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	<title>Das wilde Gartenblog - vom faulen Gärtnern und der Liebe zu allem, was wächst &#187; Alles was wächst</title>
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	<description>Abenteuer Garten: Garten für Faule, Faulenzer-Garten, grüne Wildnis, Stadtgarten, Bloggen über alles, was wächst</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 07:52:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Garten im September</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Meine G&#252;te, was f&#252;r ein Jahr! Erst der elend lange kalte Winter, dann nach einer extrem kurzen Fr&#252;hlingsphase gleich die Hitzeperiode &#252;ber Wochen &#8211; und im August der gro&#223;e Regen, soviel wie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 nicht. Da soll nochmal einer sagen, am Klima &#228;ndere sich nichts&#8230; 
Ein schlechtes Jahr f&#252;r Tomaten
F&#252;r [...]]]></description>
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<p>Meine G&#252;te, was f&#252;r ein Jahr! Erst der elend lange kalte Winter, dann nach einer extrem kurzen Fr&#252;hlingsphase gleich die Hitzeperiode &#252;ber Wochen &#8211; und im August der gro&#223;e Regen, soviel wie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 nicht. Da soll nochmal einer sagen, am Klima &#228;ndere sich nichts&#8230; </p>
<h2>Ein schlechtes Jahr f&#252;r Tomaten</h2>
<p>F&#252;r die Tomaten war das alles gar nicht gut. Gegen&#252;ber dem letzten Jahr ist die Ausbeute gering und recht sp&#228;t. Im Freiland krepelten die meisten nur so vor sich hin, bildeten extrem wenig Fr&#252;chte und platzten dann trotz  heftiger t&#228;glicher W&#228;sserung in der Hitze auf. (&#220;brigens auch bei Nachbarn, die GANZ ORDENTLICH g&#228;rtnern!).</p>
<p>Eine Ausnahme ist das &#8220;Blondk&#246;pfchen&#8221;, das man hier auf dem H&#252;belgbeet zusammen mit einer Zuckermelone sieht:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/09/huegelbeet.jpg" alt="H&#252;belbeet" title="H&#252;belbeet" width="450" height="327" class="mitte size-full wp-image-1462" /></p>
<p>Ganze Trauben von Bl&#252;ten ergeben doch etliche kleine gelbe Fr&#252;chte, die wir immer gleich beim Besichtigen verspeisen. </p>
<h2>Erfolgsstory H&#252;gelbeet</h2>
<p>H&#252;gelbeete sind &#252;berhaupt der Renner dieses Jahr. Matt hat sie eingef&#252;hrt, wobei wir dann erstmal <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/05/06/quecke-bekaempfen/">die Quecke kennen lernten</a>, die sich sofort das neue Terrain eroberte. Mittlerweile haben sich die Beete aber bew&#228;hrt: Zucchini, Melone und eben auch das Blondk&#246;pfchen wachsen da hervorragend. </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/09/huegelbeet2.jpg" alt="H&#252;gelbeet mit Zucchini" title="H&#252;gelbeet mit Zucchini" width="450" height="339" class="mitte size-full wp-image-1463" /></p>
