Erstes Frostopfer: Kapuzinerkresse

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Kaum geht es nachts mal unter Null, schon lassen sie sich hängen: die Blätter und Blüten der bisher so unermüdlichen Kapuzinerkresse.

Kapuzinerkresse nach einer frostigen Nacht

Es gab sie im wilden Garten nicht, bevor wir sie ausgesäht haben. Und sie sind ein voller Erfolg! Nie hätte ich gedacht, dass die Kapuzinerkresse derart raumgreifend wird und einen ganzen Hang überwuchern kann. Noch dazu mit wunderschönen Blüten in rot, orange und gelb.

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

Ein Kommentar

  1. Wir hatten vor einigen Jahren viel Kapuzinerkresse und im gleichen Jahr eine Horde von Raupen, die sich nur davon ernährten und schließ zu schönen Schmetterlingen wurden. Weiß jemand wie die Schmetterlinge heißen, die sich nur davon ernähren?
    Es war ein schönes Schauspiel … und dafür hat man seine Kapuzinerkresse doch gern hergegeben.

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