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	<title>Das wilde Gartenblog - vom faulen Gärtnern und der Liebe zu allem, was wächst &#187; Alles was wächst</title>
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	<description>Abenteuer Garten: Garten für Faule, Faulenzer-Garten, grüne Wildnis, Stadtgarten, Bloggen über alles, was wächst</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 14:10:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neue Pflanzendatenbank: Sysiphos- oder Herkulesaufgabe?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[rund ums Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Enzyklop&#228;die f&#252;r Garten- und K&#252;belpflanzen hat sich Sylwia vorgenommen.
Da ziehe ich meinen Hut, vor dem Mut eine solche Aufgabe anzugehen. &#220;ber 4000 h&#246;here Pflanzenarten nennt Wikipedia f&#252;r Deutschland und zwischen 260-  und 400 Tausend weltweit. Nun sind sicherlich nicht alle davon f&#252;r Garten oder K&#252;bel geeignet, aber die Aufgabe scheint mir doch zu gro&#223; [...]]]></description>
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<p>Eine <a href="http://pflanzen-enzyklopaedie.eu/">Enzyklop&#228;die f&#252;r Garten- und K&#252;belpflanzen</a> hat sich Sylwia vorgenommen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1655 alignright" title="Nelke" src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-06-17bluete2-214x300.jpg" alt="Nelke" width="214" height="300" />Da ziehe ich meinen Hut, vor dem Mut eine solche Aufgabe anzugehen. &#220;ber 4000 h&#246;here Pflanzenarten nennt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Artenvielfalt">Wikipedia</a> f&#252;r Deutschland und zwischen 260-  und 400 Tausend weltweit. Nun sind sicherlich nicht alle davon f&#252;r Garten oder K&#252;bel geeignet, aber die Aufgabe scheint mir doch zu gro&#223; f&#252;r eine einzelne Person. Besonders wenn jede Pflanze so ausf&#252;hrlich beschrieben wird wie Sylwia das macht und Sorten einzelner Arten ebenfalls aufgenommen und beschrieben werden.</p>
<p>Von der Ackerkratzdistel bis zum Zwergwaldgei&#223;bart enth&#228;lt die Datenbank derzeit fast 900 Eintr&#228;ge. Diese erschlie&#223;t eine gut funktionierende Suchfunktion:  von meinen f&#252;nf  testweise gesuchten Pflanzen <a href="http://pflanzen-enzyklopaedie.eu/stauden/rote-spornblume-centranthus-ruber/">Rote Spornblume</a>, <a href="http://pflanzen-enzyklopaedie.eu/stauden/giersch-aegopodium-podagraria-%E2%80%98variegatum%E2%80%99/">Giersch</a>, <a href="http://pflanzen-enzyklopaedie.eu/stauden/gundermann-glechoma-hederacea/">Gundermann</a>, <a href="http://pflanzen-enzyklopaedie.eu/einjaehrige-pflanzen/kornrade-agrostemma-githago/">Kornrade</a> und L&#246;wenzahn waren vier enthalten. Was daran liegen mag, dass L&#246;wenzahn zwar in fast jedem Garten auftaucht,  allerdings als Wildpflanze, die vielen eher ein Dorn im Auge ist. Und klar: w&#252;rde man noch alle Wildkr&#228;uter aufnehmen wollen, w&#228;re die Aufgabe noch viel gigantischer!</p>
<h2>Wie w&#228;rs mit ein bisschen Web 2.0?</h2>
<p>Ein Formular zum Eintragen &#8220;nicht gefundener Pflanzen&#8221; gibt es leider nicht. Dabei w&#228;re doch die Mitarbeit vieler an so einem umfangreichen Projekt sehr n&#252;tzlich. Wer derzeit sucht und nicht findet, bekommt die kurze Meldung <em>&#8220;Entschuldige, kein Artikel passt zu deiner Suche!&#8221;</em> &#8211; und das wars. Hier w&#252;rde eine Eingabemaske gut passen, auf der man zumindest das, was man von der Pflanze schon wei&#223;, eintragen kann.  Damit kein Chaos entsteht, m&#252;sste Sylwia die eingegebenen Materialien nat&#252;rlich sichten, erg&#228;nzen und redigieren, bevor sie das Licht des Webs erblicken &#8211; aber die Datenbank w&#252;rde so quasi organisch wachsen, unter Beteiligung der Nutzer/innen.</p>
<p>Immerhin kann man die einzelnen Eintr&#228;ge kommentieren! Nicht aber twittern, liken, Google-plussen &#8211; nicht mal die guten alten Bookmarkdienste sind integriert, auf dass begeisterte Leser das Projekt in ihren Favoriten-Listen verlinken k&#246;nnten. Damit wird einiges Potenzial verschenkt. Aber wer wei&#223;, vielleicht widmet sich Sylwia noch dem &#8220;Socal Media-Ausbau&#8221;, wenn sie nach dem 981. Pflanzenportrait mal Lust auf was Anderes hat?</p>