<p>Wir werden noch mehr davon anlegen, denn der sehr sandhaltige, durchl&#228;ssige Boden alleine ist f&#252;r viele Pflanzen offenbar nicht so das Wahre. Und blo&#223; &#8220;von au&#223;en ern&#228;hren&#8221; durch konventionelles D&#252;ngen ist nicht das, was wir uns unter &#8220;naturnah g&#228;rtnern&#8221; vorstellen. Also ist Bodenverbesserung oberstes Gebot!</p>
<h2>Herbstmulch</h2>
<p>Dem dient auch die neue Mulchschicht auf den abgeernteten Kartoffelbeeten. Das Gras und die Wildkr&#228;uter, die auf und rund um unser &#8220;Nutzpflanzenfeld&#8221; wachsen, ergaben das Material, um die Beete mit einer ordentlichen Schicht Gr&#252;nzeug zu bedecken.</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/09/mulchbeet.jpg" alt="Mulchbeet" title="Mulchbeet" width="450" height="338" class="mitte size-full wp-image-1464" /></p>
<p>Erst dachte ich daran, noch Spinat oder Feldsalat anzupflanzen. Damit hatten wir allerdings im letzten Jahr schon keinen Erfolg und an anderer Stelle hat sich der frisch ges&#228;hte Spinat nach anf&#228;nglichem Keimen gleich wieder verd&#252;nnisiert (trotz feuchtem Wetter und zugekaufter Gartenerde). Also erstmal einfach zumulchen, vielleicht f&#228;llt uns ja noch eine &#8220;Wintersaat&#8221; ein&#8230;</p>
<h2>Kraftsport Kompost sieben</h2>
<p>Wenn ich mich gelegentlich ein wenig gegen das Mulchen sperre, weil mir manchmal die Optik nicht gef&#228;llt, l&#228;stert Matt immer ein bisschen: <em>&#8220;Klar, lieber erst auf den Kompost, damit ich das dann alles durchsieben muss, bevor es doch wieder aufs Beet kommt!&#8221;. </em><br />
Und er hat ja recht: derzeit f&#228;ngt das an mit dem Kompost sieben und es ist eine verdammt anstrengende Arbeit! </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/09/kompostsieben.jpg" alt="Komposthaufen und Sieb" title="Komposthaufen und Sieb" width="450" height="347" class="mitte  size-full wp-image-1465" /></p>
<p>Trotzdem ist uns das wichtig, denn mit viel Kompost k&#246;nnen wir nach und nach den sandigen Boden verbessern. W&#228;hrend andere G&#228;rtner ihre alten Stauden und andere Abf&#228;lle ins anliegende W&#228;ldchen entsorgen, suchen wir diese Stellen mit Schubkarren auf und holen uns diesen halbfertigen &#8220;Wald- und Wild-Kompost&#8221; auf den eigenen Haufen. Es sackt ja alles auch extrem zusammen und ist dann im Ergebnis gar nicht so viel! Und weil wir Wildkr&#228;uter nicht dauernd rausrupfen, f&#228;llt bei uns eben nicht so viel an.</p>
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		<title>Mulchen, mulchen, mulchen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig gärtnern]]></category>

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		<description><![CDATA[
Beim naturnahen G&#228;rtnern will man vor allem keine kahlen, offenen B&#246;den rund um die Nutz- und Zierpflanzen. Eine Decke aus organischem Material (Rasenschnitt, Stroh, gej&#228;tete &#8220;Unkr&#228;uter&#8221;, Bl&#228;tter etc.) bewahrt den Boden vor dem Austrocknen und Ausschl&#228;mmen und zerf&#228;llt im Lauf der Zeit zu Humus: beste Gartenerde, die unsere &#8220;Sandb&#252;chse&#8221; dringend braucht!

