Urbanes Gärtnern: Woher kommt unsere Sehnsucht nach dem Garten?

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Gerade hab‘ ich mir auf ARTE die Videos zum Thema Garten angeschaut. Darunter fand sich auch folgender Film über das neue „Urban-Gardening“ in seinen verschiedenen Formen. Da angeboten wird, die Videos in die eigene Webseite einzubinden, mache ich das einfach mal:

Gezeigt wird z.B. Baumscheiben-Gärtnern und viele Szenen aus Berlin. Teilweise erkenne ich Häuser und Straßen, die „bei mir um die Ecke“ sein könnten. Insgesamt bin ich aber doch froh, die eigene Lust am Gärtnern in einem „richtigen“ Garten ausleben zu dürfen – ein Lob dem Bundeskleingartengesetz und der Tradition der Kleingartenanlagen, die es auch Nicht-Reichen ermöglichen, Gartenfreuden zu genießen!

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

3 Kommentare

  1. Ich habe einen Garten und bin trotzdem arm an Geld. Aber reich an Blumen, Bio-Gemüse, Obst, Kräutern.

    Ganz liebe Grüße von den Internet-Freaks.

  2. Nun, die Lust am Gärtnern kann man auch als Nicht-Reiche ausleben, sofern man sich fürs Landleben entscheidet – was jetzt aber nicht als Aufruf zur Wiederbelebung einer alten Diskussion anderswo verstanden werden muss ;o).

  3. Ich finde die heutigen Ansätze des modernen „Stadtgärtnern“ sehr interessant und bin gespannt, ob und welche Konzepte sich nachhaltig durchsetzen. Sicherlich ist der Anbau von Gemüse in Baumscheiben ein Extremfall, welcher nicht so appetitlich ist.
    Ich denke, dass neben der Sehnsucht zur Natur auch die soziale Komponente eine tragende Rolle spielt.

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