» Pflanzkübel online
» Samen
» Gartenhaus
Startseite  |  Inhalt  |  Marktplatz  |  Dieses Blog  |  NoSpam-Suche  |  Impressum/Kontakt  |  Datenschutz  |  Links
Newsfeed-Icon als Newsfeed abonnieren
folge uns auf Twitter oder folge uns auf Twitter!
Gartenblog-News: neue Artikel deutschsprachiger Gartenblogs

Themen

  • Alles (489)
  • Alles was wächst (197)
  • Digital fotografieren (26)
  • Gartengestaltung (44)
  • Gartenobjekte und Skulpturen (8)
  • Geräte und Mobiliar (10)
  • Jahreslauf (68)
  • Kleingarten-Politik (15)
  • krank & problematisch (15)
  • Kunst und Kultur (10)
  • nachhaltig gärtnern (20)
  • Philosophisches (22)
  • rund ums Bloggen (36)
  • Skurriles (26)
  • Termine & Aktionen (32)
  • Tierleben (62)
  • Übern Gartenzaun (33)

Angebote rund um den Garten:

  • Das Pflanzen & Garten Portal & Forum
  • Hausfinanzierung

Weg hier? Mehr?

  • Andere Gartenblogs
  • Gartenblogs international
  • Info-Seiten
  • Gartenbedarf: schöne Dinge...
  • Gartenblog-Archiv
  • Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück

Marktplatz

  • Neue Gartenmöbel? Shopping-Portale vereinfachen die Suche

Organisatorisches

  • Anmelden
  • Blog Suche im Netz
  • bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis
  • Home and Garden Blogs -  Blog Catalog Blog
Directory
  • Blogverzeichnis
  • TopBlogs.de
  • frisch gebloggt
Unverbissen vegetarisch Beispiele kreativer Gartengestaltung

Letzte Kommentare:

Sara: Ja, die sehen schon toll aus! Besonders, wenn man die richtige Kamera dafür hat! Vom Löwenzahn würde ich immer ein wenig...

Sara: Wie dumm, wieder verpasst! Aber im Augenblick bin ich auch einfach zu viel unterwegs. Der Wettervorhersage folge ich...

Kerstin: Also ich hätte sie jetzt auch unter “Küchenschelle” gekannt. Aber der richtige Name macht natürlich mehr...

Kerstin: Löwenzahn bekämpfen hat bei uns nicht wirklich Sinn… Hinterm Haus kommt eine Wiese, die bedeckt ist mit...

Julian: Ja, echt ein interssanter Artikel… Man lernt ja immer wieder dazu!

Blogpatenschaften

Beliebte Artikel

Handrasenmäher: ohne Strom, ohne Benzin, super leise!

Pflanzen fotografieren mit der Digitalkamera

Neue Digitalkamera: die Qual der Wahl

7 Regeln für faules Gärtnern »

Nackte Jungfrauen legten die Bohnen »

» Dem Traurigen ist jede Blume ein Unkraut, dem Glücklichen jedes Unkraut eine Blume «

Claudia am 10. August 2008

Befreiungs- und Verwilderungsmaßnahmen

Es ist unglaublich, wie schnell man sich an eigentlich unerträgliche Zustände gewöhnt: Als die geschlossene Thuja-Hecke endlich weg und die freie Sicht auf und von der Terrasse wieder hergestellt war, empfanden wir den ganzen Garten gleich als hundertmal schöner – einfach, weil wir ihn jetzt endlich mal überblicken können!

Vorher:

vor der Thuja-Entfernung

Nachher:

nachher

Natürlich ist der Vorraum zur Terasse jetzt die Gestaltungsaufgabe der Zukunft: Evtl. kommen die beiden letzten Thujas auch noch weg und wir pflanzen da zwei SCHÖNE Büsche rechts und links – und auf den Boden muss auch etwas kommen, das den Sitzplatz vom Gartenraum abtrennt und einen netten Anblick ergibt. Kommt Zeit, kommt Idee! 

Abschied vom Gerüst

Als wir nun so da saßen und alles schön überschauten, drängte sich das nächste Objekt unserer Verwilderungbegierde geradezu auf: Die raumgreifende Tomaten-Überdachung. Ein riesiges Gerüst aus grün lackierten Eisenstangen und Wellplastik, unter dem einige wenige Tomaten vor sich hin krepeln, die wohl vom Start weg viel zu wenig gegossen wurden. Wie uns der Vorgänger mitteilte, sollte das Teil sowieso weg, da es den Bebauungsvorschriften der KGA nicht entspricht: zuviel überbauter Raum, zusammen mit der Laube und dem Gewächshaus.