Nat&#252;rlich unterdr&#252;ckt eine Mulchdecke auch [...]]]></description>
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<p>Beim naturnahen G&#228;rtnern will man vor allem <strong>keine kahlen, offenen B&#246;den</strong> rund um die Nutz- und Zierpflanzen. Eine Decke aus organischem Material (Rasenschnitt, Stroh, gej&#228;tete &#8220;Unkr&#228;uter&#8221;, Bl&#228;tter etc.) bewahrt den Boden vor dem Austrocknen und Ausschl&#228;mmen und zerf&#228;llt im Lauf der Zeit zu Humus: beste Gartenerde, die unsere &#8220;Sandb&#252;chse&#8221; dringend braucht!</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/kartoffelbeet.jpg" alt="gemulchtes Kartoffelbeet" title="gemulchtes Kartoffelbeet" width="450" height="309" class="mitte size-full wp-image-1415" /></p>
<p>Nat&#252;rlich unterdr&#252;ckt eine Mulchdecke auch hochkommende Wildkr&#228;uter, die man ansonsten forw&#228;hrend j&#228;hten m&#252;sste &#8211; ein Sport, den man sich mittels des Mulchens wunderbar sparen kann! Man braucht auch weniger Gie&#223;wasser und die Hacke ist arbeitslos. </p>
<h2>Mehr Leben im Boden</h2>
<p>Weiter dient die organische Decke und der Verzicht aufs Umgraben im Herbst der Entwicklung des Bodenlebens. Die <strong>G&#228;rtnerin</strong> schrieb dazu in ihrem sch&#246;nen Beitrag <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2006/mulch-warum-man-es-machen-sollte/">&#8220;Mulch: Warum man es machen sollte&#8221;</a>: </p>
<blockquote><p><em><br />
&#8220;Wenn man sich mal in die Bodenlebewesen versetzt und aus dieser Position das herbstliche Umgraben beurteilt, dann stehen einem die Haare zu Berge. Alles was oben war, wir nach unten gebracht, dann liegt alles nackt und ungesch&#252;tzt den Winter &#252;ber frei dem Wetter ausgesetzt. Klar der Frost kann eine mechanische Gare (Frostgare) des Boden herbeif&#252;hren. Die endet aber schon im Fr&#252;hjahr wenn der Regen die Verschl&#228;mmung ausl&#246;st. Im Mulchgarten dagegen ist das ganze Jahr &#8220;Bodensaison&#8221;. Die Mulchdecke verz&#246;gert das Eindringen des Frostes. Selbst wenn der Boden dann mal gefroren ist, taut er trotz Bedeckung z&#252;gig wieder auf. Das mag an der Kr&#252;melstruktur liegen. Die Aktivisten unter und im Mulch haben dadurch immer Saison. Au&#223;er bei Dauerfrost sind immer W&#252;rmer und Asseln als einfach sichbare Indikatoren zu finden. Vergleicht das doch mal mit dem unbedeckten Boden &#8211; kaum angenehmer als W&#252;ste!&#8221;</em></p></blockquote>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/mangold.jpg" alt="Mangold - gemulcht" title="Mangold - gemulcht" width="450" height="338" class="mitte size-full wp-image-1416" /></p>
<p>Und die Optik? Wir finden gemulchte Beete sch&#246;n! </p>
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		<item>
		<title>Eine Riesendistel, Eselsdistel, Onopordum acanthium</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sie w&#228;chst mehrere Zentimeter pro Tag und zieht die Blicke von Spazierg&#228;ngern auf sich: die Eselsdistel (Onopordum acanthium) nimmt mehr und mehr Raum im Erdbeerbeet ein, doch ist sie noch lange nicht ausgewachsen:

Ihre Bl&#228;tter sind mit einem weichen spinnwebenartigen wei&#223;en Flaum bedeckt, die ausladenden Bl&#228;tter haben wehrhafte Stacheln, so dass man lieber nicht in den [...]]]></description>
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<p>Sie w&#228;chst mehrere Zentimeter pro Tag und zieht die Blicke von Spazierg&#228;ngern auf sich: die <strong>Eselsdistel</strong> <em>(Onopordum acanthium)</em> nimmt mehr und mehr Raum im Erdbeerbeet ein, doch ist sie noch lange nicht ausgewachsen:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/eselsdistel.jpg" alt="Eselsdistel" title="Eselsdistel" width="450" height="408" class="mitte size-full wp-image-1405" /></p>
