…kann man da nur wünschen! Sie sieht fast aus wie eine Biene, aber ich vermute, es ist nur eine Fliege, die so tun, als sei sie eine Biene….

5. März 2007
von ClaudiaBerlin
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…kann man da nur wünschen! Sie sieht fast aus wie eine Biene, aber ich vermute, es ist nur eine Fliege, die so tun, als sei sie eine Biene….

5. März 2007
von ClaudiaBerlin
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Der erste Frühling, den wir in diesem Garten erleben, ist ein richtiges Abenteuer. Da zeigen sich allerlei Pflänzchen, von denen wir (noch) keinen Schimmer haben.
Zum Beispiel diese hier – wer was weiss, möge uns auf die Sprünge helfen!
28. Februar 2007
von Matthias
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Jetzt geht es wieder los! Obwohl richtig aufgehört hat es ja in diesem Jahr nicht. Zwischendurch hatten wir zwar mal Eis auf den Regentonnen, aber länger als 3 Tage hat es nie gehalten.
Als Erste zeigten sich Winterlinge „Eranthis hyemalis“, dann die Schneeglöckchen „Galanthus“.


Die machten ihre Blüten erst auf, als die Sonne sie direkt wärmte.
Gleich darauf öffneten sich unsere Krokusse “ Crocus tommasinianus“.

31. Januar 2007
von ClaudiaBerlin
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[youtube Lhc_2crQL8U]
15. Dezember 2006
von ClaudiaBerlin
Kommentare deaktiviert für Kein Winter zum Christfest, aber eine Rose
Ist die nicht wunderschön?

5. November 2006
von ClaudiaBerlin
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In den Weiten des Web fand ich die Info, dass der Birnbaumrost ein Pilz sei, der auf
Wacholder überwintert und dann wieder die Birnen befällt, sobald sie sich rühren. Und tatsächlich: wir haben einen kleinen Wacholder da stehen – ist er also der Übeltäter? Soll der etwa weg??
Ich fragte den Vorbesitzer des Gartens, der mir dazu eine ganz andere Geschichte erzählte: Er habe den Wacholder extra gepflanzt, um die Birnen „zu immunisieren“, also als SCHUTZ! Im übrigen sei der Birnbaumrost „ubiquitär“ – also immer und überall präsent.
Tja, was ist nun wahr und was ist Esoterik, bzw. Verschwörungstheorie? Wir wissen es nicht, aber wir lassen den Wacholder weiter wachsen – nach dem Motto „im Zweifel für den Angeklagten“.
29. Oktober 2006
von ClaudiaBerlin
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In den letzte Tagen war es so warm wie nie sonst im Oktober. Das sei die Klimakatastrophe, meldet der Wetterbericht: Was bei uns so „betörend schön“ erscheine, zeige eine Realität, die den Wissenschaftlern „das Blut in den Adern gefrieren lässt“.
Ja, das streite ich nicht ab! Doch wird es schwer werden, den Menschen zu vermitteln, dass es eine Katastrophe sei, wenn wir in Deutschland ein Klima wie in Mittelitalien kriegen. Schließlich sind wir ja deshalb seit Jahrzehnten massenweise dorthin gefahren!
26. Oktober 2006
von ClaudiaBerlin
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Dass „Natur“ etwas grundsätzlich Gesundes sei, glauben viele Menschen, die kaum damit in Berührung kommen. Tatsächlich ist sie aus dem sprichwörtlich „krummem Holz“ und kränkelt genauso vor sich hin, wie das empfindliche menschliche Wesen.

Diese Bilder zeigen die Blattkrankheit eines Birnbaums – was das wohl ist? Ein Pilz?? Und woher kommt so etwas? Kann man was dagegen tun??? Als Gartenlaie hab‘ ich von alledem keine Ahnung – da gibt’s noch viel zu erforschen!