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Claudia am 9. February 2012

Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig?

[Update 24.4.13: Lest lieber den AKTUELLEN Artikel "Samen und Pflanzentausch demnächst strafbar? zur von der EU geplanten Saatgutverordnung! Anders als der nachstehende Beitrag von 2012 bezieht sich dieser auf EUROPA und handelt von dem, was uns allen aktuell droht: Vom Ende der Sortenvielfalt!

[Update 12.2.12: Liebe Leute, ganz so schlimm ist / wird es wohl nicht! Das Thema ist komplexer, als ich es beim Lesen eines Blogbeitrags und (zweier weiterer Seiten) verstanden und einigermaßen empört gleich weiter gebloggt hatte. Wer nur sein eigenes Gemüse zieht und verspeist, den soll der volle Umfang des hier verhandelten Gesetzesvorhabens wohl nicht treffen. Wohl aber kann es Samentausch-Initiativen und Direktvermarkter/Hofverkäufer illegalisieren, was ich allerdings noch genauer erforschen will. Ein nächster Artikel zum Thema wird folgen - und das hier ist eine SELBSTKRITIK wegen zu schnellen Hinterher-Bloggens! Die Welt möge mir verzeihen! :-)]

Neuseeland ist zwar weit weg, aber in einer globalisierten Welt kann das, was dort passiert, morgen schon Gesetzesvorlage in der EU sein. Deshalb ist höchste Wachsamkeit (und auch gern voraus eilender Protest) angesagt:

Kein Lebensmittel soll wachsen, das nicht uns gehört - MONSANTOAuf Betreiben zahlreicher Lobbyverbände u.a. aus den USA (z.B. US FDA = Monsanto & Co.) wurde weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit (!) ein Gesetz verfasst, das den Anbau eigener Nahrungsmittel genehmigungspflichtig machen will. Und das soll noch nicht alles sein: Überwacht werden soll der genehmigungspflichtige Anbau von Lebensmittelkontrolleuren, die auch von der Industrie gestellt werden können. Sie sollen die Gärten ohne Durchsuchungsbefehl, ja sogar “mit Waffengewalt” durchsuchen dürfen!

Selbstanbau kontrollieren, Artenvielfalt beschränken

Über GooglePlus und das Blog Greenexpress.de haben mich diese obermiesen Nachrichten erreicht. Man muss nicht lange grübeln, um darauf zu kommen, worum es diesen Konzernen geht, die immer ein paar willfährige Politiker für die “legale” Umsetzung ihrer üblen Machenschaften finden. Greenexpress listet die wichtigsten Auswirkungen des Gesetzes auf:

Zusammenfassung der wichtigten Auswirkungen des neuseeländigen Gesetzes für Nahrungsmittel (NZ Government Food Bill 160-2):

  • das natürliche Recht des eigenen Nahrungsmittelanbaus wird zum gesetzlichen Priveleg;
  • der Selbstvertrieb (Hofverkauf, etc.) wird gesetzlich kontrolliert und kann somit auch verboten werden;
  • der Begriff Nahrungsmittel wird auch auf die Vorprodukte (Saatgut), Getränke (auch Wasser) ausgedehnt und somit der Kontrolle unterworfen;
  • die zunehmende Kontrolle des Saatgutes durch einige wenige Konzerne wird dadurch gefördert und somit auch die Abhängigkeit der Abnehmer bis hin zu den Konsumenten;
  • die Pflanzendiversität ist in Gefahr, besonders für landwirtschaftliche Nutzpflanzen, weil Neuzüchtungen die alten Sorten vom Markt verdrängen;
  • kleine und mittelständische Unternehmen verlieren Marktanteile und Marktzugang zugunsten großen multinationalen Konzernen;

Link für weitere Informationen: www.nzfoodsecurity.org (engl. Website);
New food bill in New Zealand takes away human right to grow food

Was hier vorgeht, sollte uns allen klar machen: Profitorientierte Weltkonzerne wollen und werden uns JEDES RECHT nehmen, das wir nicht verteidigen – auch das bisher so natürlich und selbstverständliche Recht, eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Sie wollen alles überwachen und sämtliche Gärtner zwingen, keine eigenen Samen mehr zu ziehen, sondern jährlich bei ihnen die wenigen Arten zu kaufen, die noch übrig bleiben, wenn sie weltweit den Durchmarsch gemacht haben!

Keine Samen mehr weiter geben, nichts mehr tauschen, jede neue Nutzpflanze genehmigen lassen, unangemeldete Kontrollen – ja, da ist es dann nicht mehr weit bis zu den alles überwachenden Kameras, die ja bereits die öffentlichen Räume erobern.

Das Recht auf Selbstanbau verteidigen!

Liebe Gartenfreunde, gegen diese Bedrohung sind unsere Problemchen mit dem “Drittel kleingärtnerischer Nutzung”, mit Heckenhöhen und Baumschnittfragen, Totholzhaufen-Akzeptanz und nachbarlichem Hickhack völlig belanglos. Diese Konzerne beschränken ihre Aktivitäten nicht auf Neuseeland – ich wette mal, die Lobbyisten stehen auch den Europa-Funktionären schon auf den Zehen! Natürlich alles im Namen der “Lebensmittelsicherheit”….

Mir fällt jetzt auf die Schnelle auch nicht gleich ein Programm dagegen ein. Erstmal sollte diese Bedrohung auf jeden Fall allgemein bekannt werden!!! Bloggt und teilt und mailt es also bitte weiter – und erzählt es auch dem Garten-Nachbarn, der nicht online ist.

Wir bleiben dran am Thema!

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Thema: Alles, Kleingarten-Politik, nachhaltig gärtnern | Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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97 Reaktionen zu “Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig?”

  1. Kerstin
    Am 9. February 2012 um 22:21 Uhr

    Ich habe das letztens auch schon über Freunde bei Facebook gelesen… Unfaßbar! Warum und wozu das Ganze ist uns wahrscheinlich allen klar: Geld … :(

  2. 1000news.de » Blog Archive » New law worries small-time food outlets - 3news.co.nz, Campbell Live TV, New Zealand, 24 Jan 2012
    Am 10. February 2012 um 02:05 Uhr

    [...] Lesen Sie weiter auf >>  das-wilde-gartenblog [...]

  3. Steffen
    Am 10. February 2012 um 08:11 Uhr

    Das das Schule macht, muß mit unbedingt verhindert werden. Dagegen sind ja, ACTA, INDECT, und wie sie alle heißen lauer Kaffee.

  4. Sebastian
    Am 10. February 2012 um 09:09 Uhr

    Ach ja, mal wieder Monsanto & Co. Was sich dieser Verein erlauben kann, ist wirklich schon stark. Die haben die Landwirtschaftspolitik in den USA voll im Griff. Hier haben sie ja mit ihrem Teufelszeug Round Up den Fuß in der Tür.

    Amerikanische Verhältnisse halte ich hier für [noch] nicht möglich. Hier gibt es starke Organisation, die bei es den “Mir-ist-alles-völlig-egal-Hauptsache-ich-kann-möglichst-noch-billiger-noch-fetter-werden”-Amerikanern nicht gibt. Wer die Doku “Food Inc.” kennt, weiß wovon ich rede.

    Vielen Amis sind solche Gesetze einfach egal. Gibt es dort überhaupt eine Eigenanbau-Kultur? Die kommen mir immer so vor als ob denen völlig egal ist, was die essen.

    Ich möchte hier keinesfalls pauschalisieren, denn auch dort gibt es mittlerweile viele Gruppen und Iniativen, die erkannt haben, dass sich die Amis irgendwann selbst vernichten, wenn es bei denen so weiter geht.

  5. Lest mal kurz im Gartenblog – ein Oberhammer!
    Am 10. February 2012 um 10:25 Uhr

    [...] Mehr dazu im wilden Gartenblog: Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig?. [...]