<p>Ihre Bl&#228;tter sind mit einem weichen spinnwebenartigen wei&#223;en Flaum bedeckt, die ausladenden Bl&#228;tter haben wehrhafte Stacheln, so dass man lieber nicht in den &#8220;Innenraum&#8221; der Pflanze greift! Aber immerhin kann die DigiCam zeigen, wie die Bl&#228;tterlandschaft von Nahem aussieht: </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/riesendistel.jpg" alt="Riesendistel" title="Riesendistel" width="450" height="338" class="mitte size-full wp-image-1406" /></p>
<p>Der Gattungsname <strong>Onopordum</strong> ist aus dem griechischen ónos (Esel) und porde (Bl&#228;hung oder Wind) gebildet, da laut dem r&#246;mischen Schriftsteller Plinius die Pflanze bei Eseln Bl&#228;hungen bewirken soll. Ich frag&#8217; mich, wie die Esel diese Pflanze &#252;berhaupft fressen konnten! Die m&#252;ssen M&#228;uler wie M&#252;hlsteine gehabt haben!  Weiter ist sie auch unter Namen wie Krebsdistel, Frauendistel, Krampfdistel, Pudelhund, Falscher Knecht und Wildmannsstock bekannt gewesen, doch hat man sich wohl mittlerweile auf &#8220;Eselsdistel&#8221; geeinigt.</p>
<p>Nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Ellenberg">Ellenberg</a>, der die Pflanzen &#246;kologisch kategorisiert hat, ist die Eselsdistel eine Volllichtpflanze, ein W&#228;rmezeiger, ein Schwachs&#228;ure- bis Schwachbase-, sowie ein ausgesprochener Stickstoffzeiger. Sie liebt warme, vollsonnige Standorte: nur dort bildet sich das wei&#223;e Gespinst auf ihren Bl&#228;ttern aus. </p>
<h2>Die Eselsdistel als Nutzpflanze</h2>
<p>Von selber w&#228;re ich nie auf die Idee gekommen, dass irgend etwas an dieser Distel essbar sein k&#246;nnte. Doch soll man die B&#246;den der Bl&#252;ten wie Artischocken zubereiten k&#246;nnen, und auch die Stengel (gesch&#228;lt) lassen sich angeblich wie Spargel verwenden. Die Samen sollen 25% &#214;l enthalten, das man auch in &#214;llampen nutzen k&#246;nnte &#8211; wenn also mal RICHTIG Krise ist, wird die Eselsdistel richtig n&#252;tzlich! :-) Fr&#252;her wurde aus der Asche der Disteln das feinste, wei&#223;este Glas bereitet, das &#214;l wurde auch von Malern verwendet. </p>
<p>Ein umfassendes <a href="http://www.natuerlich-leben.ch/fileadmin/Natuerlich/Archiv/2003/05-03/48-50_Eselsdistel.pdf">Portrait der Eselsdistel als Heilpflanze</a> (.pdf) beschreibt die verschiedensten fr&#252;heren Heilanwendungen, die allerdings heute nur noch in der anthroposophischen Medizin eine Rolle spielen. (Hier ein Zitat aus einer anthroposophischen Beschreibung: <em>&#8220;Das wollige Haarkleid &#252;berzieht die weiten Fl&#228;chen der Bl&#228;tter und Stengel. In ihnen – den Dornen, dem Haarkleid und den festen Pflanzenfasern – verf&#228;llt das gewaltig-lebendige Saftwesen, das von unten nach oben dr&#228;ngt, austrocknend-stauenden Umkreiskr&#228;ften, welche die mineralisierende Wirkung der Erdkr&#228;fte zum Niederschlag zwingen und so die innere Plastizit&#228;t erhalten und bewahren.&#8221; </em>  Sehr poetisch!</p>
<h2>Die Eselsdistel im Garten</h2>
<p>Es handelt sich um eine zweij&#228;hrige Pflanze, die im ersten Jahr eine nicht ganz so spektakul&#228;re, aber doch un&#252;bersehbare Rosette bildet &#8211; hier ein Bild aus dem September 2009:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/eselsdistel_rosette.jpg" alt="Eselsdistelr im ersten Jahr" title="Eselsdistelr im ersten Jahr" width="450" height="346" class="mitte size-full wp-image-1407" /></p>