Matt zögerte nicht lange, sondern machte sich an die Demontage:

Demontage der Tomatenüberdachung
 
Übrig geblieben sind nur die hölzernen Kletterhilfen, die wir aneinander lehnten, so dass sie jetzt spitz in den Himmel ragen:

restliche Kletterhilfen

Und die Braunfäule? Soll erstmal kommen… Im alten Garten hatten wir auch ohne Überdachung kein Problem damit. Ob und wie wir künftig Tomaten ziehen, steht sowieso noch in den Sternen. Auf diese Standard-Tomaten haben wir eh keine Lust mehr, essen wir doch lange schon die kleinen, viel geschmackvolleren Kirsch- und Flaschentomaten, die es im Supermarkt gibt. Mal schauen, ob man die im Garten anbauen kann. Ein Riesengerüst mitten im Garten braucht es dafür jedenfalls nicht.

BohnenständerNun steht da links hinten noch das hässliche Bohnen-Gerüst: der nächste Kandidat, der da nicht lange bleiben wird! Ich stelle mir statt dessen ein Arrangement aus langen Ästen vor, rundlich im Indianerzelt-Stil drapiert – das passt viel besser als so ein umfunktionierter Kleiderständer mit Wäscheleinen!

*
*
*

Diesen Artikel weiterempfehlen:

  • Twitter
  • Facebook
  • Google+


[diese Buttons übermitteln vor dem Klick KEINE Daten!]

Thema: Alles | Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

10 Reaktionen zu “Befreiungs- und Verwilderungsmaßnahmen”

  1. Wastl
    Am 10. August 2008 um 21:08 Uhr

    Schrebergärten werden hip

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/gruen-ist-alles-was-ich-habe/

  2. Corinna
    Am 10. August 2008 um 22:08 Uhr

    Puh, diese Thuja-Hecke. Fürchterlich — bei mir wären sie wahrscheinlich schon alle verschwunden.
    Mit Eurem neuen Garten habt ihr Euch eine Menge vorgenommen! In welchem Ausmaß dürft ihr den Garten denn verwildern lassen? Meine Freundin hatte erheblichen Ärger in einer Lübecker Kleingartenkolonie, weil die anderen Gärtner der Wildwuchs störte…
    Ich bin ganz neugierig, wie es bei Euch weitergeht.

  3. Claudia
    Am 11. August 2008 um 10:10 Uhr

    @Wastl: danke für den Link!

    @Corinna: ich hab’ bisher den Eindruck, dass einem da niemand rein redet. Es gibt auch Parzellen, die mehr oder weniger Abstellfläche für Gerümpel sind, das nicht in den Keller gepasst hat. Und der nötige Abriss des Tomatengerüsts stand zwar in den Papieren, aber keiner hat ein Wort dazu gesagt, als wir den Garten übernommen haben.

    Zudem: was heißt denn eigentlich “wild”??? Wirklich wild ist doch nur, wenn ich alles ohne jede gestalterische Bemühung wachsen lasse. Was wir ja NICHT machen, denn sonst würde es bald aussehen wie das Spontangrün in der Umgebung. Wir lassen z.B. den heimischen Bodendecker wachsen, doch jäte ich schon mal ANDERES “Unkraut”, das gleichzeitig hochkommt. Was war denn konkret das Problem bei deiner Freundin?

  4. rosadora
    Am 11. August 2008 um 10:11 Uhr

    und die hochspannungsleitung, liebe claudia?
    die könnt ihr ja nicht einfach kappen!!?
    die stört mich sehr, ist da die energie nicht ständig irritiert?
    ansonsten hätte ich auch gern so einen kleinen garten. nach dem tod meiner mutter hab ich nun nichts mehr zu bebuddeln und zu bepflanzen.
    vielleicht kommt mit einer neuen wohnung, einem kleinen haus, auch ein kleiner garten. drück mir die daumen.
    liebevoll rosadora