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		<title>Dominante Pflanzen im naturnahen Garten</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/11/16/dominante-pflanzen-im-naturnahen-garten/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[

Goldrute, Sauerampfer, Nachtkerze, (Stauden-)Sonnenblumen, Beifu&#223; &#8211; sie sind es vor allem, die in unserem Garten am liebsten alles Land f&#252;r sich einnehmen w&#252;rden, wenn wir sie denn lie&#223;en. Ihre immense Lebenskraft, ihre Robustheit und ihre F&#228;higkeiten, sogar Beton zu sprengen (Sauerampfer!) kann ich nur bewundern. 
Weil ihre Power so raumgreifend ist und uns geradezu dazu [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/goldrute.jpg" alt="Goldrute Mitte August" title="Goldrute Mitte August" width="480" height="393" class="mitte size-full wp-image-1638" /></p>
<p>Goldrute, Sauerampfer, Nachtkerze, (Stauden-)Sonnenblumen, Beifu&#223; &#8211; sie sind es vor allem, die in unserem Garten am liebsten alles Land f&#252;r sich einnehmen w&#252;rden, wenn wir sie denn lie&#223;en. Ihre immense Lebenskraft, ihre Robustheit und ihre F&#228;higkeiten, sogar Beton zu sprengen (Sauerampfer!) kann ich nur bewundern. </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/goldrute_beschnitten.jpg" alt="Goldrute - beschnitten" title="Goldrute - beschnitten" width="250" height="224" class="rechts size-full wp-image-1639" />Weil ihre Power so raumgreifend ist und uns geradezu dazu zwingt, sie &#8220;im Zaum zu halten&#8221;, erlebe ich sie umso mehr als kraftvolle Wesenheiten bzw. &#8220;Gattungswesen&#8221;, mit denen wir uns in einem gestalterischen Dialog befinden: Sie sollen nicht verschwinden, aber auch nicht alles andere &#252;berwuchern. Und sie d&#252;rfen die Nachbarn nicht nerven, die (teilweise) die &#8220;Politik der kahlen Erde&#8221; betreiben: deshalb halten wir Abstand und schneiden z.B. die Samenst&#228;nde der Goldrute ab, bevor sie reif werden. </p>
<p>Der wesentliche Unterschied zwischen vielen traditionellen Garten-Stilen und dem <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/10/20/naturnah-gaertnern-was-meinen-wir-damit/">&#8220;naturnahen&#8221; G&#228;rtnern</a> ist f&#252;r uns nicht allein der Verzicht auf chemische D&#252;nger und Pflanzenschutzmittel oder das Anlegen eines Komposthaufens, sondern das gesamte Umgehen mit der Erde und dem, was auf ihr w&#228;chst. </p>
<h2>Naturnah g&#228;rtnern ist interaktives G&#228;rtnern</h2>
<p>Wir versuchen nicht, erst einmal durchweg &#8220;Tabula rasa&#8221; zu machen und dann auf leerem Grund neue Beete und Wege zu platzieren, um dort k&#252;nftig die &#8220;erw&#252;nschten&#8221; Kulturpflanzen gegen anfliegenden Samen zu verteidigen. Statt dessen schaut man, was schon da ist, bzw. beobachtet, was von selber kommt &#8211; und das wird dann selektiv gej&#228;htet und mit Pflanzen erg&#228;nzt, die sich da ebenfalls wohl f&#252;hlen k&#246;nnten. </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/nachtkerzenwurzel.jpg" alt="Nachtkerzenwurzeln, essbar" title="Nachtkerzenwurzeln, essbar" width="470" height="353" class="mitte size-full wp-image-1640" /></p>
<p>Beete f&#252;r Nutzpflanzen erfordern selbstverst&#228;ndlich auch im naturnahen Garten einer Vorbereitung wie etwa das Entfernen der vorhandenen Grasnarbe und einen gewissen Einsatz gegen &#8220;&#220;berwucherung&#8221;.  Allerdings steht dabei die <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/06/22/mulchen-mulchen-mulchen/">Bodenverbesserung</a> an oberster Stelle unseres g&#228;rtnerischen Bem&#252;hens, nicht der Durchsetzungswille, partout dort etwas zum Wachsen zu bringen, was nur mittels extremem &#8220;P&#228;ppeln&#8221; funktionieren w&#252;rde, wenn &#252;berhaupt. </p>
<p>Mit H&#252;gelbeeten und <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/06/02/terra-preta-experimente-am-e-werk/">Terra-Preta-Experimenten</a> haben wir in den ersten zwei Jahren so schon viel Boden verbessert, der im vorderen Garten in einer eher <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2008/08/07/bodendecker-kommt-von-selbst/">&#8220;sandw&#252;sten-artigen&#8221; Verfassung</a> war, wogegen im &#8220;Hinterland&#8221; ungemein viel Beton fr&#252;herer Bauten im Boden steckt und ansonsten alles von robusten Gr&#228;sern und eben jenen &#8220;Dominanten&#8221; besiedelt war.  So erf&#252;llen wir mittlerweile auch das vorgeschriebene <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/05/13/ein-drittel-kleingaertnerische-nutzung/">Drittel kleing&#228;rtnerische Nutzung</a> &#8211; etwas, wozu man uns nicht erst motivieren muss, auch wenn <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/04/08/beete-bearbeiten-mulchen-pflanzen-selektiv-jaeten/">die Optik  gemulchter Beete</a> nicht immer den &#228;sthetischen Vorstellungen traditioneller Gartenfreunde entspricht. </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/gemulchtes_beet.jpg" alt="Matt setzt Fr&#252;hbl&#252;her aufs gemulchte Beet" title="Matt setzt Fr&#252;hbl&#252;her aufs gemulchte Beet" width="470" height="353" class="mitte size-full wp-image-1643" /></p>
