» Pflanzkübel online
» Samen
» Gartenhaus
Startseite  |  Inhaltsverzeichnis  |  Dieses Blog  |  Impressum/Kontakt  |  Datenschutz  |  Links
Newsfeed-Icon als Newsfeed abonnieren
folge uns auf Twitter oder folge uns auf Twitter!
Gartenblog-News: neue Artikel deutschsprachiger Gartenblogs

Themen

  • Alles (477)
  • Alles was wächst (192)
  • Digital fotografieren (26)
  • Gartengestaltung (43)
  • Gartenobjekte und Skulpturen (8)
  • Geräte und Mobiliar (10)
  • Jahreslauf (64)
  • Kleingarten-Politik (14)
  • krank & problematisch (15)
  • Kunst und Kultur (10)
  • nachhaltig gärtnern (19)
  • Philosophisches (22)
  • rund ums Bloggen (35)
  • Skurriles (26)
  • Termine & Aktionen (30)
  • Tierleben (61)
  • Übern Gartenzaun (33)

Angebote rund um den Garten:

  • Das Pflanzen & Garten Portal & Forum
  • Hausfinanzierung
  • Der aktuelle Tipp: Pflanzkästen und Blumenkübel kaufen

Weg hier? Mehr?

  • Andere Gartenblogs
  • Gartenblogs international
  • Info-Seiten
  • Gartenbedarf: schöne Dinge...
  • Gartenblog-Archiv
  • Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück

Organisatorisches

  • Anmelden
  • Blog Suche im Netz
  • bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis
  • Blogverzeichnis
  • Home and Garden Blogs -  Blog Catalog Blog
Directory
  • Blogverzeichnis
  • TopBlogs.de
  • frisch gebloggt
  • blogoscoop
Unverbissen vegetarisch Beispiele kreativer Gartengestaltung

Letzte Kommentare:

Sebastian: Also ich habe für den Sommer einfache Latschen und ansonsten einfache Gummistiefel. Arbeitsschuhe für den Garten...

Marius: Schon erstaunlich, was der Mangold alles abkann. Naja, das Abdecken scheint sich gelohnt zu haben…

Michael: Hallo Claudia, danke für die vielen guten Infos. Die Seite ist besonders für unsere User auf...

Margit: Ja, Mangold hält ganz schön was aus – und er treibt im Frühling ja wieder neu aus und ist zu beernten bis zur...

Susanne: Tolle Bilder, sogar die Fliege wird auf einmal zum schönen Fotomotiv. mit der Makrofunktion entdeckt man beim...

Blogpatenschaften

Beliebte Artikel

Handrasenmäher: ohne Strom, ohne Benzin, super leise!

Pflanzen fotografieren mit der Digitalkamera

Neue Digitalkamera: die Qual der Wahl

7 Regeln für faules Gärtnern »

Nackte Jungfrauen legten die Bohnen »

» Dem Traurigen ist jede Blume ein Unkraut, dem Glücklichen jedes Unkraut eine Blume «

Artikel vom April 2007

Claudia am 29. April 2007

Leben UND Sterben

In vielen Gartenblogs sehe ich die Pflanzen nur auf dem Gipfel ihrer Schönheit: blühend, strahlend, strotzend vor Lebenskraft. Das dann unvermeidlich folgende Absterben wird nur selten abgelichtet, ebensowenig wie das eher unscheinbare Anfangsstadium. Viele Gartenfreunde entfernen die Pflanzen sogar, sobald man ihnen ansieht, dass sie den Zenit ihrer Entwicklung überschritten haben – will man damit den Tod ausblenden? Soll der eigene Garten ein utopischer Ort “Nirgendwo” sein, in dem zwar geblüht, aber nicht verdorrt werden darf?

Kaiserkrone

Wir lassen die Pflanzen stehen, bis sie von selber zusammen brechen. Derzeit sind es die Kaiserkronen, die erst verblassen und dann umstürzen. Unser Gartenvorbesitzer hat uns mit auf den Weg gegeben, sie stehen zu lassen, bis sie komplett verdorrt sind – nur so könne sich die Lebenskraft fürs nächste Jahr in der Zwiebel sammeln.

Ob das jetzt zu esoterisch ist, muss jeder selber wissen. Stehen lassen kommt faulen Gärtnern jedenfalls entgegen, deshalb dürfen die Kaiserkronen ihren Abgang so lange zelebrieren, wie sie mögen!

