerade wie hier aus Findlingen errichtet, darauf achten den richtigen Mörtel zu verwenden. Nur so kann man Ausblühungen und Aussinterungen vermeiden. Also bitte Traßkalk- oder besser noch Traßzementmörtel bei solchen Arbeiten verwenden.

  4. Natursteinmauern sind immer etwas Besonderes, das den Garten natürlich aussehen läßt. Nicht nur als Beeteinfassung, sondern auch als Abgrenzung zwischen Rasen und Gartenweg kann man die Natursteine als natürliches Material gut einsetzen.

  5. Ich finde das sehr hübsch! Es repräsentiert den Charm der Küste ungemein!!! Ich hätte auch Lust mir solch ein Hochbeet anzulegen, um mir noch mehr Urlaubsatmosphäre zu hause zu schaffen, aber die großen Findlinge sind in Berlin eher schlecht zu finden :)

  6. Mir gefallen Natursteinmauern auch gut! Ein sehr natürliches Erscheinungsbild! Zudem finden sich im Gartenfachhandel zahlreiche schöne Blühstauden, die in eine Natursteinmauer integriert werden können!

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