<p>Stammleser/innenen kennen das alles schon, doch f&#252;hl ich mich zu dieser Erl&#228;uterung immer neu motiviert, wenn es um vom &#252;blichen G&#228;rtnern stark abweichende Themen geht &#8211; wie etwa unseren Umgang mit den &#8220;Dominanten&#8221;. </p>
<h2>Kein &#8220;Un-Kraut&#8221;, sondern Zier- und Gem&#252;se-Pflanzen</h2>
<p>Dass die Wurzeln der Nachtkerze essbar sind, hab&#8217; ich beim m&#252;hevollen Herausziehen derselben gemerkt: einfach mal rein gebissen &#8211; und ja, schmeckt mild und gar nicht uninteressant. Matt hat dann die Zubereitung als gekochtes Gem&#252;se ausprobiert und fand das Ergebnis schmackhaft. Man muss sie allerdings im ersten Jahr, in ihrem Rosettenstadium ernten, sp&#228;ter wird alles zu faserig und bitter. </p>
<p>Wikipedia schreibt zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Nachtkerze">&#8220;gemeinen Nachtkerze&#8221;:</a></p>
<blockquote><p>Im Volksmund wird die Nachtkerze auch „Schinkenwurz“ genannt, denn ihre Wurzel verf&#228;rbt sich beim Garen r&#246;tlich. Ihre weite Verbreitung in Europa ist vor allem auf ihren im 18. Jahrhundert und 19. Jahrhundert h&#228;ufigen Anbau als Gem&#252;sepflanze zur&#252;ckzuf&#252;hren. Alte Sprichw&#246;rter behaupteten, dass ein Pfund der Nachtkerzenwurzel so viel Kraft gebe wie ein Zentner Ochsenfleisch. Die Gemeine Nachtkerze z&#228;hlt deshalb bis heute zu den typischen Pflanzen des Bauerngartens, auch wenn sie heute nur noch als Zierpflanze angebaut wird.</p>
<p>Von der Gemeinen Nachtkerze sind neben der Wurzel auch die Bl&#228;tter, die Bl&#252;ten und die Samen essbar. Die Wurzel kochte man wie Schwarzwurzeln oder Pastinaken in Fleischbr&#252;he. Die gekochten Wurzeln wurden gelegentlich auch in Scheiben geschnitten und mit Essig und &#214;l angemacht. Geerntet werden die r&#252;benf&#246;rmigen Wurzeln vom Herbst des ersten Jahres (Rosettenstadium) bis zum Fr&#252;hjahr. &#196;hnlich wie andere alte Gem&#252;sepflanzen ist auch die Gemeine Nachtkerze aus der Mode gekommen. In der modernen K&#252;che werden die Bl&#252;tenbl&#228;tter jedoch gelegentlich als essbare Dekoration verwendet.</p></blockquote>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/goldrute_wurzel.jpg" alt="Wurzel der Goldrute" title="Wurzel der Goldrute" width="470" height="353" class="mitte size-full wp-image-1641" /></p>
<p>Die Nachtkerze stammt urspr&#252;nglich aus Nordamerika und wurde im 17.Jahrhundert als Zierpflanze eingef&#252;hrt. Genau wie die Goldrute, die erst seit 100 Jahren bei uns heimisch ist und als Bienenweide gesch&#228;tzt wurde. Anders als die Nachtkerze, die mit etlichen tiefen Pfahlwurzel fest im Boden sitzt, f&#228;ngt die <strong>Goldrute</strong> eher harmlos an: Sie erscheint als leicht herausziehbare Staude, die ab einer gewissen Gr&#246;&#223;e so attraktiv ist, dass ich sie ungern heraus reisse. Doch wenig sp&#228;ter ist das pl&#246;tzlich gar nicht mehr einfach: ein dichtes, unglaublich starkes Wurzelgestr&#252;pp erfordert nun echte Arbeitseins&#228;tze, will man sie etwa im Herbst noch entfernen. </p>
<p>Wie ich es dann neulich auch tat: Erst einen ganzen Schubkarren voll <strong>Staudensonnenblumen</strong>, die &#252;ber ein ebenso militant wachsendes Wurzelgestr&#252;pp verf&#252;gen:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/staudensonnenblumen.jpg" alt="Staudensonnenblumen" title="Staudensonnenblumen" width="470" height="283" class="mitte size-full wp-image-1642" /></p>
<p>Anschlie&#223;end ging ich mit Matt durch den Garten und wir besprachen das Schicksal jeder einzelnen &#8211; durch unsere bisherigen Aktionen schon deutlich reduzierten und h&#252;bsch gruppierten Goldruten-Ansammlung. Ohne Spaten kommt man nun nicht mehr gegen sie an, doch empfinde ich solche, aus der spontanen Anschauung entstehende Arbeitseins&#228;tze gar nicht als Arbeit. Es entspannt ungemein und danach f&#252;hl ich mich k&#246;rperlich um Klassen besser als Stunden zuvor vor dem Monitor!</p>
<p>Auch wenn es nicht so aussehen mag: Naturnah g&#228;rtnern ist oft arbeitsintensiver als das gelegentliche Durchhacken der Beete im &#8220;Tabula-Rasa-Garten&#8221;.  So werden wir als urspr&#252;nglich &#8220;faule&#8221; G&#228;rtner doch nach und nach von unserem Garten umerzogen &#8211; wobei insbesondere die dominanten Pflanzen uns zeigen, wo die Harke h&#228;ngt! :-)</p>