  6. jmsanta
    Am 10. February 2012 um 11:41 Uhr

    Ich habe dreimal auf den Kalender geguckt ob heute der 1. April ist – so absurd klingt für mich dieses Gesetz. Ich empfinde unser EU-Satgutrecht schon geradezu als einen Hoax, aber das – ich bin sprachlos und leider ist nicht der 1. April und es ist wohl auch kein Hoax. Eine kurze Recherche via Google-News und den sich daraus ergebenden Verweisen auf Neuseeländische Tageszeitungen widerlegt dies Hoffnung…

  7. Mylo
    Am 10. February 2012 um 13:06 Uhr

    Mich schüttelt’s…und dass Neuseeland ja soo weit weg ist, bedeutet keine Sicherheit vor gar nichts: Globalisierung ist allgegenwärtig! Augen auf und wachsam bleiben! (Reicht aber nicht aus: wer kann, soll handeln.)

  8. Richie
    Am 10. February 2012 um 15:00 Uhr

    Auch bei uns wird versucht, heimlich die widerlichsten Gesetze durchzusetzen, siehe ACTA. Und “die Amerikaner” scheinen in manchen Dingen wirklich Grips zu besitzen. Die sind um nichts dümmer! Wir sollten endlich aufhören, Behörden, Gesetzgeber und Justiz zu vertrauen und stattdessen erwachsen werden.

  9. Michael
    Am 10. February 2012 um 16:28 Uhr

    Nichts ist unmöglich, und das nicht nur bei Toyota. Fakt ist, der Kapitalismus hat sein letztes Stadium erreicht. Wir wissen, wie ein angeschossener Tiger reagiert, er ist um ein mehrfaches gefährlicher geworden. Genau so ist es mit dem Kapitalismus. Die letzten Möglichkeiten zur Profitmaximierung werden immer brutaler ausgeschöpft. Der 3. Weltkrieg um Rohstoffe tobt ja bereits. Überall wo Rohstoffe lagern und keine USA-hörigen Regierungen existieren, werden Söldner rekrutiert, die diese stürzen sollen. Die KdVR ist längst uninteressant geworden, da dort keine Rohstoffe von Interesse lagern.
    Es wird Zeit, dass die Menschen ihre Augen zum sehen nutzen, sonst brauchen sie diese zum Weinen. Der Kapitalismus muss endlich überwunden und eine menschliche Alternative aufgebaut werden, sonst sind wir alle verloren.
    Mein Tip:
    Gründet Genossenschaften, die sich mit Alternativen in allen Bereichen des Lebens befassen (Energie, Lebensmittelproduktion, Textilproduktion, usw.).
    Mitstreiter haben z.B. am 04.02.12 mit mir die E&Se.G. gegründet, die in 2-3 Wochen im Register steht und sich dann mit regenerativer Energiegewinnung befasst. Sie hat ein einfach gestricktes Konzept mit großer Wirkung. Neugierige können sich gern an mich wenden (michaelbloeth@t-online.de), denn unsere Internetseite ist erst im Aufbau.
    Wichtig ist in unserer heutigen Zeit, dass man nicht mehr mit Politikern über Alternativen redet (die wollen nämlich nur Zeit für die Profiteure schinden), sondern dass man Alternativen schafft!

  10. Kurt
    Am 10. February 2012 um 16:51 Uhr

    Bei den Arschlöchern die in der Europa- und Deutschlandpolitik an der Macht sind würde es mich nicht wundern wenn das abgesegnet wird.

  11. lionheart
    Am 10. February 2012 um 19:13 Uhr

    in deutschland, dem land mit der bevölkerung mit der meisten naturverbundenheit, wird man sowas nicht durchsetzen können – da werden alle kleinen hausfrauen sturm laufen. auch unmöglich sowas zu überwachen.

    hier geht es vor allen gegen klein-betriebe, oder eben diese hof-verkäufe.

  12. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? | Der Nachrichtenspiegel
    Am 10. February 2012 um 19:35 Uhr

    [...] weiterlesen … [...]

  13. Bruno Weihsbrodt
    Am 10. February 2012 um 20:45 Uhr

    Es wird Zeit, dass wir (alle die das können) möglichst viel selbst anbauen und Saatgut untereinander austauschen und uns dieses Recht nicht nehmen lassen.
    Alle HANDLANGER (Politiker, Exekutivbeamte), welche GEGEN uns vorgehen, die sollten wir in DEREN ORT/STADT bloss-stellen und öffentlich machen, was sie vorhaben. Gleichzeitig sollten wir dann dafür sorgen, dass alle Menschen, die FÜR MONSANTO sind, nur mehr GENTECH Lebensmittel zu essen bekommen!
    Dann wäre ich neugierig, wer noch für Monsanto GEGEN UNS vorzugehen wagt.
    Auch Hitler wäre nur ein verrückter kleiner Zwerg geblieben, wenn er seine Handlanger nicht gehabt hätte.

  14. Marlies Karner-Taxer
    Am 10. February 2012 um 22:51 Uhr

    Es ist tatsächlich Zeit aufzustehen und laut NEIN zu sagen – mit uns nicht!!!
    http://www.avaaz.org ist auch so eine Webseite, die die großen und Mächtigen aufdeckt und zum Protest aufruft.
    Einfach nichts mehr gefallen lassen!

  15. ralf
    Am 10. February 2012 um 23:42 Uhr

    Was hier für ein Rattenschwanz dran hängt ist enorm. Wer Montesanto kennt weiß um die Saatgüter bescheid. Alle Genmanipuliert. Das würde bedeuten wenn es in Deutschland durchkommt, dass wir keinerlei Bio Lebensmittel mehr kaufen können und das Biosiegel nicht mehr benutzt werden darf. Mal schauen was sich Greanpeace hier einfallen lässt.

  16. Abseits von Griechenland: Was die EU so treibt
    Am 11. February 2012 um 01:03 Uhr

    [...] dieses unglaubliche Neuseeländische Gesetz, das den Selbstanbau von Obst und Gemüse genehmigungspflichtig macht, bin ich grade etwas aufmerksamer für Nachrichten abseits des europäischen [...]

  17. Wolfgang
    Am 11. February 2012 um 03:21 Uhr

    zu 14.

    Das mit AVAAZ.org scheint momentan keine gute Idee zu sein – es gibt mittlerweile etliche Stimmen, die diesen Leuten ganz,ganz üble Machenschaften nachsagen bzw. Verbindungen zu denjenigen, die sie OFFIZIELL angehen – es wird gewarnt. Eventuell sollte man diesbezüglich dringend noch exakter recherchieren … nicht, das gute Sachen auf einem solchen Weg konterkariert oder letzlich GEPLÄTTET werden.

    Nur meine Meinung.

  18. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? | Heinrichplatz TV
    Am 11. February 2012 um 09:45 Uhr

    [...] http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmig… This entry was posted in Bürgerbewegung, Ernährung, Freiheit, Gerechtigkeit, Politik, Propaganda and tagged Occupy. Bookmark the permalink. ← Bankboni im Vereinigten Königreich und die Lüge von „gerecht verteilten Opfern“ [...]

  19. Claudia/daswildeGartenblog
    Am 11. February 2012 um 10:15 Uhr

    @Wolfgang: ich bin dagegen, AvaazOrg anhand von Gerüchten und Unterstellungen zu beurteilen, sondern schaue auf deren Kampagnenarbeit – und die IST gut! Allein schon die basisdemokratische Umfrage, die sie zum Jahreswechsel gemacht haben! Da können sich alle möglichen anderen Inis mal eine Scheibe abschneiden!

    Noch nie hab ich eine einzige substanzielle Info gefunden, die Avaaz irgend ein verfehltes TUN nachweist oder auch nur was Konkretes vorwerfen könnte. Dass manch ein Campaigner (sind ja keine Jugendlichen!) auch eine Vergangenheit bei irgendwelchen staatlichen Organen haben soll, ist – so es denn stimmt! – für mich kein Grund, sie abzulehnen. Schließlich können Menschen auch umdenken.

  20. Michael
    Am 11. February 2012 um 10:52 Uhr

    Hallo Claudia,

    an welchen Stellen des Gesetzesantrages steht, dass private (Klein)gärtner sich registrieren lassen müssen?