  5. Sisa
    Am 11. August 2008 um 10:42 Uhr

    Merkwürdige Überschrift, die ihr das gewählt habt
    Wer oder was wird denn in Eurem Garten “befreit”? Okay, ihr habt Euren begrenzten Blick befreit, aber Pflanzen und Tiere unterliegen weiterhin Eurer Regie, die Maßnahmen trefft ihr.. indem ihr sehr planerisch an die Neugestaltung Eures Gartens herangeht, ihr wisst genau, was ihr dort wollt und was nicht…was ist (daran) wild? Egal wie Eure gärtnerischen Ideen sind, sie sind ein gewollter Eingriff in die Natur,wilde Natur könnte sich sehr gut selbst organisieren …sie würde sich auch mit Thujahecken abfinden, hervorragende Hecken zum Nisten von Vögeln (wir haben eine Seite Thujahecke von unserem Vorgänger einfach stehen lassen, weil wir dort Blickdichte haben wollten). Kennt ihr eigentlich die Bücher von Jürgen Dahl( meinem Gartenguru (*grins*). Seine Gartenphilosophie finde ich herrlich entspannt.
    Übrigens gefällt mir das “zurückgebaute” Gerüst für Tomaten auch besser. Habt ihr Euch denn schon bei den Gartennachbarn erkundigt, ob es Braunfäule in der Gartenanlage gibt? Sporen werden mit dem Wind verbreitet, so dass eine Überdachung der Tomaten durchaus sinnvoll sein könnte.Die kleinen johannisbeerähnlichen Tomaten sind tatsächlich etwas weniger anfällig für Braunfäule..

  6. Claudia
    Am 11. August 2008 um 11:01 Uhr

    Hi Sisa,

    wie ich oben an Corinna schrieb, ist das alles natürlich nicht ganz “wild”, da wir ja durchaus gestalten wollen, wenn auch unter Einbeziehung dessen, was da von selber kommt.

    “Von selber” kommen in meinem Verständnis auch unsere Empfindungen, wenn wir uns im Garten aufhalten und feststellen: Hier fehlt die freie Sicht, das ist BEDRÜCKEND – und da beleidigt ein komisches Gerüst das Auge, hier stolpern wir dauernd über eine scharfe Ecke und dort müssen wir uns bücken, wenn wir gradeaus laufen wollen…

    Mit diesen Empfindungen dann gestalterisch umzugehen ist für mich was anderes, als wenn ich den Garten quasi am Reißbrett (bzw. heute am Monitor) entwerfe – entlang am Grundriss, der dann mit allerlei “Schönem” beplant wird.

    Teil-Verwilderung ist zum Beispiel das zuwachsen lassen der freien Flächen. Letztlich kommts mir nicht auf den Begriff an, doch möchte ich gelegentlich einen Unterschied zwischen “gelassenem” und “angestrengtem” Gärtnern ausdrücken: diese Gärten, in denen jeder Halm gerade und an seinem Platz wächst…

  7. Claudia
    Am 11. August 2008 um 11:07 Uhr

    @Rosadora: wir sind ständig überall von Stromleitungen (und Handymasten) umgeben und merken es gar nicht. Bloß weil man hier den Mast sieht, tut er mir nicht gleich was an! Im Gegenteil: ich mag sogar das leise Wispern/Knistern, das manchmal an den Leitungen entlang flutet – ein richtig nettes Geräusch!

    Auch liebe ich den Kontrast zwischen Artefakten der Industriewelt und der Natur. Die Umgebung der Kolonie bietet da echte Highlights, die werde ich in einem der nächsten Beiträge zeigen.

    Die volle Idylle HATTE ich schon zweimal im Leben (einmal in der Toskana, einmal in Mecklenburg) – hat mich alsbald gelangweilt.

  8. Bärbel
    Am 11. August 2008 um 11:53 Uhr

    Hallo,

    Wir haben im Garten auch so eine Thuja-Hecke als Sichtschutz und diese werden wir auch nicht wegmachen.
    Es kommt halt immer auf das Ganze an, wie also der Garten gestaltet ist.
    Eine ruhige Ecke, wo man sich zurückziehen kann, finde ich ganz wichtig.

    Grüße
    Bärbel

  9. Claudia
    Am 11. August 2008 um 22:31 Uhr

    @Bärbel: zum Weg hin haben wir auch weiterhin eine breite Thuja-Hecke stehen. Aber direkt vor der Nase war es echt zu viel!!

  10. Wie blöd ist eigentlich das Volk?
    Am 12. April 2011 um 10:42 Uhr

    [...] Bild stammt übrigens aus meinem Garten. Als ich die ersten Fotos dieses Gartens im wilden Gartenblog zeigte, formulierten Kommentierer gleich Bedenken, weil er “direkt unter [...]

Einen Kommentar schreiben

Mit dem Absenden deines Kommentars willigst du ein, dass der angegebene Name, deine E-Mail-Adresse und die IP-Adresse, die deinem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, von mir im Zusammenhang mit deinem Kommentar gespeichert wird. Die E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden nicht veröffentlicht oder weitergegeben.


Schneckkenparty » « Endlich freie Sicht!
Startseite  |  Inhaltsverzeichnis  |  Über dieses Blog  |  Impressum/Kontakt  |  blogoscoop