Thema: Alles, Alles was wächst, Philosophisches | Tags: none | 2 Kommentare » |

Claudia am 26. April 2007

Tränendes Herz

Tränendes Herz

Manche Pflanzen beeindrucken vor allem durch ihre exotische Form: Das “tränende Herz” (Dicentra spectabilis, Herzblume) ist dafür ein gutes Beispiel. Die mehrjährige Staude gibt es auch in weiß (Sorte “Alba”), doch finde ich die rote Variante spektakulärer: ein Herz ist erst ROT ein echtes Herz!

Die Pflanze mag schattige Standorte und frischen, humusreichen Boden. Ich hatte ein Exemplar auf dem Berliner Staudenmarkt gekauft und auf unser zentrales Schattenbeet gepflanzt, als ich staunend feststellte, dass es in unserem Garten bereits heimisch ist und an anderer Stelle, ein wenig verborgener, schon von selber wächst!

Thema: Alles, Alles was wächst | Tags: none | 2 Kommentare » |

Claudia am 25. April 2007

Pfirsichbaumkrankheit

Schon bald nach Erscheinen der Blätter zeigt sich auch die Krankheit, an der der alte Pfirsichbaum leidet: verschrumpelte Blätter, komische Quaddeln und Verformungen. Ein Freund riet, Kupferlösung zu spritzen, doch erscheint diese Maßnahme als ein recht drastischer Eingriff ins Geschehen. Eher bin ich dafür, dem Gang der Dinge nichts in den Weg zu stellen: der Pfirsich passt einfach nicht ins hiesige Klima!

Pfirsichbaumkrankheit

Eine kleine Recherche bestätigt das. Auf Hausinfo.ch fand ich eine Beschreibung der “Kräuselkrankheit”, die neben Pfirsichen auch Nektarinen befällt. Da heißt es:

“Die Kräuselkrankheit des Pfirsichs wirkt sich stärker aus, wenn beim Erwachen der Blattknospen aus der Ruheperiode und ihrer langsamen Öffnung kaltes und feuchtes Wetter herrscht. Temperaturen von 10 bis 15° begünstigen die Infektion. Bei Temperaturen ab 21°C entfalten sich die Blätter hingegen sehr rasch und der Pilz kann sogar dann absterben, wenn sich die Infektion schon ausgebreitet hat. Auch starkes Giessen, leichter Regen und frühe Hitzeperioden im Frühjahr wirken sich negativ auf die Krankheit aus.”

Nun, das sind tatsächlich die natürlichen Bediungungen hierzulande. Gegen die Folgen anzukämpfen, halte ich für sinnlos. Und da der Baum sowieso schon “auf Stützen steht” und nicht gerade einen schönen Anblick bietet, macht mich sein baldiges Ableben auch nicht wirklich traurig!

Thema: Alles, krank & problematisch | Tags: none | 0 Kommentare » |

Claudia am 24. April 2007

ABM für Blogger: Thinking Blogger Award

Eigentlich mag ich ja Mitschreibprojekte, Vernetzungsspiele, gemeinsame Aktionen zu einem bestimmten Thema – wenn sie allerdings komplett inhaltsfrei daher kommen, wie etwa der “ThinkingBlogger Award”, ist mir das zum Mittun zu wenig. Kein Thema, keine Aufgabe außer der “Nominierung fünf anderer Blogs” – was ist das anderes als ein gegenseitiges sich Beweihräuchern auf Kommando? (Achtung: SchneiderHein, der uns diesen Award verliehen hat, hat es nett gemeint! Danke dafür!!)

THINKING Blogger Award – was soll das heißen? Eine “Auszeichnung” für Blogger, die beim bloggen noch denken?? Vom Namen her also eine leicht zynische Abgrenzung gegen nicht mehr denkende, sondern nur noch in die Tasten hauende Blogger – klar, die gibts, sogar massenhaft! Und doch bemühe ich mich weit lieber um die Inhalte des eigenen Blogs, als um die explizite Abgrenzung gegen DaDa in seinen 1000 Gestalten.
weiter…

Thema: Alles, Termine & Aktionen, rund ums Bloggen | Tags: none | 5 Kommentare » |