    Nach grober Durchsicht fand ich nur Stellen, dass sich Lebensmittelimporteure (nach NZ) registrieren lassen sollen.

    Bitte zeige mir die Stellen auf. Selbst in der deutschen Lebensmittelgesetzgebung braucht man sehr lange (gutes Sprachverständnis unterstellt) bis man eine “Ahnung” hat, was gemeint sein könnte.

    lg
    Michael

  21. meep
    Am 11. February 2012 um 11:51 Uhr

    Ähm, dieser Gesetzesentwurf enthält einen Absatz, der u.a. Anbau im eigenen Garten explizit von der Genehmigungspflicht ausnimmt.

    http://www.legislation.govt.nz/bill/government/2010/0160/latest/whole.html?search=ts_bill_food+bill_resel&p=1#dlm3435700

    “We recommend amending clause 95 by inserting new subclause 95(5) to provide an example of a person to whom the chief executive might grant an exemption from the requirement to operate under a registered food control plan or national programme. This example concerns someone who produces in his or her own home any food for sale, and sells the food to a consumer only, and does not employ or engage anyone else to assist in the production or sale of the food, and does not otherwise sell or distribute the food.”

  22. Redhat
    Am 11. February 2012 um 12:06 Uhr

    Das ist ein direkter Angriff auf die körperliche Unversehrtheit.
    Die Antwort heißt Notwehr!!!!

  23. Claudia/daswildeGartenblog
    Am 11. February 2012 um 12:21 Uhr

    @meep:
    wenn erstmal so ein Gesetz da ist, bei dem man drauf achten muss, ob und wie man die “Ausnahme” in Anspruch nehmen kann, ist es aber schon vorbei mit dem selbstverständlichen Recht auf Eigenanbau! Und mit Wochenmarkt und Hofverkäufen sowieso – und helfen lassen darf man sich auch von niemandem! Mal ganz zu schweigen von dem schwammigen “otherwise” und der Erweiterung des Nahrungsmittelbegriffs auch auf Saat und Wasser.

  24. Privater Obstanbau verboten?! | Bankdudler
    Am 11. February 2012 um 12:35 Uhr

    [...] Gemüse “wild” also ohne Genehmigung anzupflanzen. Gelesen habe ich es auf G+ und beim wilden Gartenblog. Jeder Gartenbesitzer braucht also zukünftig für seine Nahrungsmittel im Garten vorher eine [...]

  25. Petra | Bauerngartenfee.de
    Am 11. February 2012 um 13:07 Uhr

    Oha! Ebenso wie bei jmsanta ging mein erster Blick zum Kalender.
    So etwas Absurdes habe ich schon lange nicht mehr gehört. Ich hoffe inständig, dass dieser Unsinn nicht hier ankommt – gerade wo in Deutschland ja alle so auf Reglementierungen stehen.
    Wir leben in einem (halben) Siedlungshäuschen, das ziemlich winzig ist, dafür aber einen 600 qm großen Garten hat. Diese Siedlung ist in den 30er Jahren extra mit großen Gärten errichtet worden, damit sich die Bewohnener im Fall des Falles selbst versorgen konnnten. Sogar ein Walnussbaum auf dem Grundstück war Pflicht. Dass nun am anderen Ende der Welt die Möglichkeit zur Selbstversorgung und zur Erhaltung der Artenvielfalt (ich sage nur: alte Sorten!) so dermaßen eingeschränkt wird, ist skandalös. V.a. weil diese Lobby dahintersteckt.
    Mich gruselt es gerade ziemlich.

  26. Red
    Am 11. February 2012 um 15:10 Uhr

    Hallo,

    ich finde, dieser Bericht umfasst leider bei Weitem nicht das schockierende Ausmaß, worum es bei Monsanto & Co. geht. Seht euch diese Dokumentation auf Youtube an, die übrigens ins Mark geht und TEILT den Link überall, wo ihr nur könnt. Sie ist lang, aber ich denke, dass sie so interessant und schockierend ist, dass man automatisch nach dem ersten Teil weiterschauen wird:

    http://youtu.be/gDrvFiRwWP8

  27. SunnyRomy
    Am 11. February 2012 um 15:52 Uhr

    arg!

    möchte nur dazu sagen, dass es zumindest in Österreich bereits NICHT gestattet ist, MILCH direkt am HOF ebeim Bauern zu kaufen

    wie genau dies ein verankertes gesetz,. oder “bloss” drohung oder “regeln” der milch-union (oder wie die amfia da heisst *gg*) ist, weiss ich icht, ich weiss nur, dass man nnicht mehr wie früher, abends zum bauern geht und sich mit der kanne die frische milch kauft (UND glaub sie MUSS vor verkauf pasteurisiert sein

    korregiert micht, wenn ich mich irre!

    thx
    sRomy

  28. SunnyRomy
    Am 11. February 2012 um 15:54 Uhr

    UND nicht zu vergessen die wasser (teil) privatisierungsgeschichten … so stumpfsinn wie “selbstesammeltes regenwasser ist kostenpflichtig” ect …
    *gänsehaut*

  29. Iris
    Am 11. February 2012 um 16:18 Uhr

    Monsanto ist für mich derzeit der größte Feind des Lebens auf unserem Planeten. Landwirte, Wissenschaftler und Umweltaktivisten leisten weltweit schon seit Jahren erbitterten Widerstand gegen Monsantos Konzernimperialismus. Und in Europa sind ihre Proteste gar nicht mal so unerfolgreich.

    http://bit.ly/xraVBh
    http://bit.ly/xVFfvb

    Aber Monsanto bekämpft jeden möglicherweise breitenwirsamen Widerstand mit harten Bandagen.

    http://bit.ly/yU5AO8
    http://bit.ly/zHk4jf

    Der Name Monsanto ist für mich ein Alarmsignal. Überall, wo deren Lobbyisten ihre Finger drin haben (z.B. auch ACTA), kann imo nichts gutes drin stecken. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass in Monsantos medialem Windschatten andere, noch größere Konzerne (Bayer, BASF, Syngenta, KWS) auf ihre Chance lauern, die Ernährung der Menschheit unter ihre Kontrolle zu bringen.

  30. Heike
    Am 11. February 2012 um 16:20 Uhr

    Hallo,

    das ist ja garnicht durchführbar. Wer soll die vielen benötigten Kontrolleure bezahlen? Und vor allem, wo sollen die herkommen?

    LG – Heike

  31. bensi_norm
    Am 11. February 2012 um 18:45 Uhr

    Lol…wird mir nicht passieren,ich werde mich wehren bis aufs Blut,egal wie verboten es ist sich selbst zu versorgen.Es ist mein Recht und bleibt es auch und wehe dem Arsch der es mir verbietet.
    Dann nehme ich das Recht das zu zerstören was mich zerstören will.
    Aber jetzt kommt das ganz blöde,ich werde Alleine sein!Denn sämtliche Betroffene werde kuschen und Ihrem Henker den Buhl küssen.
    Gab es denn beim Rauchverbot in den Kneipen zivielen Ungehorsam?Nein!ok..es geht ja nur ums rauchen..Persönlichkeitsrecht hin oder her…nicht so wichtig man gibt eben nach.
    Aber Leute,nur dumme Leute geben nach nur dumme Leute, der Kluge setzt sich durch,denn er ist doch nicht bescheuert zu verzichten!!?!
    Doch sind wir leider eine Welt von Gehirnversehrten die sich den 11.September 2001 als Anschlag verkaufen lassen…..
    Ja Hallo?Wo sind wir????Nun wenn so offensichtliche Dinge derart verdreht werden können ohne das ein Aufschrei durch das Volk geht
    dann ist es unsere Schuld das die Vollgefressenen uns ständig vergewaltigen ja wir ziehen noch dafür die Hose runter…also was beschwert Ihr Euch? Das ist die Welt die Ihr gestalltet!!!!
    Ulele Bensil Norm
    2050 minus X

  32. Sandro
    Am 11. February 2012 um 20:02 Uhr

    Monsanto verbot einst Stevia und förderte Aspartam (ein Nervengift) – Monsanto vertreibt GenSatgut welches Pflanzen gedeihen läßt, die sich nicht selbst versamen – Prüfungen auf den Organismus fanden nicht statt.
    Hier wird mit dem Feuer gespielt und es hat Methode : die Nährstoffgehalte der Gemüseernten der lletzten Jahrzehnte zeigt stetige Abnahme des Nährstoffgehaltes.