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		<title>Wurzbl&#252;te</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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Auf dem Steinbeet bl&#252;ht der Dach-Hauswurz (Sempervivum tectorum), jetzt schon seit ein paar Tagen nicht mehr. Aber ich wollte dieses anspruchslose Gew&#228;chs mit seiner Alienbl&#252;te doch noch zeigen. An vielen trocken, sonnigen und steinigen Stellen bei uns im Garten, machen sie mit der Weile eine gute Figur, aber auch auf Claudias Nordbalkon scheinen sie keine [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1603" title="Hausdachwurz" src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/09/2008-09-05wbluete222.jpg" alt="Hausdachwurz" width="222" height="286" />Auf dem Steinbeet bl&#252;ht der Dach-Hauswurz <em>(Sempervivum tectorum), </em>jetzt schon seit ein paar Tagen nicht mehr. Aber ich wollte dieses anspruchslose Gew&#228;chs mit seiner Alienbl&#252;te doch noch zeigen. An vielen trocken, sonnigen und steinigen Stellen bei uns im Garten, machen sie mit der Weile eine gute Figur, aber auch auf Claudias Nordbalkon scheinen sie keine Schwierigkeiten zu haben. Nur stehende N&#228;sse vertragen sie nicht besonders, da beginnen sie leicht zu faulen.</p>
<p>Mehr zu der Vielfalt der Semperviven und Alternativen zu: &#8220;Einfach auf&#8217;s Dach pflanzen&#8221; findet ihr <a href="http://wachsenundwerden.blogspot.com/2011/01/wo-die-wurzen-wohnen-teil-i.html">hier</a>.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1591" title="Dachwurzbl&#252;te" src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-07-17wurzbluete.jpg" alt="Dachwurzbl&#252;te" width="450" height="502" /></p>