<p>Im zweiten Jahr soll sie dann eine H&#246;he von zwei bis drei Metern erreichen &#8211; wir sind gespannt! Klar, dass sie sich nur als Solit&#228;rpflanze eignet, schon aus Platzgr&#252;nden passen mehrere ja in kaum einen Garten. Da sie eine tiefe Pfahlwurzel hat, l&#228;sst man sie besser dort stehen, wo sie w&#228;chst.</p>
<h2>Vermehrung</h2>
<p>Die Vermehrung schafft die Eselsdistel mittels Selbstaussaat gut alleine. Der gehandelte Samen soll im Herbst ausges&#228;ht werden, zudem kann man sich durch Wurzelschnittlinge vermehren. Die Samen sind aufgrund ihrer &#214;lhaltigkeit nat&#252;rlich auch ein gutes Winterfutter f&#252;r V&#246;gel, doch l&#228;uft man Gefahr, die Disteln dann &#252;berall ausrupfen zu m&#252;ssen, wenn man sie ausreifen und auss&#228;hen l&#228;sst.</p>
<p>An sich sind wir ja &#8220;wilde, naturnahe G&#228;rtner&#8221; und Matt ist gar nicht abgeneigt, die Samenst&#228;nde stehen zu lassen. Selber bin ich bei meinen Recherchen ein wenig skeptisch geworden, ob uns das dann nicht zuviel J&#228;htarbeit machen wird. Vermutlich wirds ein Mittelding: ein paar Kochversuche mit den Bl&#252;ten, ein paar Samenst&#228;nde schneiden wir ab, um sie zu verschenken &#8211; und den Rest lassen wir den V&#246;geln. Die Rosetten sind schlie&#223;lich auff&#228;llig genug, um sie leicht zu entfernen!</p>
<p>Mehr dazu:<br />
<a href="http://www.henniger-online.de/garten/eselsdistel.htm">Eselsdistel (Henniger Online)</a>;<br />
<a href="http://www.amleto.de/pflanzen/onop_aca.htm">Eselsdistel (Amleto.de)</a>;</p>
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		</item>
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		<title>Sommer, Erk&#228;ltung und jede Menge Lupinen</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/06/06/sommer-erkaeltung-und-jede-menge-lupinen/</link>
		<comments>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/06/06/sommer-erkaeltung-und-jede-menge-lupinen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erst die Woche Urlaub, danach gleich &#8216;ne massive Erk&#228;ltung: beides zusammen ergab eine Blog-Flaute, die aber in der kommenden Woche ihr Ende finden soll! Husten hin oder her! Mich nervt es total, wenn meine &#252;bliche Aktionsbereitschaft durch solche Zipperlein minimiert ist, doch gestern haben wir es immerhin geschafft, mit vereinten Kr&#228;ften alle Tomaten, Auberginen, K&#252;rbisse [...]]]></description>
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<p>Erst die Woche Urlaub, danach gleich &#8216;ne massive Erk&#228;ltung: beides zusammen ergab eine Blog-Flaute, die aber in der kommenden Woche ihr Ende finden soll! Husten hin oder her! Mich nervt es total, wenn meine &#252;bliche Aktionsbereitschaft durch solche Zipperlein minimiert ist, doch gestern haben wir es immerhin geschafft, mit vereinten Kr&#228;ften alle Tomaten, Auberginen, K&#252;rbisse und Zucchine auszupflanzen. </p>
<p>Der Garten sieht gerade wundersch&#246;n aus. Vor allem begeistern mich die vielen Lupinen in diversen Farben, die sich sehr ausgebreitet haben.</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/lupinen.jpg" alt="Lupinen" title="Lupinen" width="450" height="369" class="mitte size-full wp-image-1403" /></p>
<p>Nach und nach kann ich immer besser benennen, wie das Ziel unseres <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/10/20/naturnah-gaertnern-was-meinen-wir-damit/">naturnahen G&#228;rtnerns</a> aussehen soll: Es finden sich im Lauf der Zeit Pflanzen, um die man sich nicht gro&#223; k&#252;mmern muss, die sich von selber verbreiten und die man h&#246;chstens mal EIND&#196;MMEN, nicht m&#252;hsam p&#228;ppeln muss. Das sind die stabilen &#8220;Heimatpflanzen&#8221;, was aber nicht immer hei&#223;t, dass es im engen Sinne &#8220;heimische&#8221; Pflanzen sein m&#252;ssen. </p>