    Es geht zum einen um den hemmungslosen Profit und zum anderen um vorsätzliche Massen-Körperverletzung – keiner weiß, in wiefern viele neuartige Krankheiten hiervon verursacht wurden und noch werden !

    Es gab einmal ein Dosier, nachdem es einen Plan der UNO gäbe, wonach die Weltbevölkerung zu reduzieren ist – Willkommen !

    Es ist ein regelrechter Massenmord !

    Wird fressen den Scheiß und werden Alternativlos gestellt – überleben darf, wer die Nahrung noch bezahlen kann.

    Dabei haben wir kein Ernährungsproblem, wenn wir aufhören, ganze Ladenausstattungen in den Supermärkten in die Mülltonnen wandern zu lassen !

    Ekelhaft was von der NWO hier auf uns losgelassen wird !

  33. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? | Rote Pille – Exsuscitati
    Am 11. February 2012 um 20:14 Uhr

    [...]  Quelle und mehr… Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Dieser Beitrag wurde unter Ausland, Bildung & Gesellschaft, Entrechtung & Zensur, Gesundheit & Umwelt, Wissen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Mossad bildet iranische Killertruppe aus [...]

  34. Habdieschnauzevoll
    Am 11. February 2012 um 20:24 Uhr

    Wo die Kontrolleure herkommen sollen? Kein Problem, denn ab 2013 werden dank der neuen GEZ-Haushaltsabgabe für jedermann einige GEZ-Schüffler arbeitslos sein. Da die ja bekanntlich vor nichts zurück schrecken, werden die sicherlich auch mit so etwas kein Problem haben.

  35. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? « antizensur
    Am 11. February 2012 um 20:27 Uhr

    [...] Quelle: Das wilde Gartenblog Share this:TeilenE-MailLinkedInGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Kommentare RSS Feed [...]

  36. Privater Gemüseanbau verboten
    Am 11. February 2012 um 21:54 Uhr

    [...] Gemüseanbau verboten Unglaublich http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012 … pflichtig/ da dreht sich mir als ökologisch denkendem Gartenbesitzer der Magen um. Nicht wegen mir…. wegen [...]

  37. Umlandt Gerhard
    Am 11. February 2012 um 22:06 Uhr

    ***********************************************

    Hallo Gartler!

    Wenn Ihr euch wundert, warum hier aufeinmal `sachfremde´(wirklich?) Leute schreiben wie ich – ich habe leider keinen Garten, bin aber als Kind bei meiner Oma aufgewachsen, die 2 sehr grosse Gärten hatte -, das liegt daran, weil der KOPP Verlag auf Euren Blog verlinkt hat.

    Schaut Euch vielleicht auch mal an, worauf der KOPP Verlag gleich neben Eurem Link nochverlinkt hat:

    http://marialourdesblog.wordpress.com/2012/02/08/kriege-basieren-ausnahmslos-auf-lugen-am-anfang-stirbt-die-wahrheit-video/#comment-1882

    und seht Euch auch das Video an:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=emPDXOji7nw

    “Am Anfang stirbt die Wahrheit”.

    Wenn ich hier z.B. so manchen Blog-Eintrag lese, wie, solche `Kontrolleure könne es gar nicht geben, weil das Geld dafür gar nicht da sei´, …. na ja, der Libyen-Krieg hat gar nicht stattgefunden, und zahllose Zivilisten, Frauen und Kinder wurden gar nicht erschossen, weil das `Geld für die Munition gar nicht da war.´
    Dass ein eigener Garten was Schönes ist und man sich darin seine heile Welt und eine Idylle einrichten kann, sich sogar etwas autark machen und gesund ernähren kann mit eigenem Obst und Gemüse – keine Frage. Aber wenn draussen und rundherum alles am Untergehen ist .. na ja, ich will nicht als Oberlehrer auftreten, soll sich doch jeder selbst mal überlegen, was zu tun ist.

    Jeder der hier liest und schreibt, hat Internet, und da kann man durchaus noch mehr finden als die Webseite von BILD, Bayern München usw. Trotzdem wünsche ich jedem von Euch viel Spass mit seinem eigenen Garten! Ich wär´ froh, wenn ich auch einen hätte!

  38. Der Protest gegen ACTA gibt Hoffnung | horax schreibt hier
    Am 11. February 2012 um 23:31 Uhr

    [...] Erschreckend die Idee Patente auf Lebensmittel einzuführen und, wie in Neuseeland geplant, den Eigenanbau von Obst und Gemüse genehmigungspflichtig zu machen, von der unsägliche Patentierung und Vorenthaltung von [...]

  39. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? <<das-wilde-gartenblog.de « SunnyRomy
    Am 11. February 2012 um 23:34 Uhr

    [...] http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmig… Rate this: Share this:TwitterFacebookEmailPrintDiggLike this:LikeBe the first to like this [...]

  40. benn
    Am 12. February 2012 um 01:41 Uhr

    Was pasiert auf dieser Welt?
    werden wir zu kriminellen wegen
    unserem salat im Garten?

  41. Martin2
    Am 12. February 2012 um 01:57 Uhr

    Monsato ist das teuflischste Unternehmen der Welt!!! Wann wird dem endlich Einhalt geboten?

  42. Loisl
    Am 12. February 2012 um 02:57 Uhr

    Die Macht der Monopole (durch Nahrungsverknappung und -zerstörung, Saatgut vorenhalten): kommt zum ersten Mal vor in der Genesis 41 ff. “Josef in Ägypten”.
    Wer hats erfunden?

  43. Loisl
    Am 12. February 2012 um 03:18 Uhr

    Hintergründe zu den Machenschaften der EU und geheimen Zirkeln aus “Übersee”:

    http://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/848-monti-draghi-papademos-wessen-interesse-vertreten-die-technokraten.html

    auch in der BRD wird heftig an der grossen Pyramide gebaut…. (oder wars ein Tempel?)

    http://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/840-noch-ein-preis-fuer-helmut-schmidt-rueckblick-auf-ein-qverdienstreichesq-leben.html

    Bitte teilt es Freunden mit, diese “Herrschaften” sind hyperaktiv und von den Medien hochgelobt!

  44. selket
    Am 12. February 2012 um 03:40 Uhr

    boah, darf ja nicht wahr sein – kann man sich über nix mehr informieren, ohne dass sich ein paar (neo)nazis oder verschwörungtheoretiker reingehängt haben …? :-(

  45. Der Gartenterrorist der Zukunft « stohl.de
    Am 12. February 2012 um 08:28 Uhr

    [...] [...]

  46. Habnix
    Am 12. February 2012 um 09:37 Uhr

    Oh,wir können bei Monsanto nicht davon reden das sie unsere Lebenmittelsicherheit sind,doch wohl eher das Gegenteil.

    “Was dem einen sein Recht,das ist dem anderen Billig.”

    Wozu sollte Monsanto das Recht haben und wir nicht.

    Ich habe ein Recht auf Selbstverteidigung.
    Ich habe ein Recht auf Selbstversorgung um zu leben.
    Ich habe ein Recht auf Freie Meinungsäußerung.
    Ich habe ein Recht auf Privat Sphäre.
    Ich habe ein Recht auf Information um mir meine Meinung zu bilden,gegen Acta,Pipa u.s.w.

    Man könnte noch mehr schreiben aber es soll nur ein Anstoß sein

  47. Ralgh
    Am 12. February 2012 um 09:37 Uhr

    Soll wohl ‘n Fastnachtsscherz sein!

