Claudia am 30. Mai 2007
Jasminblüte – Duftangriff auf die Sinne
Sie ist ja fast schon vorbei, die Blütezeit des Jasmins, zumindest hier in Berlin. Tag um Tag hab’ ich abgewartet, ob ich nicht ein schöneres Bild hinbekomme – irgendwie kann sich meine Digi-Cam aber nicht recht mit den weißen Blüten anfreunden. Egal, Jasmin muss man sowieso RIECHEN, um seine wahre Schönheit zu erleben. Der (auch ganz hübsche) Anblick des mit unzähligen Blüten übersähten Buschs verblasst gegen seinen überwältigenden Duft wie ein Alltags-T-Shirt hinter dem verführerischen Abendkleid.
Leider haben wir (noch?) keinen Jasminstrauch im Garten, doch rund um den Platz, an dem ich wohne, gibt es einige davon. Durchweg handelt es sich bei diesen Büschen um “falschen Jasmin”, nämlich den Pfeifenstrauch (Philadelphus). Mit dem echten Jasmin (Jasminum officinale), ist der nicht mal verwandt, denn er gehört zu den Steinbrechgewächsen, wogegen der echte Jasmin ein Ölbaum ist. Letzterer würde in unseren Breiten nur ausnahmsweise wachsen und müsste im Winter ins Gewächshaus. weiter…
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Was es doch alles für Rosen gibt! Irgendwie hatte ich besonderen Respekt vor ihnen, konnte mir als Garteneinsteigerin einfach nicht vorstellen, dass sie genauso unkpmpliziert wachsen und blühen wie andere Blumen. Trotzdem traute ich mich im Frühjahr, einen kleinen, laut Verkaufsschild orange blühenden Strauch mitzunehmen – und jetzt stehen sie da und knallen ihr heftiges Rot-orange in die grüne Hölle unseres wilden Gartens!
Na gut, EWIG leben die Pflanzen auch nicht, doch wer z.B. einen 