<p>So ist auch die Lupine ein &#8220;Neophyt&#8221;, eine Immigrantin aus Nordamerika, die allerdings schon 1890 in Bayern gesichtet wurde. Sie vermag es, Stickstoff aus der Luft zu holen und in der Erde zu binden, dient also der Bodenverbesserung (bei unserem &#8220;Sand&#8221; nicht unwichtig) &#8211; und sieht dabei auch noch wundersch&#246;n aus. </p>
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		<title>Apfelbl&#252;te und neue DigiCam</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/05/09/apfelbluete-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 12:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital fotografieren]]></category>

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Nun steht das Apfelb&#228;umchen, dass durch einen diebischen Anschlag im Herbst so schwer verst&#252;mmelt worden war, in voller Bl&#252;te:

Das Bild ist eines der ersten Testbilder mit meiner neuen Digicam, einer CANON Powershot SX20 IS.  Sie hat ein Superzoom, das bei 28mm Weitwinkel startet, also einen breiteren Ausschnitt vom Garten zeigt. Hier aber kam das [...]]]></description>
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<p>Nun steht das Apfelb&#228;umchen, dass durch einen diebischen Anschlag im Herbst so <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/10/30/der-anschlag-auf-den-apfelbaum/">schwer verst&#252;mmelt</a> worden war, in voller Bl&#252;te:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/05/apfelbluete.jpg" alt="Apfelbl&#252;te" title="Apfelbl&#252;te" width="450" height="324" class="mitte size-full wp-image-1384" /></p>
<p>Das Bild ist eines der ersten Testbilder mit meiner neuen Digicam, einer CANON Powershot SX20 IS.  Sie hat ein Superzoom, das bei 28mm Weitwinkel startet, also einen breiteren Ausschnitt vom Garten zeigt. Hier aber kam das Tele zum Einsatz, die Bl&#252;ten sind aus etwa sechs Metern Entfernung aufgenommen.</p>
<p>Ich hatte an der alten (einer S5 is) keine Freude mehr, da das Makro nicht mehr funktionierte. Jetzt gibts jedenfalls wieder eine Menge auszuprobieren und zu testen!</p>
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		<title>Quecke bek&#228;mpfen</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/05/06/quecke-bekaempfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wieder mal haben wir eine Pflanze neu kennen gelernt, n&#228;mlich die von vielen Gartenfreunden gef&#252;rchtete Quecke, auch Kriechquecke genannt.  Matt hatte in unserem Anbaubereich im Hinterland drei kleine H&#252;gelbeete angelegt:  allerlei Zweige, &#196;ste, aber eben auch viel vom vermeintlichen Grassoden, der dabei anfiel. Schon wenige Tage sp&#228;ter kamen &#252;berall eilig wachsende Halme zum [...]]]></description>
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<p>Wieder mal haben wir eine Pflanze neu kennen gelernt, n&#228;mlich die von vielen Gartenfreunden gef&#252;rchtete Quecke, auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kriech-Quecke">Kriechquecke</a> genannt.  Matt hatte in unserem Anbaubereich im Hinterland drei kleine H&#252;gelbeete angelegt:  allerlei Zweige, &#196;ste, aber eben auch viel vom vermeintlichen Grassoden, der dabei anfiel. Schon wenige Tage sp&#228;ter kamen &#252;berall eilig wachsende Halme zum Vorschein, so dass wir sehr bald wieder geschlossenes Gr&#252;n gehabt h&#228;tten, wenn wir nichts unternommen h&#228;tten. </p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/05/quecke2.jpg" alt="Quecke - sieht aus wie normales Gras..." title="Quecke - sieht aus wie normales Gras..." width="450" height="319" class="mitte size-full wp-image-1382" /></p>