  48. Claudia
    Am 12. February 2012 um 09:47 Uhr

    So, jetzt hab ich rassistische / nazistische Kommentare und auch solche, die allzu weitab vom Thema mal eben auf alles und jedes hetzen oder zu Gewalt aufrufen, entfernt.

    Und werde das auch weiter so mache! Ist ja schon krass, was in so manchen Köpfen vorgeht, echt!

  49. Habnix
    Am 12. February 2012 um 09:47 Uhr

    Der Mobile Garten.

    Was will Mosanto eigentlich gegen Guerilla-Gärtner tun,vielleicht die Guerilla-Gärtner als Terroristen bezeichnen oder was will Monsanto gegen den Mobilen Garten tun?Ich huste Monsanto eins,wenn es sein muss mitten in der Wüste oder in Internationalen Gewässern mitten auf dem Ocean. ;-)

    http://www.ginsterburg.de/t72f4-Die-wahre-Revolution-ist-die-Selbstversorgung.html

  50. Checker
    Am 12. February 2012 um 09:57 Uhr

    Wißt Ihr eigentlich, was Ihr da von Euch gebt?

    Die neuseeländische Neuregelung hat nichts mit privatem Gemüseanbau oder dem Tausch von Saatgut zu tun. Auch Kuchenbacken fürs Schulfest in der heimischen Küche bleibt vom Gesetz unberührt.

    Lediglich der gewerbsmäßige Anbau/Verkauf und Verarbeitung/Verkauf von Lebensmitteln wird strenger kontrolliert. In D ist das schon ganz lange so geregelt. Wer in D eine Würstchenbude betreibt, brauch dafür eine behördliche Erlaubnis und ein Gesundheitszeugnis. In Neuseeland künftig möglicherweise auch.

    Auch der Direktverkauf ab Hof ist weiterhin möglich. Allerdings nur mit Erlaubnis und behördlicher Kontrolle. Das ist wohl der entscheidende Punkt in dem Gesetz, wo Kritik ansetzen sollte.

    Wer dagegen ein angebliches Verbot von privatem Gemüseanbau kritisiert, liefert den Befürwortern des Gesetzes das notwendige Futter. Die können sich dann nämlich hinstellen und sagen: Alles gar nicht so schlimm. Der Direktvermarkter wird dagegen in seiner Existenz bedroht, völlig unbemerkt von einer Öffentlichkeit, die sich mit so einem Blödsinn lächerlich macht.

  51. Joseph
    Am 12. February 2012 um 10:02 Uhr

    Ich kann immer noch nicht glauben, was hier steht. Aber ich trau das der Industrie zu. Würd mir wünschen, es wär der erste April… Gibt es schon eine Kampagne dagegen seitens Avaaz?

  52. Der ACTA-Protest: Ein Rückblick : others Blog
    Am 12. February 2012 um 10:49 Uhr

    [...] Ich denke, in Zukunft wird es wichtig sein, eine Art “Demo-Abonnement” zu beschaffen, wie man in Neuseeland sehen kann. Teilen: (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if [...]

  53. Steve
    Am 12. February 2012 um 11:17 Uhr

    Lest diese Gesetzesvorlage, lest, was die neuseeländischen Grünen dazu sagen (!), und dann fragt euch bitte, ob die Schlüsse, die Dritte daraus für euch ziehen und im Sinne ihrer Agenda transportieren, tatsächlich Substanz haben.

  54. Livia
    Am 12. February 2012 um 11:34 Uhr

    Monsanto ist der größte Menschheitsverbrecher aller Zeiten! Was einmal ausgestorben ist, kommt nicht wieder!
    Die Artenvielfalt der Nutzpflanzen wird unwiederbringlich kaputtgemacht und damit die Möglichkeit zur guten alten Landwirtschaft zurückzukehren nachdem alle Monsanto-Pflanzen überzüchtet sind, zunichte gemacht.
    Die privaten Kleingärtner und Ökobauern sind die einzigsten, die bei Monsanto nicht mitmachen und deshalb müssen sie weg – sonst ist der Sieg der Gentechindustrie nicht so total wie gewünscht!

    Im ewigen Eis von Spitzbergen werden angeblich Samen möglichst vieler Pflanzen eingelagert, um nach einer globalen Kathastrophe den Planeten wieder aufforsten zu können. Das ist wahrscheinlich eine Art letzter Sicherheit, wenn Monsanto unsere Natur gegen die Wand gefahren hat – und nicht für den Fall eines Meteoreinschlages wie behauptet!
    Man sollte – weltweit – jede Firma, die eine gewisse Größe übersteigt, zerschlagen!
    Groß ist nicht gut, Groß ist böse!

  55. Alexander Illi
    Am 12. February 2012 um 11:52 Uhr

    AVAAZ sind nicht nur “die Guten”.

    Jenseits von Schwarz-Weiß-Malerei:

    Ich bin ausgetreten, weil ich ihnen einmal auf den Leim gegangen bin –
    “Flugverbotszone über Libyen” -

    damit bin ich für die Bombardierungen der Zivilbevölkerung durch den “humanitären, demokratischen “Westen”" mitverantwortlich geworden, ebenso für die Verfolgung und Ermordung der Schwarzen durch die “Rebellen, brutale Lynchung Gaddafis, Folterung seines Sohnes Saif Al-Islam und all den weiteren Gräueln, über die die i.d.R. einseitigen ‘westlichen’ Medien so gut wie nicht berichten.

    Beweise, dass Gaddafi seine Luftwaffe gegen die eigenen Landsleute eingesetzt habe, gibt es bei genauerer Betrachtung im Nachhinein keine.

    Auch die Berichte aus Syrien sind fast auschließlich von einer einzigen in London ansässigen “Menschenrechts-Beobachtungs”-Organisation eines politisch aktiven Exil-Syrers, wenn Sie sich die in den Medien genannten Quellen anschauen.

    AVAAZ ist eine Front der US-Democratic Party PR-Sparte.

    Sorry wegen off-topic – Antwort auf die AVAAZ-Erwähnungen oben.

  56. Das Ende von Obst und Gemüse im eigenen Garten? | Putzlowitscher Zeitung
    Am 12. February 2012 um 12:20 Uhr

    [...] klingt wie ein Aprilscherz, ist es aber wohl nicht. Wie ich gerade im wilden Gartenblog gelesen habe, soll der Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Garten für den eigenen Bedarf [...]

  57. Obst und Gemüse genehmigungspflichtig? — Just! Stevinho – www.juststevinho.eu
    Am 12. February 2012 um 12:22 Uhr

    [...] das-wilde-gartenblog.de KategorienInternet, Politik DiskussionNoch kein Kommentar Netzwerke var addthis_config [...]

  58. Claudia
    Am 12. February 2012 um 14:07 Uhr

    Hallo alle,

    grad hab ich oberhalb des Artikels folgendes Update eingesetzt:

    [Update 12.2.11: Liebe Leute, ganz so schlimm ist / wird es wohl nicht! Das Thema ist komplexer, als ich es beim Lesen eines Blogbeitrags und (zweier weiterer Seiten) verstanden und einigermaßen empört gleich weiter gebloggt hatte. Wer nur sein eigenes Gemüse zieht und verspeist, den soll der volle Umfang des hier verhandelten Gesetzesvorhabens wohl nicht treffen. Wohl aber kann es Samentausch-Initiativen und Direktvermarkter/Hofverkäufer illegalisieren, was ich allerdings noch genauer erforschen will. Ein nächster Artikel zum Thema wird folgen - und das hier ist eine SELBSTKRITIK wegen zu schnellen Hinterher-Bloggens! Die Welt möge mir verzeihen! :-)]

    ********

    Das heißt nun nicht, dass das Gesetz in Ordnung ist, bewahre! Dazu wie angesagt später mehr!

    Für jetzt danke ich allen, die hier auf akzeptable Weise kommentiert haben, insbesondere auch Jenen, die dazu beitrugen, dass ich dieses Update verfasse! Die “Crowd” ist nun mal weiser als die einzelne, spontan mega-empörte Gartenbloggerin!