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		<title>K&#252;rbis: pflegeleicht, wenn der Boden stimmt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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Eigentlich mag ich keine K&#252;rbisse, zumindest nicht zum Essen. Der Geschmack ist nun mal nicht besonders auff&#228;llig. Man hat immer das Gef&#252;hl, zur blo&#223;en &#8220;Vernichtung&#8221; einer Frucht unziemlichen Aufwand zu treiben im Versuch, mit Gew&#252;rzen und Zubereitungsarten wenigstens ein bisschen Gaumenfreude raus zu kitzeln &#8211; meist ohne viel Erfolg.
Hier ein Mega-Exemplar, das trotzdem in unserem [...]]]></description>
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<p>Eigentlich mag ich keine K&#252;rbisse, zumindest nicht zum Essen. Der Geschmack ist nun mal nicht besonders auff&#228;llig. Man hat immer das Gef&#252;hl, zur blo&#223;en &#8220;Vernichtung&#8221; einer Frucht unziemlichen Aufwand zu treiben im Versuch, mit Gew&#252;rzen und Zubereitungsarten wenigstens ein bisschen Gaumenfreude raus zu kitzeln &#8211; meist ohne viel Erfolg.</p>
<p>Hier ein Mega-Exemplar, das trotzdem in unserem Garten heran reift:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/08/kuerbis.jpg" alt="Der gro&#223;e Gelbe" title="Der gro&#223;e Gelbe" width="480" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-1601" /></p>
<h2>K&#252;rbis: gr&#246;&#223;ter Bodendecker der Welt!</h2>
<p>Dass wir K&#252;rbisse trotzdem immer gerne anbauen, liegt an seiner Raum-strukturierenden ausladenden Gestalt: als GARTENPFLANZE ist er einfach ein toller &#8220;Hingucker&#8221;! Zwar entwickelt sich der &#8220;gro&#223;e Gelbe&#8221; (und auch all die kleineren Schmuckformen, die wir ausprobiert haben) nur richtig gut in einem tiefen Bett aus lockerer Erde mit viel Kompost vom letzten Jahr. Ist diese Voraussetzung aber gegeben, muss man sich nicht mehr viel k&#252;mmern: aufpassen, dass die langen Ranken nicht die Wege versperren, bei Hitze gie&#223;en &#8211; fertig! </p>
<p>Auf unserem <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/06/02/terra-preta-experimente-am-e-werk/">Terra-Preta-Beet</a> bedeckt eine einzige K&#252;rbispflanze jede Menge Platz. Ich hab sie &#8220;rund herum wandernd&#8221; erzogen und kann nur staunen, was f&#252;r Blattmassen da entstehen!</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/08/kuerbispflanze.jpg" alt="K&#252;rbispflanze auf Terra-Preta-Beet" title="K&#252;rbispflanze auf Terra-Preta-Beet" width="480" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-1602" /></p>
<p>Hier werden grade auch mehrere gro&#223;e Fr&#252;chte reif, w&#228;hrend das Blattwerk nach all den feuchten Wochen mit viel Regen nun doch schnell vom Mehltau dahin gerafft wird</p>

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		<title>Abendsonnenrose</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/08/19/abendsonnenrose/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 21:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/08/abendsonnenrose.jpg" alt="Abendsonnenrose" title="Abendsonnenrose" width="450" height="338" class="mitte size-full wp-image-1599" /></p>

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		<title>Tomatenernte 2011: Black Plum setzt sich durch</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/08/06/tomatenernte-2011-black-plum-setzt-sich-durch/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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Die Black Plum pflanzen wir nun schon im dritten Jahr an. 2009 hatten wir sie als robuste russische Sorte neu entdeckt und waren mit den reichhaltigen Ergebnissen recht zufrieden.  