<p>Wie Matt schnell heraus gefunden hat, handelt es sich bei diesem harmlos aussehenden Gew&#228;chs um ein besonders verbreitungsaktives S&#252;&#223;gra&#223;, das als Pionierpflanze schnell auf allen Brachfl&#228;chen auftaucht. Da dieser Bereich &#252;ber ein Jahr brach gelegen hat, wundert es nicht, dass sie dort &#8220;den Rasen gespielt hat&#8221; &#8211; und wir hielten das alles f&#252;r ganz normale Gr&#228;ser!</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/05/quecke.jpg" alt="quecke" title="quecke" width="450" height="314" class="mitte size-full wp-image-1381" /></p>
<p>Mittlerweile haben wir mehrere Stunden damit zugebracht, das Wurzelrizom aus den H&#252;geln zu ziehen &#8211; also alles nochmal aufgraben, wobei immer wieder neue Queckenausl&#228;ufer zum Vorschein kamen. Mittlerweile sehen wir ein wenig Land, doch bleibt noch viel zu tun. Sie ganz wegzubekommen ist unm&#246;glich, doch sollen da K&#252;rbisse und Zucchini wachsen, die dann hoffentlich neue Quecken durch den Schatten ihrer Bl&#228;tter eind&#228;mmen werden. </p>
<h2>Kein Kraut ist nur &#8220;b&#246;se&#8221;</h2>
<p>Die gewaltige Wuchskraft der Quecke hat mich beeindruckt! Und wie bei jeder Pflanze hat auch die Quecke ihre positiven Seiten. Die Raupen mancher Schmetterlinge m&#246;gen das Gras, Ammern und Finken fressen die Samen. Sie wird mancherorts als Futterpflanze angebaut und in ehemaligen GUS-Staaten auch als Arzneipflanze (Tee-Droge, harntreibend, blutreinigend) und sogar in der K&#252;che verwendet. In 100 Gramm sind immerhin 5 bis 6 Gramm Eiwei&#223;, 30 bis 40 Gramm Zucker und 10 Gramm Mehrfachzucker, dazu 150 mg Vitamin C und 6 mg Karotin enthalten. </p>
<p>Man wei&#223; ja nie, wieviel &#8220;Krise&#8221; in unserer Lebenszeit noch kommt &#8211; nicht schlecht, dann zu wissen, was so alles essbar ist und nicht erst organisiert oder angebaut werden muss. :-)</p>
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		<title>Im Steinbeet</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/04/27/im-steinbeet/</link>
		<comments>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/04/27/im-steinbeet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Gartengestaltung]]></category>

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Einfach mal ein paar Bilder mit Details aus Matts Steinbeet, das langsam richtig sch&#246;n wird:





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<p>Einfach mal ein paar Bilder mit Details aus Matts Steinbeet, das langsam richtig sch&#246;n wird:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/im_steinbeet2.jpg" alt="im Steinbeet" title="im Steinbeet" width="450" height="359" class="mitte size-full wp-image-1379" /></p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/im_steinbeet.jpg" alt="im Steinbeet" title="im Steinbeet" width="450" height="260" class="mitte size-full wp-image-1377" /></p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/steinbeet_mittagsblume.jpg" alt="Mittagsblume im Steinbeet" title="Mittagsblume im Steinbeet" width="450" height="336" class="mitte size-full wp-image-1378" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomaten vorziehen: erstmal ein Kamillentee-Bad</title>
		<link>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/03/29/tomaten-vorziehen-erstmal-ein-kamillentee-bad/</link>
		<comments>http://www.das-wilde-gartenblog.de/2010/03/29/tomaten-vorziehen-erstmal-ein-kamillentee-bad/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was wächst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieses Jahr sind wir zweieinhalb Wochen sp&#228;ter dran mit dem Samen vorziehen als  bei der Anzucht 2009. Aber jetzt gehts los. die Tomatensorten haben wir wieder &#252;ber Vern bezogen, dem &#8220;Verein zur zur Erhaltung und Rekultivierung alter und seltener Nutzpflanzen&#8221;. 