Claudia am 21. April 2007

7 Regeln für faules Gärtnern

  1. Alles, was wächst, hat das gleiche Recht, zu leben.
    Lass es also erstmal wachsen, beobachte es und erfreue dich an seiner Eigenart. Sich einmischen macht Arbeit, und die wollen wir nicht mutwillig vermehren.
  2. Beschränke Eingriffe auf das Nötigste!
    Wenn du eine neue Pflanze setzt, schaffe ihr Platz und verteidige diesen Platz, während sie wächst, aber vermeide es, planlos größere Flächen umzugestalten: nackte Erde ist nicht schöner als das, was da von alleine gewachsen ist.
  3. Bevorzuge winterharte, heimische Pflanzen, die sich selbständig vermehren, denn diese kommen am besten mit sich selber klar.
  4. Sieh den Garten als Ganzes, das auch Kleinlebewesen Raum gibt,
    dann musst du nicht dauernd aufräumen, Abgestorbenes entfernen und Totholz entsorgen.
  5. Verschreibe dich nicht mit Haut und Haaren einer Ideologie!
    100% öko, bio, perma, japanisch etc. kann leicht zum Fulltime-Job werden und Fanatismus ist auf jeden Fall ein Stimmungkiller.
  6. Gestalte, was du gestalten willst, aber führe keinen Krieg!
    Gib den Dingen, die du ändern willst, gute Start-Chancen, aber bleibe gelassen, wenn es sich nicht so entwickelt, wie du es dir gedacht hast.
  7. Erkenne dich selbst als Teil des Biotops!
    Der Garten ist nicht allein für die Pflanzen und Tiere da, sondern dient auch deiner Erholung. Es ist in Ordnung, dir den Platz zu nehmen, den du brauchst, um dich wohl zu fühlen!

Thema: Alles, Philosophisches, Termine & Aktionen, nachhaltig gärtnern | Tags: none | 48 Kommentare » |

Matthias am 20. April 2007

Apfelblüte

apfelbluete

Unglaubliche Apfelblüte

2007-04-14apfelbl.jpg

Thema: Alles, Jahreslauf | Tags: none | 2 Kommentare » |

Claudia am 20. April 2007

Erst Baumblüte, dann Blütenschnee

ApfelblüteNun kommen die Blüten wieder herunter und alles liegt voller “Schnee”. Noch nie hab’ ich die Baumblüte so bewusst wahr genommen wie dieses Jahr – und noch nie war ich so begeistert! Kann jetzt gut verstehen, dass die Japaner zur Kirschblüte ein großes Fest veranstalten, an dem schon auch mal mehrere Tage gefeiert wird.

Bei uns haben geblüht: Mirabelle, Pfirsich, Kirsche, Birne, Aprikose, Pflaume und Apfel – in dieser Reihenfolge, wenn ich mich recht erinnere. Jeden Tag wandelten wir unter dem Blütenmeer, jetzt laufen wir über Blüten-übersäte Wege – was für ein Schauspiel!

Blütenschnee

Thema: Alles, Alles was wächst | Tags: none | 3 Kommentare » |

Matthias am 17. April 2007

Eine Hecke zur Hangbefestigung

Unser Garten hat einen besonders wilden Teil: “Die Hecke”. Wilder Hopfen, Brombeere und Schöllkraut umschließen, auf einem einen 2 – 3 Meter breiten Hang, den Gartenzaun, Forsythien und Flieder. Die Umwandlung, dieses von Draht und anderem Metallschrott durchzogenem Ungetüms, ist zu meinem ersten Großprojekt geworden.

heckenverhau
Ich versuche hier die Fortschritte zu dokumentieren. Beginnen will ich mit dem “Meister des Hangs”, dem wilden Hopfen (Humulus lupulus) aus der Familie der Hanfgewächse. Was einige Konsumenten schon auf Ideen bringt.

hopfen 31.maerz Hopfen wächst in Berlin an jedem zweiten Zaun, ob das echter wilder Hopfen oder verwildeter Kulturhopfen ist, weiß ich nicht. Immerhin gab es einmal 74 Brauereien in Berlin, heute nur noch 2 echte und 11 Gasthausbrauereien.

In lockerem Boden wächst Hopfen bis zu einem Meter in der Woche, ober- wie unterirdisch. Im Herbst sterben die oberirdischen Ausläufer ab und bilden, zusammen mit dem Laub, Dünger und Rankhilfe für das nächste Jahr. Im Laufe der Zeit bilden sich dadurch riesige Ballen trockenen Gestrüpps, das einerseits vielen Vögeln Nistmöglichkeiten bietet, andererseits aber eine echt Brandgefahr darstellen. Da wo er sich festgesetzt hat, ist er nur durch die chemische Keule oder wegbaggern zu bekämpfen. Rausreißen ist nur in den ersten Jahren möglich, da die Wurzelausläufer leicht abreißen und aus jeden Stück 2 neue Triebe erwachsen. Mit Essen (gekocht und in Butter geschwenkt) habe ich es schon probiert, das war aber keine Offenbarung. Vielleicht ist eines dieser Rezepte besser. Ähnlich dem Giersch hätten wir da einen nahezu unendlichen Vorrat.

Thema: Alles, Alles was wächst | Tags: Hecke, Hang, Hangbepflanzung | 1 Kommentar » |

« Vorherige Einträge
Startseite  |  Inhaltsverzeichnis  |  Über dieses Blog  |  Impressum/Kontakt  |  Blogroll