Soviele Black Plums ??
Da wir die diesj&#228;hrigen Tomaten vornehmlich aus den Samen der 2010er-Ernte aufzogen, waren wir einigerma&#223;en erstaunt, wieviel Black Plum sich jetzt doch [...]]]></description>
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<p>Die <strong>Black Plum</strong> pflanzen wir nun schon im dritten Jahr an. 2009 hatten wir sie als robuste russische Sorte neu entdeckt und waren mit <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/08/23/unsere-tomaten-2009-teil-1-black-plum/">den reichhaltigen Ergebnissen</a> recht zufrieden.  </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/08/tomate_blackplum.jpg" alt="Tomate Black Plum" title="Tomate Black Plum" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-1594" /></p>
<h2>Soviele Black Plums ??</h2>
<p>Da wir die diesj&#228;hrigen Tomaten vornehmlich aus den Samen der 2010er-Ernte aufzogen, waren wir einigerma&#223;en erstaunt, wieviel Black Plum sich jetzt doch &#8220;eingeschlichen&#8221; haben. N&#228;mlich deutlich mehr, als wir eigentlich aufzuziehen meinten! Ganz offensichtlich haben sie sich mit <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/08/25/unsere-tomaten-2009-teil-2-tigerella/">Tigerella</a> oder Rosii Marunte, <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/09/22/unsere-tomaten-2009-teil-6-caro-red/">Carrot Like</a> und sogar Ochsenherz gekreuzt. Denn Matt kann die Samen ja nur von den <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/03/29/tomaten-vorziehen-erstmal-ein-kamillentee-bad/">Tomatensorten 2010</a> haben &#8211; und die standen alle nebeneinander, drinnen und drau&#223;en. </p>
<p>Auf dem Weg vom Samenbriefchen zum Fensterbank-Gew&#228;chshaus &#252;ber kleine T&#246;pfe bis ins gro&#223;e Gew&#228;chshaus und Freiland halten sich meine Beschriftungen leider nur selten. Trotzdem bin ich sehr sehr sicher, dass ich nicht mit Absicht 60 bis 80 Prozent Black Plum gesetzt habe!</p>
<p>Und wir haben ja auch nicht nur die kleinen ovalen Black Plums, sondern auch gr&#246;&#223;ere, runde, fleischtomatig wirkende, eine ist sogar herzf&#246;rmig. Alle mit der typisch dunklen Farbe, sowie dem dichteren Fruchtfleisch, das die Black Plum f&#252;r So&#223;en besonders geeignet macht. </p>
<h2>Kreuzungen sind normal, nicht die Ausnahme</h2>
<p>Dass sich Tomaten derart leicht kreuzen, war mir nicht bewusst! Es ist also eher der Normalfall als die Ausnahme, was wir dieses Jahr erst richtig bemerken: eine dominante Sorte kreuzt sich mit allen und zeigt ihre wesentlichen Eigenschaften dann auch &#8220;in Gestalt der Partner&#8221;. Interessant!</p>

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		<title>Braunf&#228;ule-Wetter &#8211; wochenlang?</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/07/18/braunfaeule-wetter-wochenlang/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslauf]]></category>
		<category><![CDATA[krank & problematisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erst war das Wetter 2011 f&#252;r die Tomaten-Aufzucht ja richtig klasse: nach einer zum Gl&#252;ck nicht zu lang andauernden Trockenphase im Fr&#252;hling regnete es im Juni dann genug. Es gab h&#228;ufige Schauer und Gewitter,  doch vor allem viele viele Sonnenstunden:  Unsere Tomaten gediehen pr&#228;chtig! 