Und hier stehen sie schon mal im Kamillentee-Bad:

Den Tipp fand ich z.B. bei Heiner [...]]]></description>
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<p>Dieses Jahr sind wir zweieinhalb Wochen sp&#228;ter dran mit dem Samen vorziehen als  bei der <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/03/13/tomaten-vorziehen-in-mini-gewaechshaeusern/">Anzucht 2009</a>. Aber jetzt gehts los. die Tomatensorten haben wir wieder &#252;ber <a href="http://www.vern.de/">Vern</a> bezogen, dem &#8220;Verein zur zur Erhaltung und Rekultivierung alter und seltener Nutzpflanzen&#8221;. </p>
<p>Und hier stehen sie schon mal im Kamillentee-Bad:</p>
<p><img src="http://www.das-wilde-gartenblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Anzuchtsamen.jpg" alt="Anzuchtsamenim Kamillenbad" title="Anzuchtsamenim Kamillenbad" width="450" height="338" class="mitte size-full wp-image-1360" /></p>
<p>Den Tipp fand ich z.B. bei Heiner von <strong>&#8220;Wir sind im Garten&#8221;</strong> &#8211; und zwar in den Kommentaren eines Beitrags &#252;ber <a href="http://www.hobby-garten-blog.de/gemuese/5677-wie-gemuese-vorziehen.php">&#8220;Gem&#252;se vorziehen&#8221;.</a> Matt hatte es auch schon mehrfach gelesen und ich denke mir, schaden wird es ja nicht! :-)</p>
<p>Die Sorten sind: </p>
<ul>
<li><strong>Black Plum:</strong> stammt aus Russland, die Pflanze wird riesig und ist sehr robust und ergiebig. Das schwarz-br&#228;unliche Fruchtfleisch wirkt in Kombinantion mit anderen Farben echt toll! Wir hatten <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/08/23/unsere-tomaten-2009-teil-1-black-plum/">Black Plum</a> auch letztes Jahr und waren sehr zufrieden!</li>
<li><strong>Ochsenherz</strong>: eine gro&#223;e, herzf&#246;rmige Fleischtomate aus Deutschland &#8211; bin gespannt!</li>
<li><strong>Blondk&#246;pfchen</strong>: kleine gelbe Tomaten in gro&#223;en Trauben mit bis zu 80 Fr&#252;chten &#8211; als Herkunft gibt VERN &#8220;UDSSR&#8221; an, obwohl es die ja nicht mehr gibt.</li>
<li><strong>Rosii Marunte</strong>: aus Rum&#228;nien, zartbl&#228;ttrige Stabtomate, kirschgro&#223;e, rote Frucht mit gutem Geschmack. Man soll sie nicht ausgeizen.</li>
<li><strong>Carrot Like:</strong> soll sehr &#8220;trockenheitstolerant&#8221; sein und recht resistent gegen Braunf&#228;ule; stammt aus Russland, ist mittelgro&#223;, platzfest und fruchtet fr&#252;h. </li>
</ul>
<p>Matt hat noch Samen der gelben <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/08/31/unsere-tomaten-2009-teil-3-zitro-tomate/">Zitro-Tomate </a>vom letzten Jahr. Und wir rechnen eigentlich damit, dass die kleine <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/09/11/unsere-tomaten-2009-teil-5-rote-murmel/">&#8220;rote Murmel&#8221;</a> von selber kommt &#8211; ist ja eine Wildtomate, warum also nicht?</p>
<p>Heut&#8217; hab ich auch noch <a href="http://www.stauden-stade.de/stauden/malva-sylvestris-zebrina-.cfm?cfid=258759&#038;cftoken=61e5adab23e1ab19-AAA73EF7-F000-7BB4-4421396032FEEFD0">Zebra-Malven</a> <em>(Malva sylvestris &#8216;Zebrina&#8217;)</em> in einem Gartencenter mitgenommen. Die finde ich einfach wundersch&#246;n und vom Boden her sollten sie zu unserem eher mageren Garten eigentlich gut passen. Ich werde es an mehreren Standorten ausprobieren und ziehe auch ein paar auf der Fensterbank vor. </p>
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