Claudia am 31. Juli 2009
Abgesang auf den Zierrasen
Letztes Jahr hatte ich hier ja mal gefragt, wie die Leute mit diesen beeindruckend gleichmäßigen Rasenflächen das eigentlich so hinbekommen – ganz unabhängig davon, dass wir auf so einen “Edel-Rasen” selber keine Lust haben.

Iris gibt in ihrem Lebensglück Garten darauf ausführlich Antwort und zeigt: so ein Rasen ist alles andere als pflegeleicht und gewiss nichts für faule Gärtner:
Man muss einmal pro Woche mähen und die Kanten schneiden, zweimal jährlich “vertikutieren”, den Rasen im Sommer reichlich und regelmäßig wässern, mit Dünger aus dem Handel düngen, fortlaufend Unkraut jäten und im Herbst die fallenden Blätter entfernen, auf dass die Gräser nicht darunter verfaulen. Sehr viel Einsatz für eine zumindest in sehr kleinen Gärten für Mensch und Tier weitgehend nutzlose Rasenfläche!

Iris’ rasenlosen Garten kann man dann im Bild bewundern: schöne blühende Staudenarrangements zwischen Rindenmulchwegen.
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Ein wenig schade ist, dass Bilder auf dieser Naturgarten-Seite eher spartanisch behandelt werden: zwar gibt es nicht wenige, doch alle werden nur sehr klein gezeigt – eigentlich ohne Not, denn im Web ist ja Platz ohne Ende. Ich würde den Umstieg auf 