    Ein Stündchen lasse ich die Kommentare noch offen, dann gehe ich offline und schließe erstmal – angesichts der unterirdischen Kommentare, die ich hier schon löschen musste, erscheint mir das sicherer.

  59. Iris
    Am 12. February 2012 um 14:08 Uhr

    Hallo Claudia,

    Achtung dies ist eine Kritik:
    Du könntest Dir imo auch mal ein paar Gedanken darüber machen, welche Art von Wortmeldungen Du mit Deiner Kommentarpolitik hier verstärkst. Mir ist nämlich aufgefallen, dass Du hier nur auf die Kommentare eingehst, die Dir nicht passen – die entweder den Inhalten Deines Artikels widersprechen oder dem Ansehen Deines Blogs schaden könnten. Aber auf die konstruktiven Kommentare, die Informationen zu Deinem Thema beisteuern, gehst Du überhaupt nicht ein. Und dann wunderst Du Dich auch noch andernorts, dass kaum noch jemand Bock hat, in Blogs zu kommentieren? Ich kann Dir sagen, warum ICH immer weniger Lust hab, mich mit den Blog-Artikeln anderer auseinanderzusetzen: Genau wegen so was hier! Auch andere kostet es Mühe und Zeit, Informationen zusammenzutragen und sie in Kommentaren zu formulieren – Mühe, die auch Du offenbar wenig zu schätzen weißt. Wertvolle Informationen versickern einfach in solchen Kommentarspalten. Das kann man sich dann auch gleich sparen, sie dort zu platzieren.

  60. Claudia
    Am 12. February 2012 um 14:33 Uhr

    @Iris: vielleicht hast du das grade nicht mitbekommen – ich hab soeben ein Update mit Selbstkritik gepostet.

    Meine Selbstkritik bezieht sich allerdings nicht auf mein Kommentierverhalten am Wochenende. (Ich war sowieso völlig perplex, dass dieser kleine Blogbeitrag mal eben so ein “Kommentargewitter” bringt, das über alles hinaus geht, was dieses kleine Gartenblog je erlebt hat!) Meinen Samstags- und Sonntagsplan (= vormittags Arbeit, danach weitgehend offline) hab’ ich deshalb nicht einfach ausfallen lassen können, um hier länger Kommentare zu beantworten. Immerhin hab ich es aber geschafft, deine Info-Videos frei zu schalten. Sind diese Infos denn weniger wert, wenn da grad keine Antwort im Sinne von “Hab Dank für dein Posting, sobald ich Zeit hab’ werde ich mir das nschauen” steht?

    Wirkungslos ist so ein Kommentargespräch auf keinen Fall – das wird ja gerade auch an diesem hier klar. Einerseits wird die massive Ablehnung gegenüber Monsanto & Co. deutlich – andrerseits gab es dankenswerterweise solche, die mir klar machten, dass ich deutlich zu schnell war mit dem Bloggen! Dass es für private Gärtner also doch nicht so krass kommt – und auf jeden Fall mehr Befassung braucht, um die zweifellos negativen Auswirkungen eines solchen Gesetzes kundig zu beschreiben.

    Wenn ich selbst in einem Blog kommentiere, erwarte ich bei einer sichtbar hohen Anzahl von Kommentaren in kurzer Zeit in aller Regel kein auf-mich-eingehen.

    Trotzdem tuts mir leid, dich frustriert zu haben!

  61. Iris
    Am 12. February 2012 um 14:36 Uhr

    Hallo Claudia,
    okay, das ist jetzt dumm gelaufen. Ach hätt ich doch mit meiner Kritik noch 5 Minuten gewartet. ;o)

  62. Iris
    Am 12. February 2012 um 14:43 Uhr

    Ich erwarte vor Dir oder anderen Blog-Autoren kein “Auf-MICH-Eingehen” (ich hab ja die ergänzenden Informationen auch nur weiter gegeben). Aber ich erhoffe mir schon, dass sie zumindest vom Blog-Autor zur Kenntnis genommen und ausgewertet werden (weil ich auch ein Blogposting zunächst mal als Interesse am Thema werte).

  63. Claudia
    Am 12. February 2012 um 14:51 Uhr

    oh, das Thema hier interessiert mich massiv!

    Dass Konzerne überhaupft so einen Einfluss darauf haben, was wo wie zu welchen Bedingungen angebaut und weiter gegeben werden darf, ist an sich schon ein Skandal!

  64. Claudia
    Am 12. February 2012 um 14:57 Uhr

    Hallo alle,

    bis morgen schließe ich die Kommentare mal, da ich den Rest des Tages nicht drauf aufpassen kann, dass hier menschenverachtende Postings nicht stehen bleiben.

    Siehe dazu auch meinen Kommentar weiter oben.

  65. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? « Der Honigmann sagt…
    Am 13. February 2012 um 15:58 Uhr

    [...] http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmig… [...]

  66. Alex
    Am 13. February 2012 um 17:44 Uhr

    ” Wer nur sein eigenes Gemüse zieht und verspeist, den soll der volle Umfang des hier verhandelten Gesetzesvorhabens wohl nicht treffen.”

    Vorsicht, der Anfang ist bereits gemacht und der Rest kommt noch garantiert! Es reicht bereits die Behauptung aus, daß das selbst angepflanzte Gemüse schließlich auch den Kindern und anderen Familienmitgliedern vorgesetzt wird.

    Das entspricht dann einer vorsätzlichen Körperverletzung und um dieser “realen” Gefahr vorzubeugen, muß das Gemüse den “Standards” entsprechen und deshalb muß es, natürlich kostenpflichtig, kontrolliert werden!

    Bei der Zwangsimpfung während der erlogenen “Schweinepandemie” war schließlich auch vorgesehen, daß Impfverweigerer einfach erschossen werden dürfen! Begründung: Sie würden die Menschheit gefährden, wenn sie sich nicht Impfen lassen wollen!

    Der Ermordende war sogar von jeglicher Haftung für sein Tun freigesprochen.

    Wir benötigen keinerlei Gesetze für natürliche Lebensmittel. Was wir brauchen sind Gesetze, welche Genmanipulationen jeglicher Art unter ausschließliche Gefängnishöchststrafe stellen, weil dies Völkermord entspricht!

  67. Volker Schmidt
    Am 14. February 2012 um 11:10 Uhr

    Es ist schon erstaunlich, was auf unserer Welt geschehen kann.
    Die Masse der Menschen wurde erfolgreich eingelullt, schläft, dämmert vor sich hin oder wird mit widrigen Lebensumständen so am Boden gehalten, dass sie zum Nachdenken kaum Zeit und kaum Kraft haben. Schlecht behandelte Industriepflanzennahrung trägt zu diesem Kräfteabbau weiter bei, Pflanzen, die ohne Kontakt zur normalen Erde auwuchsen, ohne Wind und Wetter, ohne Blick auf die Sterne, die sind einfach anders, eher vergleichbar zu Menschen, die nur vor dem Computer hocken oder nur Fernsehen.

    Wenn wir darüber reden, was alles falsch ist, wie sieht es mit der Einführung der Todesstrafe in Europa aus, warum gab es dagegen bislang noch keinen Aufschrei? Warum wird in den vielen Campagneseiten gegen was auch immer wo auch immer Stimmung gemacht und in diesem Punkt geschwiegen, warum schweigen so viele von uns nach wie vor darüber?

    Henker
    Todesstrafe
    Schnelle Eingreiftruppe

    haben schon heute was mit unserem Leben hier in Europa zu tun.

    Was könnte für uns Menchen hilfreich sein?
    Alternative Geldsysteme ohne Zinseszins, zum Beispiel ENGEL Geld oder WIR Geld (in der Schweiz), diese Systeme würden in einigen Jahren helfen, eine bessere und lebensfreundlichere Struktur aufzubauen. Eigene Nahrung anbauen ist sehr wichtig, ist wirklich sehr wichtig, weil sie sehr viel besser ist und zudem der Umgang mit der Erde und dem Wetter unserem Menschsein entspricht.

