Winter überlebt: die Eselsdistel

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Im Jahr 2010 hatten wir im Garten eine riesige Eselsdistel. Die hatte sich ungerufen auf dem Erdbeerbeet eingefunden und im Lauf der Saison zu stattlicher Größe entwickelt. Sie hat auch geblüht und es gab viele Sämlinge, die wir an verschiedene andere Stellen gepflanzt haben.

Leider hat sie sich aber seitdem nirgends zu einer großen Planze entwickelt. Die kleinen Pflanzen krepelten dahin, wurden gefressen oder gingen irgendwann ein. Im letzten Jahr hatten wir noch an drei verschiedenen Orten Jungpflänzchen – ich weiß gar nicht mehr, ob die aus von uns mit der Erde verstreuten Samen gewachsen sind oder sich neu eingefunden haben. Zwei davon sind übrig – und eine sieht richtig vielversprechend aus:

eselsdistel

Könnte glatt sein, dass sie es dieses Jahr mal wieder schafft, sich zu voller Größe zu entwickeln. Allerdings haben wir das schon öfter geglaubt…

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

3 Kommentare

  1. Hm – also ich stech die immer aus, wir haben viel zu viele davon (sofern es Eselsdisteln sind).
    Lieben Gruß
    Elke

  2. O wie gut, dass Du mich erinnerst, ich habe Saatgut davon liegen. Bei meinen Eltern hatte sie sich ausgesät und ich habe darauf bestanden. dass sie sie stehen lassen:-)
    Sie haben mir dann artig Samen abgenommen und ich glaube, die darf nie wieder bei Ihnen wachsen. Aber ich finde sie schön und wünsche Dir Glück, dass sie sich gut entwickelt. Sie ist vielleicht 2-jährig, wie Königskerzen und Karden???

  3. @Carpe Diem: mindestens zweijährig…

    @Elke: in den verlinkten Artikeln findest du bessere Bilder – da kannst du erkennen, ob es die sind, die bei dir wachsen. Ich finde sie toll, wenn sie dann groß sind, auch als Rosette sehen sie schon gut aus!

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