rote Akelei

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Ein wirklich schwieriges Fotomodell, zu dünn, zu zappelig und immer den Kopf nach unten. So sind sie halt die Superstars. Da hilft nur geduldig immer wieder probieren und nach 20 Versuchen klappt es auch, ein oder zwei annehmbare Fotos zu machen.

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Aquilegia vulgaris heißen die Wildformen lateinisch und umgangssprachlich: Zigeunerglocken, Teufelsglocken, Kaiserglocken, Narrenkappen und Tintenglocken nach Wikipedia

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und Adlerblume, Glockenblume, Handschuh, Harlekinsblume, Hoselätzli, Klockenblume, Narrenkappen, Schlotterhose, Waldakelei, Weiberkappen habe ich als Synonyme bei heilpflanzen-katalog.de gefunden. Ich hätte sie Wuschelperückenblume genannt, nach dem Aussehen der frühen Blüte.

2 Kommentare

  1. …eine überaus große liebe zu eurem wild- und chaosgarten ist zu spüren!!
    glückwunsch!
    bei mir hinter dem alten rheinhessischen bauernhaus ist ein ebensolcher, den wir auch sehr lieben, neuerdings sogar ein wenig zu formen versuchen…
    morgen pflanze ich die vorgezogenen zuccinis, eine auf jeden fall auf den alten komposthaufen. die tomaten müssten auch raus, aber die eisheiligen sind noch nicht vorbei…
    gruß von Sonia – Lu

  2. Freut mich, liebe Sonia, dass es Dir hier gefällt!! Tomaten und Zucchinis haben wir länger schon draußen – im Frühbeet angezogen, dann die Fenster offen gelassen. Die sind schon „riesig“, vor allem die Zucchinis. Ob Eisheilige in einem Jahr wie diesem Schaden anrichten, werden wir sehen… Im rheinhessischen Bauernhaus müsste es ja insgesamt noch wärmer gewesen sein als hier im Norden.

    Sei herzlich gegrüßt
    Claudia

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