    Ich denke, es wäre wichtig, wenn mehr Menschen sich darüber informieren, was für sie ganz persönlich gut und richtig ist.
    Ein sehr schöner Beitrag dazu ist das Buch des Herrn Mauch: “Die Bombe unter der Achselhöhle”. Von diesem Autor sind auf der Seite des Honigmanns auch im Bereich Download ein kostenfreier Gesundheitsführer zu finden, der sehr lesenswert ist, wer sich danach richtet, wird nach drei Wochen sich wesentlich gesünder fühlen, leichter und wohler und mit der Zeit dann auch wieder so gesund wie ein wildes Tier werden, stark und kraftvoll sein und wahrscheinlich auch mit ebenso wachen Verstand.

  68. Salamitaktik
    Am 14. February 2012 um 16:07 Uhr

    Update/Was heißt, so schlimm kommts nicht?

    Wir kennen doch die Salamitaktik in allen gesellschaftlichen Bereichen.

    Wie war das noch mit D in Afghanistan: Zuerst ein paar leute verarztet, dann ein wasserrohr repariert… und jetzt Soldaten.

    Illeagl.

  69. Karl Bleeker
    Am 14. February 2012 um 16:34 Uhr

    Wenden wir uns dem zu, was wir an Positivem erreichen wollen (und müssen !), dann haben wir auf dieser Erde und mit dieser Erde – unserem Raumschiff – eine Chance. Konzentrieren wir uns auf das Gute und machen es machbar – die Energie wird dieser Aufmerksamkeit folgen !

  70. Werner
    Am 14. February 2012 um 17:31 Uhr

    Leider glauben immer noch einige, es würde denen
    um Geld gehen!? Dabei haben die Geld ohne Ende, denn die sitzen an den Hebeln der Macht! Es geht denen um Kontrolle, Manipulation und nötigenfalls um Reduktion der Menschen-Population, wie es ja schon lange bekannt ist. Aber es ist leider immer noch nicht bei allen angekommen!
    Wir sollten uns erst auf unser Recht besinnen, unsere Verfassung, sammt legitimer Volksvertreter zu wählen! Ohne dem passiert gar nichts, denn illegale Gesetze stülpen die schon seit Jahren über uns! AUFWACHEN! ! !

  71. Kristina
    Am 14. February 2012 um 18:32 Uhr

    Und dazu noch ACTA – dies kann ja offenbar auch zum “Schutz” bestimmter Saatgüter oder zum Verbot des Anbaus anderer angewendet werden.

  72. Alex
    Am 14. February 2012 um 19:55 Uhr

    @Werner

    “Leider glauben immer noch einige, es würde denen
    um Geld gehen!?”

    Genau dies glauben tatsächlich noch viel zu Viele. Es geht um Menschenreduzierung auf rund 0,5 Mrd.

    Das ist das wirkliche Ziel.

    Dieses Ziel ist in den Marksteinen von Georgia niedergeschrieben. Die Initiatoren haben sogar eigenhändig diesen Weltbevölkerungsmassenmordbefehl unterschrieben!

    Oder glaubt jemand, daß die unbedeutendste Sprache der in 8 Sprachen übersetzten Botschaft mehr als einen Unterschriftswert haben kann?

  73. dodo
    Am 14. February 2012 um 21:22 Uhr

    Ich zitiere Hr. Bleeker
    “Wenden wir uns dem zu, was wir an Positivem erreichen wollen (und müssen !), dann haben wir auf dieser Erde und mit dieser Erde – unserem Raumschiff – eine Chance. Konzentrieren wir uns auf das Gute und machen es machbar – die Energie wird dieser Aufmerksamkeit folgen !”

    Dieser Ansicht bin ich auch. Alles worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, wird bestärkt! Mit dem Codex Alementarius war es doch vor einem Jahr ein ähnllicher Aufschrei. Und was sind die Auswirkungen? Mich würde wirklich interessieren, welche Betriebe dadurch in Existenznot gerieten.
    Meine Ansicht ist, das nichts so heiss gegessen wird wie gekocht.

    Ich bebaue einen Schrebergarten und würde mir außer den Verreinsregeln mit Sicherheit nicht vorschreiben lassen, WAS ich anbauen dürfte! Und so denken alle meine Nachbarn.

    Mögen unsere förderlichen Wünsche und guten Gedanken Realität werden! Die Liebe zur Natur (auch unserer menschlichen) wird das ermöglichen. Allein dass der “Ur-Apfel” und seine wunderbaren resistenzen bei z.T.köstlichem Geschmack als Genauffrischer heimischer Sorten entdeckt wurde, ist doch toll! Soll heißen, dass genmanipulierende Großkonzerne nicht alles in der Hand haben!
    Jedenfalls ist es wie immer sehr wichtig die Augen und Ohren offen zu halten!

    Ist es erlaubt für meine liebsten, aufbauenden Seiten auf “Gartenweden” hinzuweisen? Wenn nicht, dann lösche ruhig, Claudia.

    Dodo

  74. Frank
    Am 15. February 2012 um 00:56 Uhr

    Hier mal eine Nachricht die es wert ist, dran zu bleiben um zu sehen was geschehen wird, in englisch:
    http://nationofchange.com/300000-organic-farmers-sue-monsanto-federal-court-decision-march-31st-go-trial-1329059467
    Monsanto und Co müssen unbedingt weltweit gestoppt werden. Es ist wirklich unfassbar und leider daher auch ein Armutszeugnis für uns alle, das die überhaupt soweit gekommen sind. Jetzt und hier müssen wir alle alles tun um diesen Genetikverbrecher endgültig das handwerk zu legen, sonst ist der Point of no Return sehr bald überschritten und dann Gnade uns allen Gott.
    Gruss
    Frank

  75. Andre
    Am 15. February 2012 um 21:22 Uhr

    Noch müssen wir keine solchen Regeln hier fürchten, doch jeder kann schon heute in vielfältiger Weise Vorsorge treffen, dass in allen Lebensbereichen ein umweltgerechtes Leben auch künftig möglich ist. Ein Zusammenschluß der Bürger hat zudem viele wirtschaftliche Vorteile, lest selbst: www-umwelt-genossenschaft.de

  76. Wolfgang-Sonnenuhrblog
    Am 16. February 2012 um 09:48 Uhr

    Das ist ein sehr wichtiges Thema. Wir sollten alle wachsam sein und frühzeitig Alarm schlagen. Deshalb finde ich diesen Artikel gut und wichtig und verstehe die Kritiker überhaupt nicht.

    Im Obstanbau gibt es mittlerweile massiven Einfluss von Konzernen, die die Obstsorten kontrollieren wollen.

    Die Bedrohung der Artenvielfalt im Garten ist bereits da.

  77. uebsi
    Am 16. February 2012 um 09:59 Uhr

    Ich würde mich echt freuen wenn Ihr “am Ball bleibt”. Denke dieses Thema wird eines Tages zum echten Problem in unserer Gesellschaft. Die Macht der “Konglomerate” nimmt stetig zu, siehe aktuell ACTA oder auch Monsanto,… Hier sehe ich jedenfalls solche Themen als “gut aufgehoben” an.

    Viele Grüße
    uebsi (NNE)

  78. Urkost-Blog
    Am 16. February 2012 um 12:37 Uhr

    [...] Und das ist ja auch der Oberhammer und ganz bestimmt schon in Planung auch für Europa: Obst und Gemüse im eigenen Gartern bald genehmigungspflichtig? Wehret den Anfängen! So, der blaue Himmel ist hier jetzt auch richtig schön weiß eingeschliert… [...]

  79. Marga
    Am 17. February 2012 um 08:01 Uhr

    Im naturverliebten Deutschland kann ich mir das nicht vorstellen. Aber wenn ein Politiker soetwas nur andeutet, dann gehen wir eben zu Massendemos auf die Straße. Auch Politiker müssen sich dem Druck der Straße beugen.

    Ich fange jetzt auch mit dem Säen an. Für eine reiche Ernte im Sommer/herbst.