Sehr viel besser jedenfalls als in den beiden Jahren [...]]]></description>
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<p>Erst war das Wetter 2011 f&#252;r die Tomaten-Aufzucht ja richtig klasse: nach einer zum Gl&#252;ck nicht zu lang andauernden Trockenphase im Fr&#252;hling regnete es im Juni dann genug. Es gab h&#228;ufige Schauer und Gewitter,  doch vor allem viele viele Sonnenstunden:  Unsere Tomaten gediehen pr&#228;chtig! </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/07/tomaten1.jpg" alt="Tomaten im Freiland am 9.7.2011" title="Tomaten im Freiland am 9.7.2011" width="450" height="358" class="aligncenter size-full wp-image-1587" /><br />
Sehr viel besser jedenfalls als in den beiden Jahren zuvor,  so dass  &#8211; eigentlich&#8230; &#8211; eine reiche Ernte zu erwarten ist.  Wenn, ja wenn nicht noch alles wegen des mittlerweile allzu vielen Regens der <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;source=web&#038;cd=3&#038;ved=0CDUQFjAC&#038;url=http%3A%2F%2Fwww.tinto.de%2Fgarten-und-pflanze%2Fgarten%2Fkraut-und-braunfaeule.htm&#038;rct=j&#038;q=Braunf%C3%A4ule&#038;ei=FyIkTvGvIszMswbJurCsAg&#038;usg=AFQjCNGjQCajuPQNKba34Df--M8L7Q3eRw&#038;sig2=et-eJvcfdSH1ACuIM2BssQ&#038;cad=rja">Braunf&#228;ule</a> zum Opfer f&#228;llt!</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/07/tomaten2.jpg" alt="Tomaten am 15.7.2011" title="Tomaten am 15.7.2011" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-1588" /></p>
<p>Ausgibige, stundenlange Regenf&#228;lle sind im Moment eher h&#228;ufig als selten, vor allem nachts. Dabei ist es nicht kalt, also insgesamt das optimale Wetter f&#252;r den Pilz, gegen den kein Kraut gewachsen ist.</p>
<h2>Tomaten &#252;berdachen?</h2>
<p>Nat&#252;rlich haben wir daran gedacht, die Tomaten irgendwie zu &#252;berdachen. Aber alles, was uns dazu einf&#228;llt. w&#228;re erheblicher Aufwand und w&#252;rde das Hinterland ziemlich verunzieren, das jetzt so einen sch&#246;nen, sehr natur-nahen Gesamteindruck bietet! </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/07/gewaechshaustomaten.jpg" alt="Gew&#228;chshaustomaten" title="Gew&#228;chshaustomaten" width="200" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1589" />Auch wollen wir den &#228;lteren Nachbarn nichts verschatten, die hinter dem auf den Bildern sichtbaren rostigen Zaun auf traditionelle Weise (= sehr &#8220;ordentlich&#8221;) g&#228;rtnern. Und letztendlich haben wir ja auch ein Gew&#228;chshaus, in dem auch jedes Jahr sechs bis sieben Tomatenpflanzen ungest&#246;rt von jedwedem Regen heran reifen. Die bekommen statt dessen schon mal <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/07/15/welche-tomatenkrankheit/">Bl&#252;tenendf&#228;ule</a> &#8211; dieses Jahr hat Matt schon etliche betroffene Fr&#252;chte vorzeitig entfernt. </p>
<p>Die Natur ist halt aus krummem Holz &#8211; und perfekte Bedingungen k&#246;nnen und wollen wir nicht herstellen. </p>

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		<title>Pink</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/06/28/pink/</link>
		<comments>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/06/28/pink/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwei Sorten wilder Nelken haben sich bei uns eingefunden und unterbrechen die gelbe Dominanz, die momentan in unserem Garten herrscht, mit kleinen Tupfern von Pink. Die eine ist wahrscheinlich eine Kath&#228;usernelke Dianthus carthusianorum

und die andere wohl eine Heidenelke Dianthus deltoides.

Die schlie&#223;en, wenn wir abends den Garten verlassen, ihre Bl&#252;ten.


]]></description>
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<p>Zwei Sorten wilder Nelken haben sich bei uns eingefunden und unterbrechen die gelbe Dominanz, die momentan in unserem Garten herrscht, mit kleinen Tupfern von Pink. Die eine ist wahrscheinlich eine Kath&#228;usernelke <em>Dianthus carthusianorum</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="mitte size-full wp-image-1578 aligncenter" title="wilde Nelke" src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-17bluete.jpg" alt="Raue Nelke" width="450" height="491" /></p>
<p style="text-align: center;">und die andere wohl eine Heidenelke <em>Dianthus deltoides.</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="mitte size-full wp-image-1579 aligncenter" title="Heidenelke" src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-17bluete2.jpg" alt="Heidenelke" width="450" height="628" /></p>
<p>Die schlie&#223;en, wenn wir abends den Garten verlassen, ihre Bl&#252;ten.</p>

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