Im Gedränge des Berliner Staudenmarkts

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MarktszeneSonntag waren wir dort: schon am Eingang musste man Schlange stehen und auch drinnen war es dann unangenehm voll. Die Masse und Vielfalt des Pflanzenangebots hat mich schier erschlagen – und wie immer, wenn etwas zu viel ist, mag ich dann gar nichts mehr kaufen. Ganz am Ende erstand ich dann noch ein „tränendes Herz“ (und Matt einen Waldmeister), um nicht ganz ohne Mitbringsel zu bleiben.

Der Staudenmarkt findet zweimal im Jahr statt, muss aber in Zukunft ohne mich auskommen. Lieber besuchen wir den Botanischen Garten mal in der Woche, wenn nicht grade Ferien sind!

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

4 Kommentare

  1. Der im Herbst ist viel erträglicher, weil der an zwei Tagen stattfindet. Bei der Frühlingsausgabe muss man um Punkt neun Uhr da sein, sonst wird’s bitter. Aber er ist einfach schön …!

  2. Diesmal war es besonders schlimm, wir haben auch-obwohl um Punkt neun Uhr morgens zur Stelle- kapituliert und nach zwei Stunden das Weite gesucht. Ich gehe schon seit Jahren frühlings wie auch herbstens zum Staudenmarkt, diesmal war´s extrem. Mir scheint, der Gartenvirus hat in Berlin Fuß gefasst!

  3. danke dir fuer den virtuellen rundgang ueber den staudenmarkt,
    auch ich freue mich immer wieder auf solche veranstalltungen und bekomme dann die kriese wenn man keinen fuss vor den anderen setzen kann
    trotzdem gehe ich immer wieder gerne mit der hoffnung etwas neues zu sehen um es vieleicht mitnehmen zu koennen
    oft sind es nur ein zwei pflanzen die aber erinnern einen dann noch lange einen meist netten ausflug
    ich glaube ostermontag ist es bei uns in der gegend mal wieder so weit

  4. Pingback: » Tränendes Herz - Das wilde Gartenblog - ein Garten für Faule

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