  80. Rohkost Freund
    Am 18. February 2012 um 17:54 Uhr

    Das wichtigste ist das man den Jugendlichen politisch aufweckt. Sie müssen wissen das jeder Mensch das recht hat um sich selbst zu ernähren. Viele denken es ist egal weil sie eh im Supermarkt einkaufen.

  81. Berliner Blogs bei ebuzzing.de – Ranking für Februar 2012 | world wide Brandenburg
    Am 18. February 2012 um 22:38 Uhr

    [...] (1823) 138. Ondamaris (1876) 139. Tutsi (1903) 140. optivo E-Mail-Marketing (1915) 141. Das wilde Gartenblog (1916) 141. berlinpankowblogger (1936) 142. ZtG-Blog (1959) 143. Anna Sterntaler (1971) 144 Andreas [...]

  82. flow
    Am 19. February 2012 um 22:44 Uhr

    hallo liebe gemüseliebhaber! :)

    schaut euch das bitte mal an – hab´s euch als pdf hochgeladen:
    http://www.kupferspule.de/Kokopelli_EuGH_DT.pdf

    grüssle,
    flow

  83. Tina
    Am 20. February 2012 um 11:54 Uhr

    Wie wollen die das denn überprüfen? Wollen die in jeden Garten Deutschlands gehen und die Beete umgraben, auf der Suche nach ungenehmigten Kartoffeln?

    Im Ernst, wo sind wir denn? Ein Leben in Deutschland macht langsam keinen Spaß mehr. Für alles wird man gemaßregelt.

  84. Bernhard Sandrock
    Am 20. February 2012 um 12:40 Uhr

    Oh mein Gott-hättest Du das gedacht. Das Deine

    Schöpfung einmal so gesetzlich reglementiert werden

    würde? Schickt doch mal kurz und knackig ein paar

    Unwetter auf die Verantwortlichen. Der Sensemann

    darf dann gleich auch aktiv werden.

    Tibe!

  85. Martina
    Am 21. February 2012 um 10:35 Uhr

    Ich bin davon überzeugt, dass wir in Deutschland noch weit von solchen Gesetzen entfernt sind. Und auch wenn dieser Gesetzesentwurf in Deutschland zur Diskussion steht, bleibt es immer noch fraglich ob dieser wirklich verabschiedet wird. Man sollte die Problematik ernst nehmen und nicht verharmlosen. Dennoch sollte man auch objektiv bleiben.

  86. Isabella
    Am 21. February 2012 um 13:47 Uhr

    Ich finde es etwas schade, dass trotz des Hinweises im Blog, dass der Artikel etwas voreilig erstellt wurde, diese Information scheinbar nicht bei allen Lesern angekommen ist.
    Es geht hier nicht um Deutschland und letztlich doch auch nicht darum, den Eigenanbau zu illegalisieren. Also bitte den Ball etwas flacher halten, die Welt geht hier noch lange nicht unter.

  87. Gartenprojekt in Gefahr? « gartenmarie
    Am 27. February 2012 um 10:31 Uhr

    [...] Ok, so dramatisch ist es wohl noch nicht, aber für die Kollgen in Neeseeland echt ein heftiges Vorhaben. Habe hier gerade gelesen, dass dort der Anbau von eigenem Gemüse und Obst nun staatlich überwacht und kontrolliert werden soll. http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmig… [...]

  88. Robert
    Am 29. March 2012 um 12:58 Uhr

    @Livia: “Im ewigen Eis von Spitzbergen werden angeblich Samen möglichst vieler Pflanzen eingelagert”

    Nun, nicht nur angeblich. Das ist ganz offiziell:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Svalbard_Global_Seed_Vault
    und
    http://www.regjeringen.no/en/dep/lmd/campain/svalbard-global-seed-vault.html
    und
    http://www.croptrust.org/main/arcticseedvault.php?itemid=842

  89. robert
    Am 29. March 2012 um 13:02 Uhr

    @Livia:

    Die Samenbank im Norden ist ganz offiziell:

    http://www.croptrust.org/main/arcticseedvault.php?itemid=842

  90. Regina
    Am 13. April 2012 um 12:01 Uhr

    bis vor kurzem dachte ich, dass dieses Monsanto nur eine erfundene Firma ist, um sinnbildlich die Problematik der Samenbanken und der Monopolisierung in der Landwirtschaft zu verdeutlichen. Jetzt bin ich echt geschockt, dass es die wirklich gibt :(

  91. uebsi
    Am 8. May 2012 um 07:41 Uhr

    Lobbyarbeit von Monsanto: Anbau eigener Lebensmittel in Neuseeland genehmigungspflichtig

    ist das jetzt alt oder eine “Neuauflage”?

    http://www.goldseiten.de/artikel/135680–Lobbyarbeit-von-Monsanto~-Anbau-eigener-Lebensmittel-in-Neuseeland-genehmigungspflichtig.html

  92. Jean
    Am 13. May 2012 um 19:51 Uhr

    Das fällt aus wegen Bodennebel :-)

    Ich lasse und werde es mir auch nie verbieten lassen, dass ich mir Obst und GEmüse selber anbaue. Da würde ich mich bis vor das BVG herumstreiten. Von so geldgierigen Vollpfosten lasse ich mir meine Nahrung nicht verbieten! Aus – Ende!

  93. Habnix
    Am 19. May 2012 um 14:22 Uhr

    Diese Gesetz würde gegen das Grundgesetz verstoßen und zwar eklatant.

    Artikel 1

    [Menschenwürde ...]

    Artikel 2

    [Persönliche Freiheitsrechte]
    (1)

    (2)Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.Die Freiheit der Person ist unverletzlich.In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
    ————————————————–

    Für mich ist Freiheit gleich Unabhängigkeit und die Unabhängigkeit erreicht man nur durch die Möglichkeit der Selbstversorgung.Das heißt man macht Strom(Energie),Nahrung selber eben halt alles selber so weit wie möglich und da geht einiges.

    Was brauche ich EHEC vom Supermarkt, wenn ich meinen eigenen Salat anbaue.

    Im übrigen zählen eigentlich Salat und Gemüse in Behälter als Garten? Der mobile Garten.

    http://www.ginsterburg.de/t72f4-Die-wahre-Revolution-ist-die-Selbstversorgung.html

  94. Birgit
    Am 2. July 2012 um 15:54 Uhr

    Die kontrollieren alle Einreisende sehr scharf. ~Wer nicht richtig angiebt ad er Nahrung und Pflanzen mit hat muss die dort lassen und Strafe bezahlen.
    Die australischen Behoerden haben Angst das giftige oder schaedlich Pflanzen gezuechtet werden die viel Schaden anrichten koennen.
    Unds in Russland gabs frueher aehnliche Gestze.

  95. Gesammeltes zum Thema Monsanto
    Am 10. December 2012 um 14:25 Uhr

    [...] [...]

  96. Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? | absolut-unzensiert
    Am 11. December 2012 um 21:04 Uhr

    [...] Wir bleiben dran am Thema! Share this:TwitterFacebookGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. By Admin • Veröffentlicht in Vermischtes 0 [...]

  97. PeterNZ
    Am 27. April 2013 um 03:38 Uhr

    Was fuer ein schwachsinn sorry. Aber ich lebe nun seit ueber 13 jahren in Neuseeland und lasst euch gesagt sein, solch ein gesetz gibt es nicht und wird es in naher zukunft auch nicht geben. Was hier so kunterbunt und ohne verstaendniss durcheinander geworfen wird ist unsere reform des narhungsmittel gesetzes. Es geht hier um lebensmittel hygiene usw. Das derzeitige gesetzt Food Safety Act 1981 soll mit der Food Bill 2010 abgeloest werden. Die Food Bill 2010 ist durch die erste von drei lesungen.

    Es gab sogar hier panik macher die sagten das der anbau fuer eigenbedarf reguiert wird. Das ist absolut falsch. Es werden ausdruecklich in diesem gesetz nur kommerzielle anbauformen beruecksichtigt.

    Bitte informieren bevor hier solche falschmeldungen verbreitet werden.

    Cheers

    Peter, Kaitaia, Neuseeland

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