Gestalten mit Totholz

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Hier ein paar nette Ideen aus dem Garten in Eichwalde, wo wir neulich zum Giersch-Jäten angetreten waren. Tote Baumstämme ergeben quasi wie von selbst gestalterische Elemente, die man nutzen kann – z.B. als Beeteinfassung:

Beeteinfassung

Und der Abschluss dieses Beets:

Totholz

Das nächste Bild zeigt den mit Efeu überwachsenen Reststamm eines alten Baumriesens, der hier weichen musste:

Efeuskulptur

Ich finde Totholz-Elemente im Garten schön, und abgesehen von der Ästhetik bieten sie auch vielen Kleinlebewesen Lebensraum.

Autor: ClaudiaBerlin

Claudia lebt und gärtnert in Berlin und bloggt seit 2005 rund ums naturnahe Gärtnern. Folge dem Blog auf Twitter.com/gartenzeilen - da gibts Lesetipps und allerlei Infos rund um unser tolles Hobby.

6 Kommentare

  1. Ich finde die Totholz Elemente sehr schön, sie fügen sich sehr gut in die restliche Gartengestaltung ein und wirken sehr natürlich. Wie wärs auch mit einem kleinen Gartenteich?

  2. Mir gefällt bloß der Begriff „Totholz“ nicht… eigentlich ist da ja jede Menge Leben drin.

  3. stilistisch sehr schön! gefällt mir wirklich gut.

  4. Gefällt mir auch gut, habe einige Pflanzen mit Resten von Birkenstämmchen umrahmt. Leider löst sich da jetzt die attraktive Rinde.
    Herzliche Grüße
    Elke

  5. Ich habe immer Totholz für den Teichrand gesucht, da muß es aber schon etwas verästeltes oder auch mit Wurzelstrunk sein, um optisch glaubwürdig zu sein. Aber so ist es auch eine geniale Möglichkeit, Insekten und anderen Kleintieren einen natürlichen Unterschlupf zu bieten. Gute Idee!
    Darf ich Euren Blog bei mir verlinken?

    Lieber Gruß vom Wurzerl

  6. Pingback: Gartengestaltung: gemütliches Totholz

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